29. Er ist da

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Seine Mundwinkel schießen nach oben und er lässt seine Silber Zähne aufblitzen mit dem Finger zeigt er auf den Arzt und fängt an zu kichern aus dem schnell ein lachen wird.
Dr.Arkham läuft es kalt den Rücken runter.
Mit einem leichten quitschen hört er auf zu lachen und schaut schlagartig ernst "Ich verlange einen neuen Therapeuten!" Grinst dann wieder und schaukelt leicht hin und her "Bitte bitte bitte."
"Jack-"
"Ähhh nein! Nein-nein-nein." Schüttelt langsam den Kopf  "Jackie schläft.... und wir wollen ihn doch nicht wecken." Faltet die Hände,  legt sie an seine Wange und schließt die Augen.

"Jack! du bist stärker als er!" Ruft Dr.Arkham.
J reißt die Augen auf "Hey! Pshhhht!" Legt ein Finger an seine Lippen und wirft dem Arzt einen finsteren Blick zu.
"Na toll... er ist wach! Jetzt muss ich mir sein rumgeheule anhören!" Knurrt er und versucht aufzustehen, doch er spürt seine Arme und Beine nicht mehr "Komm schon Jackie... lass mich ein bischen mit dem Doctor spielen." Schmollt er.

Die Wachen stürmen das Büro und stürzen sich gleich auf Joker.
In dem Moment gibt er Jack die kontrolle und er kugelt sich schnell reflexartig ein.
Die Männer zerren an seinen Armen und legen ihm eine Zwangsjacke an, er wehrt sich nicht vor angst das sie ihm weh tun.

"Setzt ihn auf den Sessel... dann könnt ihr gehen."
Die Wachmänner machen wie befohlen und schließen die Tür hinter sich.
J weint stumm vor sich hinn und schaut auf die Jacke runter, er versucht die Tränen aufzuhalten "Es... tut mir so leid...." schluchzt er.
"Schon gut.... du hast schnell die kontrolle übernommen das ist sehr gut.... ich denke ich verstärke die Dosis deiner Notfallpillen."

Öffnet den Medikamenten Schrank und holt die Pillen raus "Davon nimmst du aber nur eine!" Fischt eine aus der Dose und hält sie vor seinem Mund.
J schluckt den Kloß runter und öffnet den Mund, schnell schluckt er die Pille runter und schnieft.
"Du bleibst bis morgen früh in der Jacke und jetzt geh auf dein Zimmer."
Öffnet ihm die Tür und steckt ihm die Pillen als er vorbei geht in die Hosentasche und nimmt die alten raus.

Auf dem weg in sein Zimmer drückt er gegen die Jacke um besser atmen zu können.
Im Zimmer legt er sich gleich ins Bett und versucht unter das dünne Lacken zu klettern, gibt es aber auf und kugelt sich ein.

Die Sonne geht nur langsam unter, er spürt schon seine Arme nicht mehr und es ist kalt.
Mit mühe setzt er sich auf und läuft in seinem Zimmer rum damit ihm wärmer wird und versucht die Arme zu bewegen.
"Jack deine Medikamente." Meldet sich ein Pfleger vom Türrahmen aus, J läuft sofort zu ihm und öffnet den Mund.
Der Pfleger wirft ihm die Tabletten ein und wartet bis er sie schluckt, so viele zu schlucken ohne Wasser ist schwer aber er traut sich nicht nach eimem Glas Wasser zu Fragen.
"Jetzt komm schon! Ich hab noch andere Patienten."
J versucht sie zu schlucken schafft es aber nicht, den ganzen Tag nichts zu trinken und dann eine Handvoll Medikamente schlucken ist nicht einfach.
Der Pfleger schnaubt und schiebt Jack an die Wand, mit der Hand drückt er ihm den Mund und die Nase zu.

❤ Co-writer AnikaEyring

Normal seinWo Geschichten leben. Entdecke jetzt