Unter meinen Fingern, spürte ich den durchtrainierten Unterbauch mit dem sexy V von Damian McCain. Ihn so anzufassen war atemberaubend, da sein harter Körper beschützend wirkte und nicht nur das. Er war verdammt heiß. Ich kenne keine Frau, die ihm widerstehen könnte. Niemals. Seine Muskeln spannten sich stetig mehr unter meinen Fingern an, als ich stürmisch darüber streifte und ich bemerkte mal wieder, wie stark er eigentlich war. Ich wusste, dass er auf mich aufpassen konnte. Wenn er mich außerdem so gierig anschaute, als wolle er mich gleich fressen, brachte es mich ebenso um den Verstand, weil ich wusste, ich konnte ihn jedem Moment wieder in mir spüren.
Es war genau das, was ich brauchte. Diesen Menschen. Er musste endlich einsehen, dass es nicht mehr so weitergehen konnte. Dass er mir ziemlich viel bedeutete, wusste er ja nun mittlerweile und dass ich ihm nicht egal war, zeigte er mir, indem er mich enger an sich presste. Meine Lippen fanden seine kleinen Brustwarzen und ich begann langsam mit der Zunge über seine Nippel zu fahren. Ein Zischen ertönte aus seinem Mund. Zwei Hände griffen gezielt an meinen Po und pressten mich stärker gegen seinen Schritt, wobei ich sofort die Härte an meinem Bauch bemerkte. Seine Shorts war noch im Weg, um ihn auch endlich dort, ohne Stoff, berühren zu können.
Eilig zog ich auch diese nach unten und augenblicklich sprang mir seine Erektion prall entgegen, die ich prompt mit meinen Fingern empfing, indem ich ihn fest umklammerte und mit meiner Hand auf und ab ging. Dass ihm das ziemlich gefiel, zeigte nun nicht nur sein Gesichtsausdruck, sondern auch, dass er ungeduldig mit seinen kurzen Nägeln über meinen Rücken streifte. Außerdem wurde das Stöhnen seinerseits stetig lauter. Kurz darauf riss er mich nach hinten, ließ sich auf eine klapprige Holzbank fallen und zog mich auf seinen Schoß. Nun trennte uns bloß noch mein String voneinander, da er mir daraufhin mein Oberteil regelrecht herunterriss, meinen BH öffnete und diesen einfach in eine Ecke warf. Geräuschvoll krachte dieser dann gegen einen Spind.
Im Gegensatz dazu presste er wieder einmal seine Lippen fest auf meine. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund, wollte ihn schmecken und ihn so schnell wie möglich zwischen meinen Beinen haben. So, als hätte er meine Gedanken erhört, hob er meinen Hintern an, schob den Stoff meiner Unterwäsche etwas weiter hinüber und positionierte mich genau über seiner Erektion. Sofort war ich feucht, ohne dass er mich groß berührte. Prompt wollte ich mehr. Auch er reagierte extrem auf mich und auch Damian konnte somit nicht mehr verleugnen, was da zwischen uns existierte. Etwas Wunderbares.
Zugleich fühlte ich auch schon seine Eichel an meinem Schritt, aber noch lange nicht so stürmisch, wie seine Hände, die über meinen Körper wanderten. Langsam drang er in mich ein. Er war vorsichtiger, wie erwartet; wobei ich meine Arme um seinen Hals schlang und meinen nackten Oberkörper gegen seinen warmen presste. Damian brummte zufrieden auf, als ich mich etwas nach unten sacken ließ, doch immer noch nicht so tief, wie es mir eigentlich möglich war, weil ich einfach bloß jeden Zentimeter seiner Härte auskosten wollte. Alles. Irgendwie beruhigte mich das plötzlich und ebenso, dass er auf der einen Seite auch sanft sein konnte, wenn er das wollte.
Mit beiden Händen umklammerte er dabei erst mein Gesicht und schaute mich mit seinen dunklen blauen Augen verträumt an, ließ unverhofft zeigen, dass auch er extrem verletzlich war. Der Moment war nur für mich bestimmt. Aber das war egal. Hauptsache ich wusste wie er war. Ein Mann, der nach außen hin zwar hart und kalt erschien, aber im Inneren doch irgendwie auch etwas Weiches an sich hatte. Ich brauchte ihn deswegen bloß noch mehr, verliebte mich intensiver in diesen Menschen.
Wir konnten das gemeinsam schaffen. Das wusste ich. Wir brauchten bloß eine Lösung und dann würden wir das schon irgendwie hinbekommen, damit es uns möglich war, zusammen zu sein. Und das richtig. »Jasmin«, raunte Damian unvermittelt und riss mich aus meinen Überlegungen heraus, als er kurz darauf auch noch sein Becken anhob und somit sich komplett in meinem Fleisch versenkte. »Hör auf zu denken. Ich bin ja da. Und ich lasse dich nicht mehr gehen. Es war blöd von mir, so zu reagieren. Ab jetzt wird sich alles ändern. Das verspreche ich dir«
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Bad Temptation II - Breathe
RomansDamian McCain hat Jasmin fortgeschickt. Trotz alledem lässt sie das nicht zu. Stur versucht sie ihm weiterhin die Stirn zu bieten und hofft darauf sein kaltes Herz zu erweichen. Was aber, wenn es ein Fehler war zurückzukommen? Immerhin vergisst sie...
