XXXI

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„Su- Sukuna?!", erschrak Mahito plötzlich. Völlig verängstigt zuckte er zusammen. Ich konnte seine Verzweiflung in seinen Augen wahrnehmen. Seine Beine zitterten. „Bist du meinem Bruder etwa schon begegnet?", fragte ich aus Interesse und ging weiterhin auf ihn zu. Es muss einen Grund für seine Angst geben. „Scheiße!", schrie er als ich ihm immer näher kam und rannte weg. Wie ein kleines Kind floh er. Ich verstand nicht. Kann es sein, dass er Angst vor Sukuna hat? Gab es einen Vorfall zwischen den beiden? Er war so selbstsicher, bis ich mich verwandelte und meine wahre Gestalt zeigte. Jetzt allerdings kackt er sich bei meinem Anblick in die Hose. Vielleicht ist er auch einfach Notgeil und kann sich bei hübschen Frauen nicht zurückhalten?
„Ey! Rennst du jetzt weg?!", schrie ich ihm noch hinter. Seine Geschwindigkeit ist erstaunlich. Allerdings übertrifft sie meine um weiten nicht. „Scheiße er ist abgehauen", fluchte ich genervt und stampfte auf den Boden.

Satoru beobachtete mich die gesamte Zeit. Schließlich möchte er meine Kräfte endlich bestaunten können. Wahrscheinlich diente diese Aufgabe auch dazu, mich in einen Kampf besser einschätzen zu können. Ziemlich unfair.
Erstaunt ging er auf mich zu. „Das zählt aber nicht als austreiben. Aber es ist interessant, dass er vor Sukuna so große Angst hat", sagte er wie immer ziemlich gelassen und steckte seine Hände in seine Hosentaschen. Das war's dann wohl mit meinem Date. Ich habe versagt und konnte Mahito nicht austreiben. Er hat sich nicht auf einen Kampf eingelassen, da er von Anfang an wusste, dass er verlieren wird. Dies wiederum bedeutet, dass er über eine hohe Intelligenz verfügt.
„Warum wolltest du eigentlich ein Date haben? Hast du dich etwa in den bösen, starken Jujuzisten verliebt?", zog er mich grinsend auf. „Stell dich nicht besser dar also du wirklich bist!", antwortete ich mürrisch und drehte ihm meine Schulter zu. Immer wieder muss er mich ärgern. Warum kann er es nicht ein einziges Mal bleiben lassen?
„Du hast es nicht geschafft ihn auszutreiben. Also habe ich jetzt einen Wunsch frei", sagte er plötzlich. Verwirrt drehte ich mich zu ihm und sprach:"Hä?! Wer hat das denn behauptet?!"
Satoru lachte. Er kann sich einfach alles erlauben. Und deswegen hasse ich ihn.
„Zuerst verwandelst du dich wieder in deine menschliche Form. Und dann legst du dich auf das Sofa da vorne. Danach zeig ich dir, wie der menschliche Fortpflanzungsprozess funktioniert. Schließlich bist du jetzt ein Mensch."

Sukuna's SisterGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt