Wer kennt sie nicht, die Dawson Geschwister. Antonio und Gabby, ein Detective der Intelligence Unit und eine Notfallsanitäterin der Feuerwache 51. Doch was wenn ihre kleine Schwester nun auf der Bildfläche erscheint?
Werden sich die drei in ihrer A...
„Ich kann es immer noch nicht wirklich realisieren, dass wir bald Heiraten werden.", meinte ich fröhlich, als ich mich für unseren Termin bei der Bank fertig machte.
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Von unserer Seite waren nur noch einige rechtliche Dinge zu erledigen, während unsere Wedding Planerin, sich um alles andere kümmerte. „Ich weiß, an manchen Tagen kommt es mir noch so weit weg vor, während es mir an anderen, irgendwie zu schnell geht.", lachte er.
Nach gut 2 ½ Std. hatten wir unseren Termin beendet und kamen gerade aus dem Büro, als plötzlich Schüsse zu hören waren und 3 Maskierte Personen die Bank stürmten. Mein Cop Instinkt ließ mich meine Marke abnehmen und meine Waffe samt Holster an meinem Gürtel so schieben, dass man sie unter meinen Klamotten nicht sehen konnte. Man forderte alle auf, sich auf den Boden zu setzen und den Blick gesenkt zu halten. „Was machen wir jetzt?", schwang ein leichter Hauch von Angst in Connors Stimme mit. „Wir lassen es laufen.", sagte ich bestimmt, da es eine dumme Idee war, nun einzugreifen.
Einer der Bankangestellten, musste es wohl geschafft haben, den stillen Alarm auszulösen, da ich durch die Scheibe, die ersten Streifenwagen sah. „Mam? Geht es Ihnen gut?", hörte ich meinen Verlobten. Die Frau saß etwa 5m von mir entfernt und atmete schnell und flach. „Meine... meine Brust tut weh...", brachte sie unter Schmerzen hervor. „Herzinfarkt.", sah ich ihn an und er nickte verstehend. „Hey, was soll das werden?!", bemerkte einer der Räuber Connors Vorhaben und richtete seine Waffe auf ihn.
„Die Dame hat einen Herzinfarkt..." „Und was hat das mit Ihnen zu tun?", pampte er ihn an. „Ich bin Arzt.... Hören Sie, mir ist egal das Sie das Geld wollen, ich möchte nur der Dame helfen." Der Mann drehte sich zu einem seiner Kumpanen um, welcher nach kurzem Zögern nickte. „Gehen Sie, aber sie bleibt hier sitzen." „Ich komm zurecht.", sehe ich ihn an und er kümmert sich um die Dame.
Während des ganzen Trubels hier drin, merkten die drei nicht, dass die Polizei nun draußen vor der Tür stand. Als sie es bemerkten, war es schon zu spät und es entstand eine Schießerei. Ich ordnete alle an sich flach auf den Bauch zu legen, und zog einige Kunden neben mir aus dem Schussfeld. Plötzlich schlugen einige Schüsse neben mir ein und ich versuchte die Personen so gut es ging davon abzuschirmen. Alles, was ich noch mitbekam, war das es einem gelungen war abzuhauen und die anderen beiden tot waren.
Erleichtert sah ich zu meinem bald Ehemann, doch stockte, als ich sah, dass sein weißes T-Shirt Rot war. „Connor?", ging ich sofort zu ihm. „Mir geht's gut." Setzte er sich mit schmerzverzerrtem Gesicht neben die Frau mit dem Infarkt. „Von wegen dir geht's gut. Du hast eine Kugel abbekommen und das in den Bauch. Du musst ins Krankenhaus.", zog ich meine Jacke aus und drückte damit die Wunde ab. „Dann nehmen wir sie gleich mit...", lachte er etwas und deutete auf seine Nachbarin, der es minimal besser zu gehen schien.