Wir fuhren mit 5 Autos zu einem Restaurant, dass seine Neueröffnung feierte. Es soll dort ein 'spezielles Angebot' geben.
Diese Wortwahl gefällt mir nicht. Es sagt etwas aus, das mit bekannt bzw. unheimlich vorkommt. Besser gesagt, da wir mit 11 Vampiren, 4 halb Vampiren, 1 Gestaltwandler, 1 Mischling und 2 Menschen hier sind, kann es nichts Gutes bedeuten!
Nach etwa 1 Stunde Fahrt kamen wir an. Wir stellten die Autos ab und gingen rein. Wir gingen nur rein, da kam ein Kellner zu uns und fragte nach, ob wir reserviert hatten, wenn ja, dann noch auf welchen Namen.
Er hatte kurze, blonde Haare, die er hoch gestylt hatte und er hatte schwarze Augen...
Er führte uns an unseren Tisch. Wir setzten uns und er nahm unsere Bestellung an Getränken entgegen. Er überreichte uns die Speisekarte und ging fort. Nach etwa 2 Minuten kam er wieder mit unseren Getränken. Jeder von uns bekam eins. Außer Alexander, Llywelyn, Juliette, Renesmee, Jacob und ich. Wir bekamen 2 Getränke. Ich schaute erst auf die beiden Gläser, dann den Kellner an. "Es ist ein Geschenk vom Haus", beantwortete er meine unausgesprochene Frage. Ich nickte. Er nahm wieder unsere Bestellung auf, diesmal ging es ums Essen. Danach verschwand er. Ich betrachtete währenddessen das Getränk, dass vom Haus kam. Es war in einen schwarzen Glas serviert worden. Ich nahm das Glas und probierte es. Es schmeckte...
... Nach Blut!
Ich musste mich beherrschen, da ich sonst alles auf den Tisch gespuckt hätte. Während alle mich fragend ansahen, wusste Edward Bescheid. "Bei den Getränk, dass vom Haus kommt, handelt es sich um Blut", beantwortete er die Frage, die sich alle gestellt hatten. "Warum?", fragte Bella. "Warum Blut?" "Das werde ich herausfinden", beschloss ich, stand auf und ging langsam Richtung Küche. Dort hörte ich gerade drei Männer angeregt unterhalten. Ich blieb an der Tür stehen und lauschte. Währenddessen berichtete Edward von meiner Entdeckung.
(1,2&3 stehen für eine Person, die etwas sagt, K für den Kellner (bin zu faul, um alles vollständig und sinngemäß aufzuschreiben))
K: (aufgeregt) Die Cullens sind hier!
2: (erfreut) Das ist doch großartig! So können wir sie vollständig elemenieren!
K: Das wird nichts...
3: (misstrauisch) Warum?!
1: Kimberly ist auch bei Ihnen!
2: (verärgert) Das kann nicht möglich sein!? Sie ist tot!
1: Trotzdem sitzt sie bei Ihnen und sieht noch sehr lebendig aus, dafür, dass sie tot ist.
2: (ungläubig) Wie soll DAS denn möglich sein?!
3: Juliette.
K: (fragend) Juliette?
3: Aro hat doch gesagt, dass sie eine sehr mächtige Gabe besitzen wird...
K: (neugierig) Was für eine?
Man hörte, dass 3,2 oder 1 K eine verpasste (kann nur hören und nichts sehen).
3: Wie man daraus schließen kann, besitzt sie die Gabe über Leben und Tod zu entscheiden. Das wird noch von großen Nutzen für uns sein...
Ich blickte durch das kleine Fenster an der Tür. Ich erkannte Felix, Demetri und Alec.
Na toll! Das wird noch was geben...
Ich entfernte mich schnell vom Platz, da unser Kellner wieder zu uns kam, was ich annahm. Dies war auch der Fall. Ich tat so, als würde ich gerade von der Toilette kommen, ging zu unserem Tisch und nahm Platz. Der Kellner überreichte und unser Essen, wünschte uns 'Guten Appetit' und ging.
"Was besseres ist ihnen wohl nicht eingefallen...", sagte Emmett. "Wir sollten sie dennoch nicht unterschätzen, besonders da sie von Juliettes Gabe wissen", wendete Carlisle ein. "Und auch zu was sie fähig ist, da sie Kimberly gesehen haben, obwohl sie eigentlich tot sein sollte". "Das wir Aro gar nicht gefallen", ertönte von Jane. "Bis jetzt sind seine Opfer noch nie nach seinem Mahl am Leben gewesen...". "Ja", stimmte Mike mit ein. "Es ist unmöglich, dass wir noch irgendetwas tun können oder lebendig aus der Sache rauskommen". "Macht es euch was aus, wenn ich etwas an die Luft gehe?", fragte ich nach. "Keinen von uns macht es etwas aus, dennoch komme ich mit", antwortete Edward. Ich nickte, stand auf und ging nach draußen, gefolgt von Edward. Draußen sah ich mich etwas um. Ich schaute auf die Reklame des Restaurants. Dort stand: MANGIARE CON I VOLTURI in roten Druckbuchstaben. Ich blickte zu Edward und wieder zur Reklame. "Es heißt: Mit den Volturi essen", beantwortete Edward meine Frage. "Es ist italienischen". Ich schaute wieder zu ihm. "Es ist nicht meine Schuld", rechtfertigte er sich. "Alice hat das Restaurant ausgesucht!" Bei diesen Worten schaute ich ihn misstrauisch an. "Ja", gab er nach einer Weile zu. "Ich hätte sie aufhalten können...". Ich lächelte zufrieden. "Komm", forderte ich ihn nach einer Weile auf. "Gehen wir wieder rein bevor noch alle denken, dass wir weg sind". "Oder durchgebrannt", verbesserte er mich. Wir fingen Beide an zu lachen. "Man Edward!", beschwerte ich mich. "Kannst Du nicht mal ernst bleiben?!" "Bei dir nicht! Das wäre unmöglich!" Ich schüttelte nur meinen Kopf und ging wieder hinein zu unseren Tisch. Dort aß ich etwas. Auch Edward gesellte sich zu uns. Wir lächelten immernoch. Bella blickte uns an und harkte nach: "Was habt ihr draußen getrieben?" Bei ihrer Wortwahl mussten Edward und ich noch mehr lachen. Nachdem wir uns beruhigt hatten, begann ich: "Edward meinte mit mir durchzubrennen...". Auch Bella fing an zu lachen. "Dein Ernst?!" Dabei schaute sie Edward an. "Man weiß ja nie, was andere denken können...". Jetzt lachten alle. "Edward, Du bist der Letzte, der diese Ausrede benutzen kann", brachte Carlisle hervor. "Ich weiß". "Warum tust Du es dann?" "Weil ich momentan Spaß verstehen kann", beantwortete Edward Carlisles Frage. "Wir werden hier wahrscheinlich von den Wachen beobachtet und ihr habt nichts besseres zu tun als Witze zu reizen?!", versuchte Jane ernsthaft zu sagen, was ihr nicht gelang. Der Kellner bemerkte uns und fragte nach: "Ist alles zu eurer Zufriedenheit?" "Ja, ist es", antwortete ich, nachdem ich mich wieder beruhigt hatte. "Wenn sie nichts dagegen hätten, würden wir gerne bezahlen". "Natürlich habe ich nichts dagegen". Bei diesen Worten kam er in Verlegenheit. "Ich bin gleich mit Ihrer Rechnung zurück". Er ging in die Küche. Ich folgte ihn und ging in meine alte Position zurück.
(F=Felix, D=Demetri, A=Alec& K/J=Kellner)
K: (unsicher) Sie wollen schon gehen...
F: (wütend) Dann halt sie hier, Jean!
K/J: (verängstigt) Und wie?
D: (ruhig) Nicht Felix! Ich weiß, wie wir sie noch überreden können, dass sie noch länger bleiben...
F: (ungläubig) Und wie?!
D: Indem wir uns einen von ihnen holen.
A: (auffordernd) Kimberly, Du kannst ruhig rein kommen!
Ich schaute zu Edward hinüber. Dieser nickte und ich ging hinein.
(K=Kimberly, J=Jean/Kellner)
K: (erfreut) Hi Jungs!
D: Schön zu sehen, dass Du dich nach all den Jahren und Geschehnissen immernoch freust uns zu sehen...
K: Erfreut nicht, nur ein bisschen wahnsinnig!
F: Da hast Du was mit uns gemeinsam...
D: Wie wir schon das Angebot Jane gemacht hatten, machen wir es dir auch. Komm zu uns zurück und deine Träume werden eine Zukunft haben, genauso wie deine Töchter.
J: Sie wird es sowieso ablehnen...
F: (wütend) Shh!!!
K: Wie Jean es schon gesagt hat, ich werde das Angebot dankend ablehnen.
A: Wie Du willst... Felix!
Felix packte mich am Genick und zwang mich auf die Knie.
A: Wenn Du nicht freiwillig mitkommst, dann muss man dich zwingen...
Meine Familie kam in diesen Moment hinein, doch leider zu spät. Jean transportierte uns weg. Im einen Moment sah ich meiner Familie in die Augen und im nächsten Moment erblickte ich Aro, Caius und Marcus vor mir.
Warum müssen sie immer neue Leute finden mit anderen nützlichen Gaben?
Egal was passiert... ,
Sie werden es bitter bereuen...
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Mein Leben und Ich
Fan-FictionIch wachte schweißgebadet in meinen Bett auf. Ich kann es nicht fassen, dass ich von sowas träume. Ach übrigens, ich heiße Kimberly. Und bevor ich es vergesse, Willkommen in meiner Welt. Alles begann mit einen Traum. Wer hätte ahnen können, dass es...
