13

36 4 2
                                        

An diesem Tag hatte ich mein Schicksal quasi selbst besiegelt.

Und selbst wenn mich der Geist der Zukunft, noch an diesem Tag, aufgesucht hätte und mir gezeigt hätte, welche Folgen meine Entscheidung nach sich trug, so hätte ich mich wieder und wieder gleich entschieden. Ich wäre bei Yoongi geblieben."

Ein wenig verständnislos sah RM mich an: „Aber wieso?"
Mir entkam ein bitteres Lachen: „Kannst du dir das nicht denken? was macht Menschen dumm genug, sich selbst in den Abgrund zu treiben, obwohl sie wissen das es schlecht ist?"

Er runzelte die Stirn: „Drogen?". Ich neigte den Kopf leicht nach unten: „Der war gut, nein, das war es nicht, aber nahe dran. Es ist die Liebe. Während Lust deine Sinne vernebelt...."

~~~Smut Warning~~~

11.07.

Schwungvoll stieß Yoongi die Tür zu seiner Wohnung auf und bevor ich mich versah, wurde ich auch schon gegen die Wand gedrückt und meine Lippen in Beschlag genommen.

Als seine Zunge ungezügelt mit meiner spielte keuchte ich in seinen Mund und zog ihn an seinen Haar näher an mich ran.
Die Hand meines Freundes wanderte unter mein T-Shirt und meine Bauchmuskeln zuckten unter seiner Berührung, gleichzeitig bekam ich überall eine spürbare Gänsehaut.
Ich registrierte am Rande, wie seine Lippen sich zu einem Lächeln verzogen.
Kurz darauf wanderten besagte meinen Hals herunter und verwöhnten mich.
Mit geschlossenen Augen genoss ich und fasste ihn unaufhörlich an.
Ließ meine Hände über seinen Rücken, anschließend über seine Brust und über seinen glatten Bauch wandern, bis sie letztlich auf seinen Hintern liegen blieben.

„Ich will dich....." flüsterte Yoongi und saugte sich an der empfindlichen Stelle an meinen Hals fest.
Die Kombination aus seiner feuchten Zungen, seinen sanften Lippen und den leichten Biss, brachten mich beinahe um den Versand und ich stöhnte auf.
Drauf hin packte ich ihn fester am Arsch knetete diesen fest.
Nun stöhnte mein Gegenüber ebenfalls. Mir kam eine Idee und ich löste mich von ihm.

Ich ging ein paar Schritte Richtung Schlafzimmer, kurz vor dem Türrahmen drehte ich mich zu ihm um und sah wie er mir langsamer gefolgt war.

Ich lächelte aufreizend bevor ich mir mein Oberteil auszog und ins Schlafzimmer verschwand.
Schnell entledigte ich mich meiner Hose und ging zum Nachtisch und nahm ein langes Seidenband aus der Schublade, was ich vor einiger Zeit dort hingelegt hatte.
Danach kniete ich mich rittlings auf sein Bett, genau rechtzeitig, da Yoongi reinkam und mich lüstern im Mondlicht musterte.

„Zeig mir wie sehr du mich willst, Baby", raunte ich und hielt das Band in meinen Handflächen vor mir.

Während seine Augen mich schon fickten, bemerkte er das Band erst jetzt und er grinste dunkel, als er auf mich zukam.
Vor dem Bett blieb er stehen und zog sich ebenfalls aus.
Sein dominanter Blick traf meinen und mir wurde heiß. Ich leckte mir über die Lippen und lenkte mein Augenmerk auf seinen Schritt direkt vor mir.

Entschlossen öffnete ich seine Hose und zog sie runter. Zufrieden sah ich, wie er in seiner Unterwäsche bereits halbsteif war, bevor ich diese ebenfalls an seinen festen Oberschenkeln runterzog und sein Glied vor mir hatte. Mit einem Lächeln beugte ich meinen Kopf und leckte seine Länge entlang. Sofort stöhnte er auf und packte mich am Schopf. Ich bewegte meinen Mund zu seiner Eichel und nuckelte an dieser.

Sein Schwanz zuckte und seine Hüfte stieß immer wieder ein wenig vor und schob sich somit weiter in meinen Mund.
Seine anfangs noch leisen Stöhner wurden immer lauter. Inzwischen schmeckte ich die ersten Lustropfen und zog meinen Kopf zurück. Seine Hand fuhr um meinen Kopf herum und umfasste mich am Kinn um es leicht hoch zu drücken. Unschuldig sah ich ihn an, weil ich wusste wie sehr ihn das anturnte.
Mit seinem Daumen fuhr er mir über den rechten Mundwinkel, an dem noch ein wenig Speichel war.

Loving him. /YoonminWo Geschichten leben. Entdecke jetzt