Teil62

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Jo

8 Monate später stand ich im Türrahmen zu unserer Terrasse. Wir waren erst vor wenigen Wochen in dieses kleine wunderschöne Haus eingezogen und uns dreien konnte es nicht besser gehen.

 Wir waren erst vor wenigen Wochen in dieses kleine wunderschöne Haus eingezogen und uns dreien konnte es nicht besser gehen

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Noah konnte es schon gar nicht mehr abwarten, seine kleine Schwester bald in den Armen zu halten, genauso wie wir, denn es konnte nun jederzeit soweit sein

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Noah konnte es schon gar nicht mehr abwarten, seine kleine Schwester bald in den Armen zu halten, genauso wie wir, denn es konnte nun jederzeit soweit sein. Wir hatten alles vorbereitet und mussten letztendlich nur noch ins Med fahren, wenn es losgehen sollte.

„Schon nervös?", steht meine Schwester neben mir. „Aktuell ist die Vorfreude größer, aber ich denke, die Nervosität kommt, wenn es wirklich soweit ist.", streiche ich mir lächelnd über den Bauch. Vor der Geburt wollten wir unbedingt noch einen Familien Tag haben, an dem wir mit meiner und seiner Familie etwas Zeit verbrachten, bevor wir uns vollkommen auf das Eltern da sein stürzen würden. Die Jungs spielten im Garten zusammen Fußball. Wobei Matt, Connor und Tonio die Kinder gewinnen ließen, was mich zum Schmunzeln brachte. Clair unterhielt sich mit meiner Mutter, Silvy und Eva.

Gegen Abend wollte ich mir ein Wasser aus dem Kühlschrank holen, als ich einen plötzlichen Schmerz in der Bauchgegend spürte und mich an die Arbeitsplatte lehnen musste, um den Schmerz zu veratmen. „Alles in Ordnung Jo?", legte mir Clair eine Hand auf den Rücken. Grade als ich antworten wollte, merkte ich, wie etwas an meinem Bein runter lief. „Ich glaube meine Fruchtblase ist grade geplatzt.", sehe ich sie an. „CONNOR, BEWEG DEINEN HINTERN HIER HER!", ruft sie ihrem großen Bruder zu. „Was ist los?", kommt er nur wenig später zu uns. „Das Baby kommt.", bringt sie ihn auf den neuesten Stand, während ich die erste Wehe veratme.

Connor

„Kümmerst du dich um Noah?"„Klar und jetzt mach, dass du ins Krankenhaus kommst.", lächelte sie mich anund schob mich schon regelrecht Richtung Tür. Ich half meiner Frau ins Auto undrief Natalie an, bevor ich losfuhr. Die ganze Fahrt über hielt ich ihre Hand,welche bei jeder neuen Wehe herhalten musste.

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