Kapitel 32 - Arztbesuch

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*Violetta*
Ich war gerade beim Arzt und warte ungeduldig bis sie mich aufruften. Eigentlich hätte ich jetzt voll gerne irgendjemaden der jetzt für mich da wäre.
Hätte ich Camila oder Franesca lieber doch fragen sollen?
Naja, ich wollte einfach nicht, dass sie sich Sorgen machten und dann mich mit meiner Diagnose oder sonstwas nerven würden.
Ich sah durch das Wartezimmer, um mir die Wartezeit zuverkürzen und mich einwenig abzulenken. Aber es funktionierte nicht wirklich. "Violetta Castilo, bitte.", erklang es aus der Tür. Ich drehte mich um und stand auf. Es war wie gesteuert. Ich konnte nichts dagegen tun. "Ich bin es." Meine Stimme war ganz klein laut und schüchtern. "Ok dann kommen sie doch mit." Automatisch folgte ich der Ärztin in ihr Behandlungszimmer. Sie zeigte dann auf die Liege und sagte mir, ich solle mich setzen. Dies tat ich auch anschließend. "So, ich habe ihre Unterlagen von Krankenhaus gekriegt.", fing sie an zusprechen.
Ich war so nervös!!
Dies sah sie wohl und sagte mit viel Gefühl:" Ich kenne also ihre vor Geschichte. Bitte seien sie nicht nervös. Sie können mir wirklich vertrauen. Ich möchte nur, dass es ihnen bald besser geht." Nach ihrer Rede war ich tatsächlich ruhiger. Ihre Stimme war so weich. "So was haben sie denn jetzt für Bewerden?", fragte mich nun die Ärztin. Es klang sehr locker und dies erleichte mich. "Ehm ja, also meine Hand hat sie entzündet und es wird einfach nicht besser. Außerdem kriege ich jetzt des öfteren Bauchschmerzen und muss erbrechen.", gebe ich der netten Ärztin an. Sie fährt mit ihrem Stuhl zu mir. "Oki doki, dann gucke ich zuerst mir mal die Hand an."
Ich reiche ihr meine verletzte Hand. Sie begutachtet sie und macht nochmal ein Verband drum mit einer entzündungshemmende Salbe.
Da spricht sie weiter:" So das ist erstmal erledigt. Und jetzt müssten wir uns den Bauchschmerzen witmen. Wie lange haben sie die jetzt schon und wann verwinden die Schmerzen wieder?", fragte sie mich dann ganz fachkundisch aus.
Ich überlege einen Moment. "Seit ungefähr 2 Wochen und sie verschwinden immer wieder nach 5 bis 10 Minuten. Ist das sehr ausschlag gebend ?" ,erwiderte ich auf ihre Frage. "Ja schon, da jede Bauchschmerzen anderes sind." Sie mir rollte mit ihrem Drehstuhl zu mir. "So, ich müsste mal ihren Bauch einmal abtasten.", gab sie mir auf meine Ausage zurück. Aber beim Abtasten spürte sie nichts, was meine Übelkeit oder meine Bauchschmerzen verursacht haben könnten.
Danach sagte sie mir noch:" Ich würde ihnen noch gerne Blut abnehmen. Da ich mich vergewissern will, ob sie nicht igendwelche Bakterien oder Viren durch ihre offenen Wunden sich eingefangen haben."
Och ne, dazu hab ich zwar gerade überhaupt keine Lust, aber ich muss es wohl oder übel jetzt über mich bringen.
.....

*  *  *

So das war der Arztbesuch.
Was hat wohl denn Violetta jetzt?
Und wie wird es für alle anderen weiter gehen?

Das erfährt ihr in den nächsten Kapiteln.

Leonetta - Loving can hurt sometimesGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt