Kapitel 26

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TW in den nächsten Kapitel kann es gruselige und tiggernte Inhalte geben.  Lesen auf eigene Gefahr! 

Nach 10 langen stunden waren wir endlich angekommen. Wir machten uns auf den Weg Richtung Häuschen dabei redeten wir noch über die nächsten tage und was wir machen wollen. Wir drei waren uns einig das am Strand chille, shoppen & feiern gehen auf jeden fall dazu gehören musste. Als wir angekommen waren richteten wir uns ein, wir schliefen zusammen in einem Zimmer mit 4 betten. Das Zimmer war riesig und lag im oberen teil des Hauses unten waren die Küche ,Esszimmer, Wohnzimmer, ein Flur und das Badezimmer oben war das große Schlafzimmer zwei separate Schlafzimmer mit je 2 Betten und nochmals ein Badezimmer mit Dusche. Nachdem alles fertig war setzen wir uns an den Küchentisch und schrieben eine Einkaufsliste anschließend gingen wir Einkaufen.

Nachdem wir vom Einkaufen zurückkamen, packten wir alles aus und verstauten die Lebensmittel in den Schränken und im Kühlschrank. Wir waren gerade dabei, das Abendessen vorzubereiten wir wollten uns Spaghetti mit Tomatensoße und salat kochen – als plötzlich das Licht flackerte.

„Äh... hat das jemand gesehen?" fragte Johanna und stoppte in ihrer Bewegung die Nudeln auszupacken.

„Bestimmt nur ein Wackelkontakt", meinte Mia gelassen. Doch in genau diesem Moment ging das Licht komplett aus, und die Küche war dunkel. Auch der leise Summton des Kühlschranks verstummte.

„Oh nein, jetzt echt?!", stöhnte ich und tastete mich vorsichtig zum Fenster. Draußen war es bereits dunkel, nur das Licht einiger Laternen flackerte auf der Straße. In den umliegenden Häusern brannten noch Lichter.

„Okay, super... also liegt es nur an unserem Haus", stellte Mia fest.

Lisa kramte hektisch ihr Handy hervor und aktivierte die Taschenlampe. „Und jetzt?"

Ich seufzte und überlegte. „Vielleicht ist irgendwo die Sicherung rausgeflogen? Wir sollten den Sicherungskasten suchen." meinte ich mit nervöser Stimme.

Also machten wir uns bewaffnet mit Handy-Taschenlampen auf die Suche. Nach ein paar Minuten fanden wir den Kasten im Flur neben der Küche. Tatsächlich war ein Schalter umgelegt.

„Na dann, drücken wir ihn einfach wieder rein", sagte ich und schob den Hebel nach oben. Für einen Moment passierte nichts. Dann blitzte das Licht auf, und der Kühlschrank summte wieder.

„Yes!", rief Mia triumphierend.

Doch in diesem Moment hörten wir ein seltsames Geräusch aus dem oberen Stockwerk – ein dumpfes Poltern, gefolgt von einem leisen Knarren. Wir erstarrten.

„Was war das?!" flüsterte Lisa erschrocken.

Ich schluckte. „Wahrscheinlich... nur der Wind oder so vielleicht war es nur draußen?"

Doch tief in mir spürte ich, dass das nicht stimmte.

Mein BruderWo Geschichten leben. Entdecke jetzt