Kapitel 4
Liv“Sie kommt bald, ihr Flug landet gleich. Ich werde sie wiedersehen.“, grinste ich. Immer wieder hüpfte ich vor Freude auf und ab. “Marry wird gleich laden und dann kommt sie.“, mein Lächeln wurde immer größer. Ich stand mit Scott mitten im Flughafen und wartete auf meine beste Freundin Marry. Wir haben uns jetzt ein halbes Jahr nicht mehr gesehen. Denn wenn wir uns treffen wollen, müsste ich nach Kanada oder sie nach Deutschland. Und dass das schwierig ist, scheint wohl klar zu sein. “Wie lange wird es wohl noch dauern? Ich bekomme langsam Hunger.“, nörgelte Scott. “Keine Sorge, wir gehen hier nach Essen oder bestellen uns Pizza.“, beruhigte ich ihn. “Klingt doch schonmal ganz gut.“, Scott lächelte zufrieden und setzte sich auf die Bank hinter mir. Nun hieß es warten, wie ich es auch in den Minuten zuvor tat. Und dann wurde auf der riesigen Anzeigetafel gezeigt, dass das Flugzeug meiner Freundin gelandet ist. Ich beruhigte mich selbst in dem ich zu mir sprach:“Jetzt ganz ruhig bleiben und nichts auffälliges tun. Sei ein ganz normales Mädchen und bleibe ruhig. Einfach durchatmen und nicht schreien. Bleibe ru-“ Bevor ich den nächsten Satz beenden konnte, sah ich Marry auf mich zu kommen und ich fing an zu schreien. Locker und sportlich wie immer legte ich einen, zuvor noch nie gesehenen Sprint hin und rannte Marry um. “Ich hab dich so vermisst.“, meinte ich zu ihr und drückte sie fester. “Ich dich auch.“, sie drückte mich ebenfalls fester an sich. “Ich möchte ja nicht diesen rührenden Freundschafts Moment stören, aber ich bin auch noch da.“, lachte Scott. Marry löste sich von mir und Schott half ihr auf die Beine. Nun umarmten sie sich auch. Als ich dann endlich auch wieder stand, machten wir uns auf den Weg ins Hotel. Wir planten schonmal den morgigen Tag durch, bis wir Abends zur Veranstaltung gehen werden. Als erstes schlafen wir richtig schön aus, danach gibt es Essen und dann werden wir noch ein oder zwei Stunden shoppen gehen. Währenddessen können wir uns die Stadt genauer ansehen. Die Teile, die ich inzwischen von London gesehen habe, sahen echt schön aus. Große, alte, wunderschöne Gebäude zierten die ganze Stadt, oder die Gegenden die ich bis jetzt gesehen hatte. Jedoch waren das nicht so viele. Ich bin erst seit gestern Abend hier, den Rest des Tages hatte ich im Hotelzimmer verbracht. Das Hotelzimmer gleicht aber eher einer Wohnung und die Badewanne in dieser “Wohnung“ gleicht eher einem Bett. Deshalb kam ich den Rest des Tages auch nicht aus dieser Badewanne heraus.
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Wie gefallen euch die bisherigen Kapitel so? Würde mich mal interessieren, wie ihr meinen Schreibstil so findet.🙈❤
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would you mind to be mine?
Fanfictionρrєττyмυcн Prolog: Liebe, davor haben die meisten Menschen Angst. Sie ist kompliziert und bringt Probleme mit sich. Liebe kann einen Menschen blind machen, ihn total durchdrehen lassen. Sie bereitet einem Schmerzen. Das sind die negativen Seiten. D...