In meinem Zimmer ließ ich mich einfach aufs Bett fallen, ich weinte immer weiter. Bis ich dann irgendwann aufstand und zu meinem Schminktisch lief. Ich stützte mich mit den Händen ab und sah in den Spiegel. Ich war komplett blass und an manchen stellen total Rot vom vielen weinen. Meine Augen hatten keine Farbe mehr wie Harry es gesagt hat. Mein Blick war komplett kalt. Ich atmete immer schwerer es war als würde mir jemand die Luft zum Atmen weg nehmen. Eine Weile lang schaute ich einfach nur den Spiegel an es war als hätte man mir alles genommen meine Fröhlichkeit mein Aussehen es war einfach nur noch eine Hülle da. Das konnte doch nicht ich sein, oder? Ich holte mit der Hand aus znd schlug mit meiner Faust gegen den Spiegel. Dabei schrie ich einfach nur verzweifelt. Der Spiegel zerfiel in viele Scherben einige waren in meiner Haut andere prallten auf mein Gesicht. Ich brach mal wieder zusammen und weinte aus Schmerz. Mein Bein tat weh meine Hand und mein Gesicht aber am meisten Tat mein Herz weh. Irgendwann sah ich nur noch verschwommen und dann garnichts mehr.
Snapes Sicht:
War ja klar das Potter sich wieder nicht an Regeln hält und seinen Namen irgendwie in den Kelch geworfen hat. Doch als wir zu Potter in den Raum kamen um ihn zur Rede zu stellen konnte ich noch hören wie Potter zu Diggory gesagt hat das Amy in Minervas Wohnun in ihrem Zimmer ist da Weasley sich von ihr getrennt hat und sie nur noch am weinen ist. Dann sagte er zu Dumbeldor das Amys Augenfarbe einfach weg ist und das er sich große Sorgen um sie macht. Ich bin also sofort zu Minervas Wohnung gerannt. Grade als ich die Tür auf machen will höre ich ein Verzweifelten Schrei. Ich rannte in Amys Zimmer und sah sie am Boden liegen rund um sie herum Spiegel Scherben. ,, Amy? Amy?!" Keine Reaktion ich ging auf sie zu und rüttelte an ihrer Schulter ,, Amy!" Sie rührte sich immer noch nicht. Ich nahm sie auf meinen Arm und rannte mit ihr ins Krankenzimmer. ,, Madamme Pomfrey!" Schrie ich und legte Amy auf eines der Betten. ,, was ist den?" Fragte sie und lief auf Amy zu. ,, oh." Sie schwenkte ihren Zauberstab und dann waren alle Scherben weg und um ihre Wunden waren Verbände. ,, so und jetzt braucht sie ruhe." Meinte Madamme Pomfrey.
Amys Sicht:
Ich wahr in einem Hellen Raum nichts wahr dort. Es wahr einfach nur ein Heller Leerer Raum. Ich schnaufte aus und ließ mich auf den Boden Fallen. Das erstaunliche daran war das mein Bein nicht weh tat. ,, ok das ist merkwürdig." Meinte ich zu mir selber. ,, du bist so groß geworden." Sagte jemand. Ich sah auf, vor mir stand eine Frau. ,, tut mir leid das ich frage aber wer sind sie?" Die Frau lächelte mich an. ,, ich bin deine Tante." Sagte sie dann ,, warum weiß ich nichts von dir?" ,,weil ich schon wenige Tage nach deiner Geburt gestorben bin." Meinte sie mit Tränen in den Augen. Ich stand auf und nahm sie in Arm.
,, Amy!?"
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Die Falsche McGonagall
FanficMit acht Jahren wird der kleinen Amy Snape, zum Schutz vor Voldemort, die Erinnerung an ihren Vater genommen. Sie wächst nun in dem Glauben auf, dass Minerva McGonagall ihre Mutter ist. Über ihren Vater wird so gut wie nie gesprochen. Doch als die j...
