Teil27

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Jo

„Dieses Zimmer ist der Wahnsinn. Und erst dieser Ausblick.", stand ich auf unserem Zimmerbalkon unseres Hotelzimmers in Sizilien. Zwei Wochen nichts weiter als Sonne, Strand, italienisches Essen und uns beiden. Einen Urlaubsort, den wir schon länger auf unserer Liste hatten.

 Einen Urlaubsort, den wir schon länger auf unserer Liste hatten

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„Und ich habe noch einen schöneren Ausblick vor mir.", stellte er sich hinter mich und verteilte Küsse auf meiner Schulter.

2 Wochen später

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2 Wochen später

„Wie kann es sein, dass ich nach 2 Wochen Urlaub, noch nicht mal 10 Minuten wieder auf der Wache bin und wir schon einen Großeinsatz haben...", meckere ich rum, da ich es gerade mal geschafft hatte, mich in ruhe umzuziehen, aber noch nicht meinen morgendlichen Kaffee hatte. „Willkommen zurück in Chicago, Mrs. Rhodes.", lachte mein Sargent nur, was mich genervt die Augen verdrehen lässt.

„4 Stunden... 4 Stunden stehen wir nur da und es passiert nichts..." „Du hattest immer noch kein Kaffee, oder?" „Du bist hier der Detective. Sag dus mir." „Ok, bevor wir wieder zurückfahren, holen wir dir erstmal einen Kaffee.", lachte Cody und fuhr zum nächsten Drive In. „Und? Besser?", nippte er an seinem Becher. „Viel besser... danke.", bin ich nun um einiges ruhiger und wir fahren aufs Revier. „Dafür habe ich grade 8$ ausgegeben? Damit du ihn innerhalb von nicht mal 5 Minuten ausgetrunken hast?" „Wie gesagt, es war mein erster.", zucke ich mit den Schultern und steige aus.

„HILFE, WIR BRAUCHEN HILFE!" „Hörst du das auch?", drehe ich mich zu meinem Kollegen. „Das scheint aus der Richtung zu kommen." Ich schmiss meinen leeren Becher in den Müll und rannte mit Cody in die Richtung, aus der die Hilfe rufe, kamen. „Was ist passiert?", kommen wir bei einer Gruppe an, die um jemanden herumsteht. „Jemand wollte meine Tasche klauen, dieser Mann ist dazwischen gegangen und wurde niedergestochen.", erklärt uns eine Frau sichtlich aufgelöst.

„Cody, ruf ein Krankenwagen.", weiße ich ihn an und drehe den Mann auf den Rücken. Als ich sein Gesicht erkannte, fühlte ich wie mein Körper erstarrte und ich nicht in der Lage war, etwas zu unternehmen. „Jo... JO!", rüttelte mich mein Freund wach. „Alles in Ordnung?", sieht er mich besorgt an, während er sein Hemd auszog und es auf die Wunde drückte. „Äh... ja. Ja, geht schon...", meinte ich nur leise und überprüfte den Puls, welcher zwar gleichmäßig war, doch langsam schwächer wurde.

„Cod, tu mir ein gefallen... gib das an meinen Bruder durch." „Alles klar... Moment, warum an Antonio?", sah er mich verwundert an. „Der Mann im Krankenwagen..." „Ja?" „Er ist unser Vater...", seufze ich und steige zu ihm in den Wagen. In der ganzen Zeit, in der er mich ansah, schien es ihm überhaupt nicht bewusst zu sein, wer bei ihm sitzt. Und ein Teil von mir wünschte sich, nie in diesen Krankenwagen eingestiegen zu sein.

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