Marcs Sicht...
Plötzlich hört er auf mir einen zu Blasen und auch der Vibrator verschwindet aus mir. Ist das sein Ernst? „Ich will in dir sein, wenn du kommst Baby." Auch wenn ich gerade nicht damit einverstanden war, dass er einfach aufgehört hat, gefällt mir der Gedanke, ihn nun in mir spüren zu können, doch tatsächlich besser. Und da ich gerade so unfassbar geil durch sein Spiel bin, will ich, dass es genauso intensiv und geil weiter geht.
„Baby, kannst du mich Doggy nehmen?" „Liebend gern Baby. Dreh dich um!"
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen. Da mich sein vorheriges Spiel ganz schön ausgelaugt hat, dauert es etwas, bis ich die gewollte Position erreicht habe.
Als ich in Position bin, stütze ich mich mit meinen Unterarmen auf die Matratze, während ich ihm meinen Hintern entgegenstrecke. Es dauert auch nicht lange, bis ich seine Hände an meinen Hüften spüre.
Er positioniert sich richtig hinter mir und ich spüre wieder kalte Feuchte an meinem Eingang, aber dieses Mal ist es sein Penis, welcher mit Gleitgel bedeckt ist. Erik verliert keine Zeit, sondern dringt sofort mit einem behutsamen Stoß in mich ein. „OOOOOOHHHHH!" Damit er direkt ganz in mich eindringt, drücke ich ihm mein Becken entgegen, was uns beide synchron stöhnen lässt.
Seine Stöße sind zunächst noch sanft und behutsam, aber je mehr Zeit vergeht, desto intensiver und härter werden sie. Mein ganzer Körper glüht und ich kann einfach nicht genug davon bekommen, was er mir gerade gibt. Am Anfang habe ich mich noch in das Bettlacken gekrallt, aber mittlerweile habe ich mich aufgerichtet und während er seine Arme um meinen Oberkörper geschlungen hat, um mir so Halt zu geben, drücke ich meinen Rücken fest gegen seinen Körper. Auf diese Weise können wir uns immer wieder küssen, während er in mich stößt.
Nach einer Weile merke ich allerdings, dass ich wieder kurz davor bin, meinen Orgasmus zu bekommen. Er scheint aber auch nicht mehr so weit weg zu sein, denn seine Stöße wurden irgendwann immer fester und ungleichmäßiger. Das ist ein deutliches Zeichen dafür, dass er auch jederzeit kommen kann.
Und dann ist es bei mir nur wenige Stöße weiter so weit. „BAAABYYYY ICH... OHHH GOTT, ICH KOMME! BAAAAAAAAABYYYYYYYY!" Mein Orgasmus kommt und ich ergieße mich in mehreren, kleinen Schüben auf dem Bettlaken. Eric stößt immer noch in mich, was meinen Orgasmus verstärkt. „OOOHHHH MAAAAARC!" „OHHHH!" Auch ich muss wieder stöhnen, als ich spüre, wie er nun seinen Orgasmus bekommt und sich dabei ebenfalls ergießt und zwar in mir. Ich liebe dieses Gefühl.
Ich habe keine Kraft mehr in meinen Armen und Beinen, um mich irgendwie halten zu können, weshalb ich mich einfach mit dem Bauch auf das Bett fallen lassen. Ohne sich aus mir herauszuziehen, landet auch Eric zeitgleich mit dem Bauch in einer liegenden Position, diese befindet sich allerdings auf mir. Aber ich genieße das total. Nun können wir gemeinsam wieder zu Kräften kommen...
....
Am nächsten Morgen werde ich von sanften Küssen geweckt. „Guten Morgen mein Liebster." „Guten Morgen." Wir haben, wie immer, eng aneinander gekuschelt geschlafen. Nach dem Sex gestern Abend, musste Eric erstmal das Bett neu beziehen und ich ging duschen, da ich mein eigenes Sperma am Bauch hatte. Passiert halt, wenn man sich danach direkt in sein eigenes Sperma legt.
„Hast du gut geschlafen?" „Ja und du?" „Oh ja, wie ein Baby. Da heute Sonntag ist, was hältst du davon, wenn wir den ganzen Tag einfach im Bett verbringen?" Die Idee gefällt mir direkt sehr gut. „Sehr gerne. Das klingt nach einem guten Plan."
Mein Handy klingelt, weshalb ich es vom Nachtschrank nehme und auf das Display schaue. Leon ruft mich an. „Hey Bro, was gibt es? ....Ehm nein, ich bin bei Eric. Warte kurz." Mein Blick geht zu Erik, der mich fragend ansieht. „Es ist Leon und er wollte vorbeikommen, um zu quatschen. Wäre das okay? Wir können dann aber nicht unseren Tag im Bett verbringen." „Ach das ist schon in Ordnung, er kann ruhig herkommen. Vielleicht ist es ja etwas Wichtiges." Da hat er wohl Recht. „Erik sagt, dass du ruhig vorbeikommen kannst...Alles klar, dann bis gleich."
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Living with my Enemy....!
Teen FictionLuca führt jeden Tag einen Kampf. Ort des Geschehens ist seine Schule. Dort hat er es alles andere als leicht, denn er hat nicht nur keine Freunde dort, sondern sein Mitschüler Leon und dessen Freunde machen ihm jeden Tag das Leben zur Hölle. Nachd...
