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„...Raubt dir die Schwärmerei jeglichen Bezug zur Realität und macht dich weich genug für rosarote Hoffnungen und Träume...."

02.06.

„It's not working, so stop fronting

I know you want me, let's start talking

에이 아는데 자꾸 숨겨

네가 좋아하는게 이미

얼굴에 쓰여있" Ich sang und tanzte gleichzeitig durch die Wohnung, während ich parallel ein wenig aufräumte. „Aeejjj" erklang eine zweite Stimme und ich drehte mich grinsend zu Jungkook um und wir sangen zusammen den Refrain. Ich ging zu der Anlage und drehte ein wenig runter. „Wieso bist du schon so früh zu Hause?"

„Ich wurde heute gefeuert."

„Nein! Du hast doch nicht etwa...." Ich war so geschockt ich konnte den Satz nicht beenden.

„Doch, habe ich", gab er kleinlich zu und guckte zu Boden.

Ich drehte mich auf den Absatz um und lief in die Küche: „Jimin...warte doch." Rief Jungkook mir hinterher. „Nichts mache ich, das kannst du mir doch nicht einfach so sagen!"

„Ich weiß Jimin... aber wie sonst?" Hastig kramte ich in dem Küchenschrank und fand schließlich was ich gesucht hatte. Ich hielt es Jungkook vor die Nase.

„Na mit einer Flasche Sekt, du Idiot!" Kookie lachte laut und sprang enthusiastisch über die Anrichte, direkt in meine Arme. „Hey...langsam Bunny." Ich stolperte einige Schritte zurück. Er drückte sich an mich. „Ich hatte solche Angst, du könntest mir böse sein, Hyung." Ich löste mich von ihm um ihn anzusehen.

„Wie könnte ich nur? Dieses Schwein von Chef hat dich fertig gemacht und dich einfach nur scheiße behandelt, ich sagte dir doch, wenn du dich wehren willst, stehe ich hinter dir. Und ich könnte nicht stolzer auf dich sein. Lass dich nie schlechter behandeln, als das wie du es verdienst. Scheiß auf das Geld, wir schaffen das."

Seine Hasenzähnchen kamen zum Vorschein und er umarmte mich noch einmal fest. „So und jetzt lass uns anstoßen."

__________Zwei Stunden später_____________

(A/N: Dieses Kapitel spielt kurz vor ihrem erstem Date, wieder ein Zeitsprung, I know. Don't kill me)

„Hallo, schöner Mann." Sagte ich, während ich mich über die Theke lehnte. Yoongi blickte genervt auf.

„Hallo, Jimin" er verdrehte die Augen.

„Welche Laus ist dir den heute über die Leber gelaufen?"

„Es war keine Laus, sondern ein Mochi."

„Hey! Das war gemein." Ich verschränkte empört die Arme vor der Brust. Und dann passierte es zu aller ersten Mal. Die Zeit blieb stehen. Quatsch, die ganze Welt blieb stehen.

Er lächelte.

Ich starte ich an und sein Lächeln erlosch langsam: „Habe ich etwas im Gesicht?" „Nein... du hast bloß ....gelächelt und das sah so wunderschön aus."

Er stülpte die Zunge in die Wange.

„Willst du hier noch etwas anders, als bloß meine Zeit zu verschwenden."

Ich warf ihn meinen charmantesten Blick zu: „Komm schon, du magst mich." „Du stalkst mich!" „Das nennt sich Interesse zeigen." „Du bist einfach unglaublich." Ich warf mir mein imaginäres Haar über die Schulter: „Ja, ich weiß." „Das war kein Kompliment." „Das ist subjektiv." Er schüttelte einfach seinen Kopf und versuchte sein Lächeln zu verbergen, doch ich hatte es bereits gesehen.

„Du bist heute so gut drauf, ist was passiert?" fragte er mich, nachdem er sein Lächeln wieder unter Kontrolle gebracht hat und diese eiskalte Mine trug.

„Mein Mitbewohner wurde heute gefeuert." Er zog irritiert die Augenbrauen hoch: „Und das ist gut, weil....?"

„Sein Chef war echt ein Arsch und er hat ihm heute mächtig die Leviten gelesen." „Du magst deinen Mitbewohner ziemlich, oder?"

Ich fasste ihn ganz sanft an sein Kinn und wisperte direkt vor seinen Lippen: „Keine Sorge Yoongi, ich will nur dich." Er schluckte und blickte mir tief in die Augen, ganz ohne Mauer, oder wegsehen. Und was ich in ihnen sah war keine Überraschung. Er wollte mich. Mindestens genauso wie ich ihn wollte. Aber das würde ich ihm nicht gönnen. Doch mein Durchhaltevermögen würde bald zusammen brechen, wenn ich noch weiter diesen unglaublichen Jungen angucke.

Ich zwinkerte ihm zu: „ Wir sehen uns." Ich verließ den Laden und wartete kurz an der Wand und spähte dann noch Mal durch die Glastür rein. Dort stand er, mit einem riesigen Grinsen auf den Lippen und den Händen vor der Brust verschränkt, wie ein vierzehnjähriges Fangirl. Er drehte sich in meine Richtung und ich versteckte mich wieder schnell hinter der Wand. Ich ließ den Kopf gegen die Steine sinken und grinste. Wem wollte ich was vor machen, ich benahm mich selbst wie ein Fangirl.

Was blieb mir auch anderes übrig? Ich war vollkommen und bedingungslos von diesem Jungen hingerissen. 

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Ende vom ersten Abschnitt der Story. Für die Person die bis hier gelesen hat
Danke! Bedeutet mir echt viel
Du hast es nun auch durch den verwirrenden Anfang geschafft.

Ich glaube allerdings ich mache jetzt einen ganz kleine Pause von Wattpad wenn ich wieder in Deutschland bin. Um 1.die Story zu Ende zu schreiben 2. Mich auch wieder auf Führerschein und Schule zu konzentrieren

Bis dann
~❤️✌️

Loving him. /YoonminWo Geschichten leben. Entdecke jetzt