Kapitel 61
Marry
Es vergingen mehrere Tage. Brandon und ich wuchsen immer mehr zusammen und meine Liebe zu ihm wurde immer größer. Er ist einfach eine wundervolle Person. Musikalisch lief auch alles wie geplant. Ich stecke Mitten in den Aufnahmen für weitere Songs, welche auf mein eigenes Album kommen. Der Tag an dem Liv ihren Song herausbringen wird, rückte immer näher. Um genau zu sein, ist dieser Tag schon Morgen. Doch anstatt, dass sie glücklich ist, zieht sie sich immer weiter zurück. Sie redet kaum noch mit mir oder mit irgendjemand anderem. Ich mache mir echt große Sorgen um sie. Jedesmal wenn ich einen Schritt auf sie zu mache, blockt sie ab und geht wieder einen Schritt zurück. Die Sache mit Scott nimmt sie mehr mit als erwartet. "So Leute, wir brauchen einen Plan.", rief ich. Ich betrat gerade das Wohnzimmer der Jungs. Austin, Nick, Edwin und Zion saßen auf der Couch und sahen mich verwirrt an. Brandon neben mir stand, sah mich genauso an. Ich setzte mich neben Zion auf die Couch und Brandon quetschte sich neben mich. "Mehr Leute dürfen auch nicht mehr auf diese Couch, sonst wird mir das zu viel Körperkontakt.", nörgelte Zion und lachte. "Keine Scherze, das hier ist wichtig! Bitte hört mir jetzt genau zu.", ermahnte ich alle und fuhr dann fort:"Morgen kommt der Song von Liv raus und ich möchte, dass wir ihr so viel Liebe wie möglich schenken. Also lasst euch was einfallen." "Gute Idee! Wie wäre es mit einer Party? Jeder mag Partys und laute Musik.", schlug Edwin vor. "Bin dabei!", stimmte Zion ihm zu. Diese Idee fand ich ebenfalls sehr gut, da mir sowas von vorne herein schon vorschwebte. "Aber wen laden wir ein?", fragte Brandon. "Nicht viele. Liv mag es nicht unter vielen Leuten zu sein. Ich wäre für uns sechs und dann noch Oliver und Phil. Das sollte genügen.", schlug ich vor. Alle nickten. "Wir brauchen ganz viel Essen! Und Getränke.", redete Nick weiter. "Das heißt, dass Jemand einkaufen gehen muss. Am besten Marry, die weiß was Liv mag.", führte Edwin den Satz von Nick fort. "Jetzt bleibt mal wieder alles an mir hängen.", stieß ich gernevt aus. "Wenn du willst kann ich ja mitkommen.", strahlte mich Brandon an. Danach drückte er mir einen kurzen Kuss auf die Wange und ich strahlte mit ihm um die Wette. "Leute, hört auf. Ihr seid doch widerlich.", nörgelte Austin. Ich lachte. "Nur weil du noch Single bist.", lachte Brandon, woraufhin Austin bedröppelt zu Boden schaute. "Am besten machen wir uns jetzt auf den Weg zum Einkaufen. Ihr Jungs könnte ja schon mal Oliver und Phil informieren, Dekoration besorgen und einen Plan schmieden, wie Liv rein gar nichts hiervon mitbekommt.", gab ich einzelne Anweisungen. Brandon und ich waren fertig angezogen und machten uns zu Fuß auf den Weg zum Supermarkt.
Den Einkaufswagen vor mir herschiebend, lief ich durch die breiten Gänge des Supermarktes. Brandon lief neben mir her und schaute ab und zu mal auf die Einkaufsliste, welche er in seiner Hand hielt. Als nächstes brauchten wir Popcorn, Chips und Schokolade. "Ich könnte immer alles aufkaufen.", strahlte Brandon zufrieden, als wir in der besagten Süßkram Abteilung standen. "Das glaube ich dir. Liv geht es nie viel anders.", antwortete ich ihm. Wir packten zwei Tüten Popcorn, drei Tüten Chips und gefühlt 10.000 Packungen Schokolade in den Einkaufswagen. Danach verschlug es uns in die Abteilung mit den Getränken. Ich stellte den Einkaufswagen an die Seite. "Was denkst du, wäre am besten für Liv?", fragte ich an Brandon gerichtet. Ich spürte wie sich zwei Arme von hinten um meine Hüfte legen. Brandon legte seinen Kopf auf meiner Schulter ab. "Der pinke Kindersekt mit den Einhörnern!", antwortete er mir. Ich nickte. Jedoch blieb ich wie angewurzelt auf der Stelle stehen. Die Körpernähe von Brandon genoss ich jedesmal. Er ist mehr als kuschelbedürftig, was ihn einfach knuffig wirken lässt. Mein Bauch fängt immer anzukribbeln, wenn er mich berührt und mein Herzschlag verschnellert sich, jedoch nicht mehr so schnell wie sonst immer.
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would you mind to be mine?
Fanfictionρrєττyмυcн Prolog: Liebe, davor haben die meisten Menschen Angst. Sie ist kompliziert und bringt Probleme mit sich. Liebe kann einen Menschen blind machen, ihn total durchdrehen lassen. Sie bereitet einem Schmerzen. Das sind die negativen Seiten. D...
