Kapitel 1) Eigentlich ein ganz normaler Junge...!

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Lucas' Sicht...

„Luca, es ist Zeit aufzustehen!" In dem Moment wo die Stimme meiner Mama ertönt, kann ich auch die Wärme der Sonne auf meinem Gesicht spüren und auch wenn ich meine Augen noch geschlossen habe, erkenne ich, dass der Raum sich erhellt. Das ist für mich das Zeichen, dass sie die Vorhänge geöffnet hat.

Ganz langsam drehe ich mich von der Seite auf den Rücken und reibe mir, noch total verschlafen die Augen.

„Guten Morgen mein Schatz, wenn du mit Duschen fertig bist, dann kannst du runterkommen. Das Frühstück ist fast fertig."

„Hmm!" Da ich einfach noch zu müde bin, um zu antworten, gebe ich einfach nur ein kurzes Geräusch von mir. Aber das scheint meiner Mama zu reichen, denn sie sagt nichts mehr und geht einfach raus.

Als die Tür sich wieder schließt, richte ich mich langsam auf. MAAAAN BIN ICH MÜDE!

Ich war erst gegen Mitternacht im Bett und, dann konnte ich auch nicht direkt einschlafen. Es waren wohl ca. nur so drei Stunden, die ich geschlafen habe. Das es echt wenig ist, muss ich wohl nicht erwähnen.

Ach ja, mein Name ist übrigens Luca. Luca Fischer und ich bin sechszehn Jahre alt. Was gibt es über mich groß zu erzählen? Eigentlich nicht viel. Ich gehe noch zur Schule, und zwar auf ein Gymnasium hier in Berlin. Freunde habe ich leider keine, da ich eher der Außenseiter bin. Daher bin ich leider auch Single. Bis jetzt hat sich nicht wirklich etwas ergeben. Natürlich wünsche ich mir schon, dass ich mal jemanden finde, aber wirklich auf der Suche bin ich nicht. Dating Apps sind auch gar nicht meins, weshalb ich bei keiner angemeldet bin.

Da ich also Zeit habe, verbringe ich meine Freizeit halt einfach allein für mich. Wenn ich keine Hausaufgaben machen, oder für eine Klausur lernen muss, bin ich eigentlich hauptsächlich damit beschäftigt Serien zu gucken, zu lesen, ich liebe Bücher und lese daher tatsächlich echt viel. Und ansonsten zeichne ich. Darin bin ich auch echt gut und es macht mir auch Spaß.

Alles in allem ist mein Leben wohl ganz normal. Leider aber auch etwas zu normal...

„Da bist du ja mein Schatz, komm setz dich. Das Frühstück ist auch schon fertig." „Danke Mama und ich wünsche dir auch einen guten Morgen."

Mama und ich wohnen hier allein, seit mein Vater nicht mehr da ist. Aber wir kommen zu Zweit echt sehr gut zurecht und Mama ist für mich wie eine richtige Freundin. Ich liebe sie über alles und bin dankbar dafür, dass sie sich so gut um mich kümmert.

„Nicht träumen Luca. Du musst frühstücken, sonst kommst du noch zu spät zur Schule." SCHULE! Wenn Mama nur wüsste, dass ich es alles andere als eilig habe dorthin zugehen...






Den lieben Luca habt ihr nun schon kennengelernt.❤️ Er ist wohl ein ganz normaler Jugendlicher, welcher mit den typischen Tücken des Alltags zu kämpfen hat... Im nächsten Kapitel lernt ihr das genaue Gegenteil kennen .... LEON! Seine Vorstellung folgt nun auch direkt.❤️

Living with my Enemy....!Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt