51. Augen

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Jenna überlegt schnell wie er ihn ablenken kann "Weißt du was.... ich hab mich dir größer vorgestellt....irgendwie... bist du klein." sagt sie leicht grinsend.
"Ich bin geschrumpft.... Dr.Arkham meinte weil ich nichg genügend esse.... und wegen den Medikamenten...."
Sie schmunzelt und legt ihre Hand auf seinen Kopf "Du bist sogar paar Zentimeter kleiner als ich..." kichert sie.
J schnaubt beleidigt muss aber leicht lächeln weil sie recht hat er ist ein bischen kleiner als sie.

Nicht alles ist geschrumpft Thehehe

Jack atmet tief ein und aus am liebsten würde er sein altes ich klatschen, eine Pille zu nehmen währe auch nicht gut da Joker ja nicht versucht raus zu kommen sondern ihn nur tierisch nervt und er nimmt schon genügend Tabletten.

Die Bahn fährt ein und beide steigen ein, es ist recht leer und sie finden schnell ein Sitzplatz.
Sie setzt sich dem blassen Mann gegenüber und grinst schweigend.
Nach einer weile findet er das grinsen gruselig "Was ist?" fragt er da sie einfach nichts sagt.
"Ich hab es gesehen...."
Er runzelt verwirrt die Stirn
"Was denn?"
"Das lächeln.... ich hab es gesehen.... und wenn du es weiterhin versteckst schlag ich dich!" schnaubt sie.
Jack blinzelt sie an und schaut dann nervös runter.
"Das war ein witz..... aber bitte versteck es nicht mehr." sagt sie sanft und streichelt über sein Knie.

Als sie tiefer in die Stadt fahren steigen immer mehr Menschen ein und sie ernten immer mehr Blicke.
Jack beißt fest die Zähne zusammen und schaut aus dem Fenster, es bringt aber nichts er spührt die Augen wie sie ihn mustern und verurteilen.
In der Bahn ist es auch sehr still nur manchmal hört man ein leises getuschel.
Ihre Sitzecke ist auch komplett frei, niemand will sich neben sie setzen.

Jenna schmerzt es zu sehen wie sie ihn ansehen und das leise geflüster geht ihr auf die Nerven.
Sie steht auf und setzt sich zu ihm, nimmt seine Hand und hält sie fest in ihrer "Wir sind gleich da." flüstert sie ihm zu.
Er nickt nur und schaut weiter aus dem Fenster, ihre Nähe beruhigt ihn ein wenig und gibt ihm Kraft.

Als sie an ihrer Haltestelle angelangt sind zieht sie ihn schnell da raus
"Alles ok? Sollen wir heim?" fragt sie besorgt.
Er löst seine Hand aus ihrer und zieht die Ärmel runter
"Nein......... ich muss mich daran gewöhnen.... sie werden mich immer so anstarren."
"Ich bin stolz auf dich.... du weißt nicht wie stark du bist."
Sie nimmt wieder seine Hand und läuft mit ihm zu ihrem Lieblings Cafe um ihren Lieblings Kuchen zu essen.

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