Alex
Ich war froh, dass es Bailey besser ging, aber ich machte mir dennoch Sorgen.
Heute war mein Geburtstag und wir waren bisher nur einmal Skifahren, aber das machte mir nichts aus, mein Fahrstil war unterirdisch. Ich freute mich schon auf morgen, da wir ab da unseren gemeinsamen Weg in einer neuen Stadt in einem eigenem Haus verbringen konnten.
Gestern backten wir gemeinsam einen Geburtstagskuchen, wo wir wieder sehr unsparsam waren. Er sah dennoch lecker aus. ,, Schätzchen??? Alles ist fertig!" Ich rief sie zur Küche zum Essen. Alles war schneeweiß gedeckt und dekoriert und der Kuchen stand ganz in der Mitte. ,, Wow, das ist echt schön", sagte sie ganz bewundernd. Sie humpelte - die Arme - zu mir und gab mir einen Kuss und sagte: ,, Alles Gute zum Geburtstag!" Wir setzten uns und aßen. Dann gingen wir in den nahegelegenden Wald, der viel heller, freundlicher und weniger steil als der andere war. Bailey wunderte sich, dass hier ein Zelt stand, aber ich erklärte ihr, dass wir erst um Mitternacht, wenn es dunkel war zurückkehren würden. Heute gegen vier Uhr morgens stand ich auf und bereitete hier alles vor. ,, Wieso machst du dir immer wegen mir so viel Stress? Ich wünschte, du lässt mir Zeit, dir irgendwas Gutes zu tun", sagte sie mir ,, Das tust du, wenn du dich freust" ich half ihr, sich in das Zelt hineinzusetzen und kam zu ihr.
In dem Zelt lagen viele Decken als Unterlage und zum zudecken und auch viele Kissen waren hier. Dann verteilte ich viele Rosenblätter um die Decken und Kerzen. Hier war es ja groß genug. Daneben stand noch ein Korb mit Essen und Trinken. Wie ich hoffte, schien es ihr zu gefallen. Das war einer der letzten Freuden, die ich ihr tun konnte und niemand ahnte es. Wenn ich nur wusste, dass hätte alles anders sein können, wenn wir nicht gefahren wären, wäre ich nie gegangen mit ihr... Aber später dazu. Es zerbracht mir einfach das Herz.
Da ich eine elektronische Heizung hier hineinstellte, konnten wir unsere zu warmen Sachen wie Jacken ausziehen und kuschelten uns ein. Da schaute sie mich wieder mit ihrem Engelsblick an. Ich wusste, was sie meinte und tat ihr den gefallen endlich, ich wollte es ja auch. Warum noch wehren?
Nach einer Ewigkeit als wir immernoch so nah beieinander verschlungen waren, hörten wir plötzlich ein lautes Knarren. ,. Bailey, dein Fuß? Hab ich dir wehgetan?" ,, Nein, das war nicht mein Fuß", sagte sie und wir fragten uns, was es war, aber alles im Zelt schien gleich. Wir beschlossen uns dennoch lieber zu gehen. Wir zogen uns wieder an, was wir unsere Jalcne wieder an und packten schon die ersten Sachen und das Knarren wurde erst immer lauter und kam näher, bis es kurz stoppte und unser Zelt mitsamt uns traf. Ich verstand nicht, was passierte und wo ich war. Es fühlte sich alles so unreal an und so, als würde ich nichts mehr verstehen, fühlen und realisieren können.
DU LIEST GERADE
Bad Things
Ficção AdolescenteBailey... Hübsch, taff und irgendwo noch das kleine Mädchen. Alex... ein Idiot , bis jetzt... Er bemerkt Gefühle und will sie erobern, ändert sogar sein Image für sie, doch dann kommt der Engländer, mit diesem süßen Akzent, und will auch ihr Herz. A...
