PoV Ardy:
Ich hatte damit gerechnet, dass er kurz Zeit präuchte um seine Worte zu überlgen. Ja vielleicht sogar damit, dass er es mir nicht sagen will. Aber das er so wütend wird, hätte ich nicht gedacht. Ich sollte mir das mit dem vertrauen doch nochmal überlegen.
Es muss wohl wirklich sehr schlimm gewesen sein. Ich hätte das nicht fragen sollen. Aber wenn ich nicht frage, dann erfahre ich nie mehr über ihn. Und woher soll ich denn wissen, was ich fragen kann und was nicht? Aber ohne die Vergangenheit gibt es auch keine Zukunft.
Langsam und mit mehr oder weniger Mut machte ich mich auf den Weg zu ihm. Als ich das Wohnzimmer sah, blieb ich kurz stehen. Alles war verwüstend. Ich war schuld daran, ich hatte ihn dazu gebracht. Er stand am Fenster und hatte mich wohl nicht bemerkt.
Ich lief auf ihn zu und umarmte ihn von hinten. Er drehte sich blitzschnell um und schubste mich weg. ich taumelte ein paar Schritte nach hinten. " Was willst du hier?" fragte er in einem so gefühllosen Ton, dass ich anfing zu zittern. Ich brauchte kurz, um etwas sagen zu können " Ich wollte mich entschuldigen, ich hätte das nicht fragen sollen, nur ich " er unterbrach mich " Ja das hättest du wirklich nicht und jetzt geh"
Ich ging nicht, sondern sah ihm kurz in die Augen. Jeder Glanz war aus ihnen entwichen, sie strahlten nicht mehr eisblau. Sie schienen grau zu sein. Er lief einen Schritt auf mich zu und ich wich einen zurück, mehr aus Reflex, aber ich hatte gerade kein vertrauen zu ihm. " Ich weiß nur nicht, wie ich dir sonst näher kommen soll" er kam noch einen Schritt näher und diesmal blieb ich stehen, darauf vertrauend, dass er mir nicht weh tun wird. " Du sollst mir nicht näher kommen" ich sah ihn ungläubig an "Du hast nur Angst davor, angst mich zu verletzten, mich zu verlieren"
Kurz nachdem ich das gesagt hatte spürte ich einen harten schlag in meinem Gesicht und meine Wange fühlte sich heiß an und tat höllisch weh. Er hatte mich wirklich geschlagen und in seinem Gesicht sah ich keine Reue. Aber auch jetzt blieb ich stehen " Du wirst auch so nicht das erreichen, was du willst. Du willst nicht alleine sein, auch wenn du das wahrscheinlich schon lange warst. Mach ruhig so weiter, dann wirst du mich verlieren. Ich weiß nicht, was dir passiert ist, das du so ein Monster wurdest. Denn ich kenne dich auch anders. Ich hoffe ich werde noch erfahren was von beidem du wirklich bist" immernoch ziegte sich keine Reue. " Sieh es ein, ich war schon immer ein Monster und werde es auch immer bleiben" mit diesen Worten drehte er sich um und verließ das Haus. Hinter sich schloss er aber diesmal ab.
ich lief wieder in das Zimmer und legte mich auf das Bett. Ich wusste einfach nicht mehr weiter. Ich will ihm so gerne helfen, nur weiß ich nicht wie. Und ich habe Angst ihn bald zu hassen. Das ist nämlich genau das was er will. Alle von sich stoßen, dass ein niemand verletzten kann. Nicht mit mir.
Ich hörte Schritte und freute mich schon ihn zu sehen, vielleicht hat er es ja doch eingesehen. Doch plötzlich wurde meine Tür aufgerissen und zwei in schwarz gekleidete Männer betraten mein Zimmer. Der eine rammte mir ein Messer in den Bauch und kurz darauf verlor ich das Bewusstsein...
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Twisting Minds /Tardy/
FanfictionTaddl ist ein Auftragsmörder und Ardy ein Schüler. Ardy sieht einen Mord mit an. Taddl müsste ihn eigentlich umbringen, aber bringt es nicht über's Herz. Er entführt ihn und versucht abweisend zu sein. Was wird wohl passieren wenn erstmal die Masken...
