The final cowndown

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Was sollten wir tun? In drei Tagen stehen wir den Volturi gegenüber. Wenn sie erfahren, dass Renesmee schwanger ist, dann können wir uns warm einpacken. "Kimberly?" Edward riss mich aus meinen Gedanken. "Ja?" Er gab mir eine kleine Packung in die Hand. Ich schaute ihn verwirrt an. "Du wirst es mir nicht glauben, wenn ich es Dir sage", beantwortete er meine unausgesprochene Frage. Ich schaute auf die Verpackung. Es war ein Schwangerschaftstest. Ich ging ins Bad, um den Test durchzuführen. Ich musste ein paar Minuten warten. Es zeigte, dass ich schwanger war. Ich ging aus den Bad. Ich ging ins Wohnzimmer. Dort erwarteten mich alle. "Edward?!" "Keine Sorge", versicherte er mir. "Ich habe Ihnen noch nichts erzählt". Alle schauten mich fragend an außer Alice und Edward. "Was ist denn?", fragte Bella. "Kimberly ist schwanger", verkündete Alice kurz darauf. Alice erntete von mir ein paar böse Blicke. "Und es wird ein Mädchen", fügte sie noch hinzu. "Das gibt Ärger", stellte Jasper nach einer Weile fest. "Und wir haben einen weiteren Grund uns mit den Volturi anzulegen", betonte Emmett. Carlisle wendete sich an Alice: "Wissen sie von den Kindern?" "Nein", sagte Alice. "Sie wissen nur von Mike und Kimberly als Mensch". Da seit einigen Minuten niemand etwas gesagt hatte, unterbrach Edward die Stille. "Jacob!" Jake blickte zu Edward. "Du fährst bis morgen mit Renesmee und Kimberly in die Stadt. Ihr werdet in einen Hotel übernachten". Jake nickte. "Warum?!", fragten Nessie und ich empört. "Weil wir planen müssen und ihr eure Ruhe braucht", antwortete Carlisle. Ich stöhnte auf. Dann gingen wir ans Auto, stiegen ein und warteten auf Jake. Nach etwa fünf Minuten kam auch er. Er drückte und drehte den Knopf am Lenkrad und startete das Auto.

Wir fuhren schon etwa 1/2 Stunden. "Wohin fahren wir?", fragte ich nach. "Das darf ich nicht verraten!" "Dann sag wenigstens, wann wir da sind!" Jake überlegte kurz bevor er antwortete. "Wir sind in etwa 2-3 Stunden da". "Was!?" Ich lehnte mich gegen die Tür. Nach ein paar Minuten schlief ich ein.

Ich wachte neben Nessie in einem Bett auf. Anscheinend hatte Jake uns hochgetragen. Ich stand auf und schaute mich etwas um. Dann setzte ich mich auf die Fensterbank und betrachtete die Umgebung. Nicht weit vom Hotel entfernt stand eine große Figur. Wir waren in Rio de Janeiro. Von wegen nur 2-3 Stunden. Es waren mit Sicherheit knapp ein halber Tag. Egal! Nun waren wir hier. Um etwa 9 Uhr kam Jacob mit Brötchen herein. Auch Nessie war in der Zwischenzeit wach geworden. Erst frühstückten wir. Dann gingen wir in die Stadt.

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Kim, Nessie waren gerade mit Jake weggefahren. "Was sollen wir tun?", fragte ich. "Wie wäre es, wenn wir Zeugen versammel". "Nein Mike", wendete Carlisle ein. "Zeugen nützten uns hierbei nichts". "Carlisle hat Recht", stimmte Edward mit ein. "Wir können ihnen nur die Wahrheit sagen!" Und so saßen wir die ganze Bacht dort und überlegten, wie wir es am Besten angehen. Am Ende kamen wir zu dem Entschluss, dass wir den Volturi alles beichten. Genau darauf hatte ich keine Lust! Edward nahm sein Handy und rufte Jake an. "Jake?", fragte Edward. "Ja, was gibt's?", ertönte aus dem Mobil Telefon. "Du kannst schon morgen mit ihnen zurück kommen". "Ok". Dann legte Jake auf. "Dann wollen wir das Beste hoffen", sagte Edward.
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Nachdem wir fertig mit Shopping waren, fuhr Jake uns zurück zum Hotel. Er packte unsere Sachen. Er sagte uns, dass wir schon Abreisen und nach Hause zurückkehren.

Nach etwa 12 Stunden Flug und 1 Stunde Autofahrt waren wir endlich da. Nessie und ich gingen ins Haus, während Jake das Auto entladete. Wir unterhielten uns kurz mit den Anderen. Dann gingen wir ins Bett. Morgen ist es soweit. Morgen treffe ich auf die Volturi als Mensch.

Am nächsten Morgen wachte ich schon um 6 Uhr auf. Ich sprang kurz unter die Dusche. Danach ging ich zum Kleiderschrank und zog eine Jeans, schwarzen Pullover, schwarze Socken und weiße Turnschuhe an. Ich ging runter ins Wohnzimmer. "Guten Morgen", begrüßte mich Esme liebevoll. "Guten Morgen", sagte ich und ging in die Küche. Dort macht ich mir zwei Brote mit Käse. Ich aß die Käsebrote und ging wieder ins Wohnzimmer. Nach einer halben Stunde waren auch Nessie und Jake wach. Auch sie machten sich ein Brot und aßen es. Sie gesellten sich zu uns. Als Alice uns sagte, dass sie in einer halben Stunde eintreffen, machten wir uns auf den Weg zur Lichtung. Dort angekommen, warteten wir nur noch auf einen. Die Volturi.

Mein Leben und IchGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt