Die Zeit läuft

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Ich lief so schnell ich konnte zu mir nach Hause. "Poison, Du hattest Recht", sagte Edward, der gerade durch die Haustür stürmte. "Er ist ein Spion" "Von den Volturi", fügte Carlisle noch hinzu, der hinter Edward auftauchte. "Was jetzt?", fragte ich. "Jetzt müssen wir uns erstmal zusammen setzten", antwortete Carlisle. Ich nickte und folgte den Beiden ins Haus. Im Wohnzimmer lehnte ich mich an die Couch und schweifte mit meinen Blick über meine Familie. "Wo ist Mum?", fragte ich, da ich sie nicht sah. Alle Gespräche wurden eingestellt. "Sie ist in der Stadt und kommt morgen wieder", antwortete Dad. "Okay", sagte ich mit bedacht. "Ich geh in mein Zimmer". Ich ging aus dem Haus in unsere Hütte. Dort lief ich in mein Zimmer, zog mich um, legte mich ins Bett und schlief.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Ich war es gewohnt, dass es morgens immer still war, aber das man nichts hörte, das war bis jetzt noch nie gewesen. Ich stand auf und ging in das Haus. "Morgen", rief ich, als ich ins Haus hineinkam. Keiner Antwortete mir. Ich lauschte und hörte wie gerade eben nichts. Ich durchsuchte das gesamte Haus nach, doch es war niemand zu finden.

Wo waren alle?

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"Ihr wisst, was ihr zu tun habt?", harkte Edward nach. Alle nickten. Jeder ging der Aufgabe nach, die ihm aufgetragen wurde. "Was machen unsere Frauen?", fragte Emmett. "Sie sind auf einen Shoppingtrip", antwortete ich. "Sie werden sich sicher freuen, wenn sie das hier sehen", sagte Jasper. "Besonders Alice..." "Jasper, tu mir und den Anderen einen einzigen Gefallen", unterbrach ich ihn. "Rede nicht über euer Privatleben". "Christoph, damit hast du Recht", stimmte Emmett mir zu. Jasper fing an zu schmollen, wovon wir alle anfingen zu lachen. Dadurch musste der schmollende Jasper automatisch mitlachen.

Das ist einer der Nachteile, wenn man Gefühle wahrnehmen und kontrollieren kann.

Nachdem wir uns beruhigt hatten, betrachteten wir unser Werk. "Das habt ihr gut hingekriegt", lobte Edward uns. "Gut?!", meckerten Emmett und Jasper. "Es ist PERFEKT!" Ich musste grinsen. "Wann kommen sie?", fragte Carlisle. "In 15 Minuten", antwortete Julian. "Gut", sprach Edward. "Dann können wir es noch dekorieren". Wir stimmten ihn zu und machten uns ans Werk.

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"Ihr habt fasst das gesamte Geschäft gekauft", meckerte ich die Mädels an. "Wie du schon gesagt hast, haben wir FAST alles gekauft", sagten Alice und Rosalie vergnügt. "Nur der Laden selber hatte gefehlt", fügte Juliette hinzu. Wir mussten anfangen zu lachen. "Das ist nicht witzig!?", beschwerte sich Juliette. "Das hast du ganz klar von deiner Mutter", stellte Rosalie fest, nachdem sie sich beruhigt hatte. Ich schaute zu Alice, da sie nichts gesagt hatte. Sie sah stur gerade aus. Nach wenigen Sekunden wurde ihr Blick weicher und sie fing an zu grinsen. "Was ist los?", harkte ich nach. "Wirst du schon sehen", verriet Alice nur. "Alice!?" Dabei schaute ich sie flehend an. "Okay", besänftigte sie mich. "Unsere Herren haben etwas vorbereitet". "Etwas gutes oder schlechtes?" "Etwas sehr entspannendes", beantwortete Alice meine Frage. "Soll ich schneller fahren?", fragte Esme, da sie das Auto fuhr. "Ja!", riefen wir in Chor. Esme gab Gas. Nach fünf Minuten waren wir zu Hause angekommen. "Hey Ladies", begrüßte uns Julian. "Wenn ihr mir folgen würdet". Mit diesen Worten drehte er sich um und ging voran. Wir folgten ihm. Erst an einer Art Terrasse blieb er stehen. Er drehte sich um und sprach: "Als erstes erwartet euch eine kleine Party. Später werdet ihr von euren Partnern verwöhnt". Juliette räusperte sich. "Ach ja", sagte Julian und wurde rot. "Du bekommst eine extra Behandlung". "Das will ich auch hoffen", meinte sie beleidigt. Ich stupste Rosalie und Alice an und neigte meinen Kopf in die Richtung, wo ich meinte, dass dort die Tanzfläche wäre. Beide nickten und begleiteten mich dorthin. Schon von weitem konnte man erkennen, dass dort eine Gruppe stand. Als wir näher waren, konnte ich alle erkennen. "Guten Abend, die Damen", begrüßte Jasper uns, ging auf Alice zu, kniete sich hin und gab ihr einen Handkuss. Dann stand er auf, nahm ihre Hand, führte sie auf die Fläche und tanzte mit ihr. "Möchten sie mir die Ehre erweisen und mit mir tanzen?", fragte eine Stimme, die hinter mir war. Ich drehte mich um und reichte meinen Liebsten meine Hand. Er nahm sie und führte mich ebenfalls zur Tanzfläche.
Nach und nach gesellten sich auch die anderen zu uns. Wir hatten jede Menge Spaß.
Als der Song zu Ende war, sagte ich zu Christoph: "Ich geh mal was trinken". Er nickte, ging zu Juliette und nahm sie mit auf die Tanzfläche. Ich schmunzelte und ging zu den Buffet. Dort standen Alice, Rosalie, Emmett und Jasper. "Wo hast du deinen Ehemann gelassen?", fragten die Jungs. Ich wies mit den Kopf in seine Richtung als Antwort. Ich nahm mir ein Glas und goss mir etwas von der Bowle ein. Dann stellte ich mich zu den Mädels. "Wie läuft es bei euch?", harkte ich nach. "Es ist fantastisch", schwärmte Rosalie. "Ich glaube es wird noch ein aufregender Abend werden". Wir unterhielten uns weiter. Zwischendurch trank ich auch etwas von den Glas, das ich die gesamte Zeit in den Händen hielt.
"Soll ich dir was nachholen?", fragte mich Alice. Erst sah ich sie verwirrt an. Daraufhin zeigte sie auf das Glas in meiner Hand, das leer war. "Wenn es dir nichts ausmacht", antwortete ich. Sie nahm mir das Glas ab, tänzelte zu der Bowle und schenkte den Inhalt in das Glas. Sie drehte sich um. Erst strahlten ihre Augen mich an. Danach wurde ihr Blick erschrocken. Ich zuckte kurz zusammen, da sie das Glas losgelassen hatte, dieses auf den Boden flog und zerbrach. Die Gespräche wurden eingestellt und jeder sah zu Alice. Nach wenigen Minuten löste sie sich aus der Starre. Jasper war neben ihr aufgetaucht und legte seine Hände auf ihre Schultern. "Was wird passieren?", fragte er nach. "Die Volturi", antwortete Alice. "Sie greifen uns an!" "Wann?", wollte Edward wissen. "Morgen". "Warum?" Sie sah mich entschuldigend an. "Wegen Poison".

Guten Abend. Ich hoffe, dass euch das Kapitel gefällt und ihr es mir nicht so übel nimmt, dass es etwas länger gedauert hat. Zudem möchte ich euch berichten, dass das Buch sich dem Ende nähert. Ich hatte noch 3-4 Kapitel geplant, wobei ich mich im 4. bei euch bedanken möchte, dazu komme ich aber in den Kapitel.
Ich wünsche euch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.

Mein Leben und IchGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt