Langsam läuft sie auf das Ende zu und schaut runter, was sie sieht macht ihr Angst.
Das grüne Zeug in dem Tank scheint lebendig zu sein, es blubbert laut vor sich hin und schwappt hin und her.
Sie fällt auf die Knie und weint in ihre Hände.
J rollt mit den Augen und trottet zu ihr, geht in die hocke und tätschelt ihren Kopf "Nicht weinen.... du musst nur springen und es überleben."
Langsam hebt sie ihren Kopf und blinzelt ihn mit vertränten Augen an "Ich weiß wie du dich fühlst..... es wird nicht besser.... auch wenn ich springe... und es überlebe... ich bin immernoch ich... und nicht deine Harley....... mit der Zeit... heilt die Wunde... eine Narbe bleibt... egal wie hart es klingt....aber das Leben geht weiter.... du wirst jemanden finden
.... der dich so liebt wie du bist......und ich werde auch jemanden finden.... Jack würde nicht wollen das ich für den rest meines lebens allein und traurig bin.... Harley will das auch nicht das du allein und traurig bist... du musst anfangen Leuten wieder zu vertrauen.....lass mich dir helfen... die Mauer zum fall zu bringen." leicht lächelnd streichelt sie über seine Wange.
Er beißt die Zähne zusammen und schaut zur Seite, in seinem Kopf herrscht purer Chaos sodass er keinen klaren Gedanken fassen kann.
Jenna spürt seine verzweifelung, vorsichtig legt sie eine Hand an seinen Nacken und zieht ihn zu sich um ihn zu umarmen "Alles wird gut.... ich lass dich nicht allein." flüstert sie und streichelt sein seidiges Haar.
J ist so tief im Gedanken versunken das er ihre Worte nicht hört und er bemerkt nicht mal das er sich an sie schmiegt.
Meine Harley ist tot.... wegen mir... es ist meine Schuld.... sie wollte mir helfen... für mich da sein... aber ich hab sie immer von mir gestoßen... Jenna will mir auch helfen... und ich hätte sie fast in ein Tank voll chemikalien springen lassen.... warum mach ich alles kaputt?
Jemanden finden der mich liebt so wie ich bin.... Harley war diejenige.... sie ist jetzt weg....
Jenna bleibt ruhig sitzen und schaukelt ihn leicht hin und her, ihre Gedanken sind auch ganz durcheinander.
Der Mann in ihren Armen hat ihr sehr weh getan und trotzdem will sie ihm helfen, ist es Mitgefühl? Oder bin ich auch nicht ganz dicht? Fragt sie sich und schaut überlegend zu ihm runter.
Oder ist es weil ich ihn mal geliebt habe und hoffe das Jack noch irgendwo in ihm steckt.
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Normal sein
FanfictionJoker sitzt seit drei Jahren in Arkham und wurde gegen seinen Willen "geheilt", der nächste Schritt ist die resozialisierung. Durch ein Programm das seit kurzen in Arkham eingeführt wurde, bekommen die Patienten die gelegenheit in Familien aufgenomm...
