Kapitel 25

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"Na kleiner?" mein Vater stand über mir und grinste mich böse an. Ich hatte Angst vor ihm, er war nämlich nicht nett zu mir und er tat mir immer weh. "Bitte nicht!" ich begann zu weinen. Die Tränen taten weh, weil meine Wangen so kalt waren. In unserem ganzen Haus war es kalt. Meine Mama war nicht zu Hause, weil sie alles dafür vorbereiten musste, das wir Vater verlassen können. Mich konnte sie nicht mitnehmen. Eigentlich hatte ich mich in den Schrank eingeschlossen, aber er hatte den Schlüssel gefunden und jetzt lag ich, wie immer wenn Mama nicht da war, auf meinem Bett. "Ach mein süßer Kleiner! Das ist doch alles nur für deinen Daddy! Und du hat deinen Daddy doch lieb!" er begann sich auszuziehen und genau in diesem Moment wollte ich vom Bett springen, die Türe öffnen, zur Haustür laufen und mich bei den Nachbarn verstecken. Aber schon bei der Tür wurde mein Plan zunichte gemacht. Sie war abgesperrt! "Ach mein kleiner, süßer Sven, wolltest du etwa flüchten?" sein grinsen war unerträglich für mich, als ich da vor ihm auf dem Boden lag. "Komm schon mein kleiner, Daddy möchte nur ein bisschen Spaß haben!" er zog mich auf die Füße und warf mich auf das Bett. Was sollte ich machen? "Komm her!" er zog mich wieder an den Rand des Bettes und legte sich über mich. Vor lauter Angst musste ich noch mehr weinen. Ich wollte das nicht! Wo war meine Mama?

"Pscht!" er legte mir einen Finger auf den Mund um mir zu signalisieren das ich leise sein sollte und ich tat was mein Vater von mir wollte. Wenn ich brav war tat es vielleicht nicht so weh. Plötzlich fühlte ich wieder den Druck an meinem Hintern, gefolgt von einem stechenden Schmerz und dem Stöhnen meines Vaters. Auch wenn mir gesagt wurde, dass ich leise sein sollte, schrie ich vor Schmerz auf. "Mhm! Ahh! Gott! Mhm!" diese und ganz viele andere komische Geräusche machte mein Vater, während ich nur da lag und versuchte irgendwie mit dem Schmerz klarzukommen. Aber es tat trotzdem höllisch weh und ich wollte nur das er aufhörte. Aber er machte einfach weiter, auch nachdem ich ihn mehrere Male gebeten hatte es zu tun. Er wurde immer schneller, wobei ich das nur an den Bewegungen seines Unterkörpers sehen konnte, weil mein Hintern nur noch weh tat. "Bitte Daddy, hör auf!" presste ich zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor. Aber er ignorierte meine Bitte und machte einfach weiter.

"Ah! AHH!" mein Vater stieß noch einmal so hart zu, dass ich dachte, ich müsste sterben, dann hörte er auf, stand vom Bett auf und verließ den Raum. "Bevor deine Mutter zu Hause ist, machst du das und dich sauber! Hast du das verstanden?" schrie er mich an und ich nickte. Ich hatte sowieso keine Chance gegen ihn. Ich konnte mich kaum bewegen, aber nach kurzer Zeit spürte ich, wie etwas meine Arschbacken hinunterlief. Es fühlte sich so falsch und ekelhaft an, dass ich wieder anfing zu weinen. Aber zu mehr hatte ich einfach keine Kraft mehr, deshalb legte ich meinen Kopf zurück und wartete, bis ich einschlief.

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