Teil58

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Jo

„Matt, bitte lass mich los...", bettelte ich ihn unter Tränen an. „Vergiss es Jo, ich lass dich nicht in den Tot rennen.", er musste seine gesamte Kraft aufwenden, um mich an Ort und Stelle zu halten. Bald gewannen die Angst und Frustration, die ober Hand und ich war, kurz davor in seinen Armen zusammen zu brechen, als ich hörte, wie jemand meinen Namen rief.


„JO!", rief Connor ebenfalls mit den Nerven am Ende und suchte nach mir, während er den Kleinen in den Armen hielt. „CONNOR!", rief ich erleichtert. Die Feuerweher Leute brachten sie weiter vom Haus weg, so dass sie in Sicherheit waren, und Casey ließ mich endlich los. Erleichtert nehmen wir uns in die Arme und gehen sicher, dass dem anderen nichts fehlt.

 Erleichtert nehmen wir uns in die Arme und gehen sicher, dass dem anderen nichts fehlt

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„Geht's dir gut Kumpel?", streiche ich ihm ein paar Haare aus dem Gesicht. „Mein Hals tut weh.", meinte er etwas heißer. „Das kommt vom Rauch.", hustete Connor. „Wie seid ihr rausgekommen?" „Der Mistkerl hat dafür gesorgt, dass wir die Türen ums Haus rum, nur noch von außen öffnen konnten und der Weg weiter ins Haus war durch das Feuer blockiert." „Wir haben ein kleines Fenster gefunden, wo ich durchkrabbeln und die Tür öffnen konnte."

„Wow, das war sehr mutig von dir." „Ich hatte ja auch das hier.", zeigte er mir stolz sein Abzeichen. „Er hat ganz fest daran geglaubt und schon waren wir draußen." „Das hast du toll gemacht, Noah.", lege ich ihm eine Hand auf den Rücken und lehne mich an meinen Mann. „Wird der böse Mann uns nochmal weh tun?" „Nein. Er kommt ins Gefängnis. Er wird keinem mehr weh tun können.", versicherte ich ihm und sah zu, wie er von den Sanitätern behandelt und von Polizisten umrundet wurde. „Jo...", kamen meine Geschwister zu uns und nahmen uns erleichtert in den Arm.

Während sich Gabby und Tonios Freundin um Noah kümmerten, saßen Connor und ich in einem Krankenwagen gegenüber und ließen uns behandeln. „Die Wunde ist halb so wild, aber ich empfehle ins Krankenhaus zu fahren und sich das nochmal genauer ansehen zu lassen.", gab der Sanitäter ihm den Rat. „Das werde ich.", nickt er und setzt die Sauerstoffmaske wieder an. Während man ihm nur den Rat gab ins Krankenhaus zu fahren, musste ich auf Anordnung mit, da in einer Wunde im Oberarm einige Glasteile feststeckten.

„Ich werde wohl eine neue Waffe beantragen müssen. Ich glaube weniger, dass sie vom Feuer verschont bleibt." „Gut, dass wir ältere Klamotten mitgenommen haben. Wäre etwas schade um die Neuen Sachen gewesen.", lachte er. „Sicher das dir der Schlag auf den Kopf keine Gehirnerschütterung eingebracht hat.", schmunzle ich ihn an. „Das sollen die im Krankenhaus mir sagen.", sah er mich frech grinsend an und nahm meine Hand in seine, während ich meinen Kopf auf seine Schulter ablegte. „Ich weiß wir haben nie wirklich über das Thema gesprochen aber..." „Ja.", unterbrach ich ihn sofort.

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