»Der Abschied hinterließ einen Seelenschmerz, so leise und tief wie das Flüstern vergangener Träume.«
In einer Welt, in der Loyalität und Verrat oft nur einen Atemzug voneinander entfernt sind, gibt es Menschen, die ihre wahren Absichten hinter Mask...
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Ich hatte nicht erwartet, dass es so einfach sein würde. Ich hielt die Schachtel in der Hand, sie schaute es sich nur aus dem Augenwinkel an. Sie grübelte in sich, ob es doch falsch war, mir die Wahrheit zu sagen. Ich reichte ihr das die Schachtel und wartete darauf, dass sie es annahm.
Sie zögerte und streckte ihre Hand danach aus. Ihre Hand zitterte. Sie zog es wieder zurück. Sie hatte Angst, aber Angst wo vor?
Sie sagte einen Namen, der schallte in meinem Gehirn. „Levent." Ich hatte keine Ahnung, wer dieser Mann war, mit was er ihr drohte, aber wenn das Leben von Alper auf dem Spiel stand, war ich bereit alles zu tun.
„Wo finde ich diesen Levent?" Sie stand, ohne einen mucks von sich zu geben auf und holte aus der Schublade ein Stapel Haftnotizen. Sie kritzelte etwas da drauf und reichte es mir. Ich schaute sie an und nahm es achtsam in meine Hände.
Es war wie vermutet, die Adresse des dritten Mannes. Ich überlegte etwas, aber mit kam der Ort von irgendwo bekannt vor. Ich hackte nach, ob die Adresse auf sein Zuhause hinwies. Sie verneinte mit einem leichten Kopf schüttelten meine Frage. „Er ist ein Besitzer eines Nachtclubs." Ich erinnerte mich, ich fuhr gelegentlich dort vorbei. Der Club war von anderen Clubs umgeben. Es war teilweise eine Party Meile. Ich fragte mich dennoch, was dieser Mann mit Alper zu tun hatte. Wir waren alle in einem Alter angekommen, in dem man nicht jedes Wochenende von Clubs zu Hausparty ging. Ich schlussfolgerte dadurch, dass Alper mit dem Herrn, nicht durch seinen Aufenthalt ihn kannte, also konnte es nur Güneş sein. Mein Blick schweifte zu ihr, sie war in dem Moment nicht auf einen Angriff aus. Sie wusste genau, was ich fragen wollte. „Zu der Person gibt es keine Informationen. Du wolltest den Dritten man, hier hast du ihn." Ihr Finger war auf den Zettel gerichtet. Ich musste mich demnach damit zufriedengeben.
Ich hatte, um Erlaubnis von Herr Sonay von zuhause zu arbeiten. Ich hatte etwas vor Augen und ging dem auch bis zum Ende nach. Mein Fokus lag darauf ihn zur Rede zu stellen. Ich war dem so nah, er würde mir nicht entkommen. Das alles hatte heute Nacht ein Ende.
Ich verfolgte eine Spur, die mich zu dem Mann führte. Eigentlich sollte ich diese Arbeit der Polizei überlassen, ich konnte aber keine Zeit verlieren. Die Gefahr bestand, dass Güneş mich verraten konnte. Er hätte dann die Möglichkeit, alle Beweise zu zerstören.
Um an Informationen zu gelangen, hatte ich beschlossen, mein Charme einzusetzen. Es sollte nicht falsch verstanden werden, aber ich wusste, dass mein Charisma und Auftreten oft einen bezaubern konnte.
Ich trug einen Hauch von Rouge auf meine Wangenknochen auf, um meinem Gesicht etwas Farbe zu verleihen. Ich öffnete meinen Schrank und dachte darüber nach, was ich anziehen konnte. Ich durchsuchte verzweifelt in meinem Kleiderschrank nach. Nichts schien angemessen oder passend für den Anlass zu sein. Frustriert verunstaltete ich mein Schlafzimmer, während ich nach einer geeigneten Kleidung suchte.
Ich hatte die Hoffnung aufgegeben und legte mich auf mein Bett zwischen meinen Klamotten hin.
Da fiel mir ein, dass ich vor kurzem ein Kleid bestellt hatte. Es hatte nur einen Träger und einen tiefen Beinschlitz. Ich griff nach dem Kleid und zog es mir über.