Ich kann mir nicht vorstellen, wie traumatisierend das für dich gewesen sein muss, einen geliebten Menschen in einen solchen Zustand zu sehen. Aber wie kommst du bitte darauf, dass du in ihm diese negativen Gefühle ausgelöst hast. Du sagtest doch, manche Narben seinen älter, also noch aus der Zeit, bevor er ein Paar wart." Ich biss mir auf die Unterlippe und atmete dann einmal tief ein. Alles gut, Jimin, das ist nun vorbei. „ Sie waren sogar ziemlich alt, wie ich später erfuhr. Er hatte erst wieder durch mich angefangen. Naja...vielleicht war ich eher indirekt der Grund. Weißt du er hasste sich und für mich wollte er perfekt sein, keine Ahnung was in seinem Kopf vorging, denn für mich war er das bereits, aber irgendwie ließen ihn die Selbstzweifel nie los. Ich hätte sie schon beim ersten Mal bemerken sollen. Möglicherweise hätte ich sie mit dem Picknick (A/N : Kapitel 9) dann nicht noch schlimmer gemacht..."
13.07.
Ein letztes Mal rubbelte ich mit dem Handtuch durch meine Haare bevor ich ein paar von Yoongis Klamotten anzog und ins Wohnzimmer ging. Dort sah ich meinen wunderschönen Freund liegend auf dem Sofa, wie er etwas in sein Notizbuch schrieb. Aus dieser Perspektive hatte ich eine verboten gute Aussicht auf seinen Hintern. Ich nahm ein wenig Anlauf und sprang auf ihn drauf. Er ächzte: „Oh... Jiminie, was machst du da?" Ich legte so gut es ging meine Arme um ihn und rieb meinen Kopf sanft an den seinen.
„Ich habe dich vermisst!" ich spürte sein Lachen, als Vibration an meiner Brust. „Du warst doch nur kurz duschen!" ich küsste seien Hals und wisperte in sein Ohr: „Nicht freiwillig." Er seufzte wohlig und ich begann mich leicht an seinen Hintern zu reiben. Yoongi kicherte: „ Nein! Das kann doch gar nicht sein, wir hatten doch erst gerade, du machst mich fertig! Und jetzt runter von mir du sexsüchtiger Mochi."
„Achja? Und was wenn nicht?" fragte ich ihn neckend.
„Tja, dann bleibt mir wohl keine andere Wahl" sagte er und streckte nach meinen Seiten aus. „Wa..." weiter kam ich nicht, denn seine Finger machten bereits Bewegungen und kitzelten so fürchterlich. Ein mädchenhaftes Kichern entfloh mir und ich begann zu zappeln wie ein Aal.
Dies nutzte Yoongi um den Spieß umzudrehen und nun auf mir zu liegen, wo er mich noch erbarmungsloser kitzelte.
„N-Nein Yo-ongi, B-it-te... ich kann nicht mehr!" schnaufte ich überanstrengt. Er ließ von mir ab und lächelte selbstzufrieden auf mich hinunter.
„Aber nur wenn du nicht mehr so unanständig bist."
„Du weckst nun Mal unanständige Gedanken in mir." Ich setzte meinen unschuldigsten Blick auf und schmollte ein wenig.
„Baby...." Er klang tadelnd. Und ich verdrehte grinsend die Augen und erhob meine Hände: „ Okay...ich kapituliere, Spaßbremse."
Er grinste frech: „Wie war das?" und sofort waren wieder seine Finger in meinen Seiten.
„N-Nein Yo-o-ngie! Bi-t-t-e!" brachte ich nur schwer heraus. Er pausierte und sah mich erwartungsvoll an.
„ Ich hab dich lieb, Oppa"
„Aww, ich dich auch Mochi" Er stieg von mir und ich setzte mich auf. Neben mir lag das Notizbuch in dem er vorher geschrieben hatte.
„Uhh.. neue Lyrics!" eifrig schlug ich die Seite auf und begann zu lesen.
„Nein..! nicht, das ist nicht gut!" Yoongi grabschte nach dem Buch, doch ich hielt es fest in meinen kleinen Händen.
I'm no superman I can't take your hand And fly you anywhere you wanna go
I can't read your mind Like a billboard sign And tell you everything You want to hear
„Du hast Recht, die sind nicht gut." Er sah mich überrascht an, nicht unbedingt die Reaktion die er erwartet hatte. „Ich will keinen Superman, ich will bloß dich, du bist perfekt, du machst mich nicht nur glücklich du gibst mir auch Frieden. Ich wusste gar nicht wie sehr ich dich gebraucht hatte, bis ich dich traf."
„Ich würde einfach gerne besser sein für dich, weil du jeden Tag das Verlangen in mir weckst ein besserer Mensch zu werden, jemand der dich verdient." Gestand er beinahe flüsternd.
„Denk ja nicht du würdest mich nicht verdienen, oder so ein Quatsch, du bist wunderbar Yoongi und verdienst die Welt."
„Du hast recht.... Außerdem glaube ich auch deine Gedanken lesen zu können wäre eher nachtragend, als vorteilhaft..." Ich lachte laut auf und gab ihn einen Klaps auf den Arm.
„Hey!"
„Ist doch wahr." Er lächele mich an: „ So und jetzt weg mit diesem Mist." Er nahm das Notizbuch und riss die Seite mit den Lyrics zerknüllte sie, wo sie kurz darauf im Müll landeten.
Anschließend küsste er mich auf die Stirn: „Du gibst mir auch mehr Frieden, als ich je im meinem Leben erleben durfte."
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Letzter Tag im Januar, oder dem Monat, der sich anfühlt wie ein seehr langer Montag xD
Im Februar bekommt man dann hoffentlich sein Leben wieder ein wenig auf die Reihe und ich diese Fanfiction.
Naja... ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen, gibt mir Feedback (oder so) wenn ihr wollt.
Zu nächster Woche, falls alles klappt werden wie üblich Updates folgen, allerdings kann es sein, dass es nicht funktioniert. Bin im Ausland, daher ist es ungewiss. Nur damit keine Verwunderung entsteht (auch wenn es sicher niemanden gibt, der sich wundern würde)
Den Zynismus mal beiseite.
Guten Start in den Februar!
~❤✌
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Loving him. /Yoonmin
Fiksi PenggemarIn unserer Liebesgeschichte wusste ich nicht, ob ich fliege oder falle. Ob Yoongi der Wind unter meinen Flügeln war, oder die Schwere , welche mich in die Leere zog. Aber eigentlich war es mir egal, denn ich war glücklich. -𝓤𝓹𝓭𝓪𝓽𝓮𝓼: 𝓜𝓸𝓷�...
