Entscheidungen

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Jetzt verstanden sie es. "Können wir vielleicht eine Weile bei den Cullens leben?", fragten Alisha und Alysa. "Vielleicht können wir dann uns beherschen". Ich nickte. Beide kamen auf mich zu, umarmten mich und flüsterten: "Danke". Nach der Umarmung verabschiedeten sie sich von den Anderen und verschwanden.
Es vergingen Monate. Zwischendurch bekamen wir auch einen Brief von Alisha und Alysa. In den Brief berichten sie von ihren Erfolgen und Misserfolgen. Einmal haben sie geschrieben, dass sie das Haus streichen sollten. Am Ende konnte man denken, dass Barbie dadrin wohnt. Sie hatten das Haus pink gestrichen. Dann hat jemand das Haus mit weiteren linken Sachen dekoriert. Auch die Einrichtung blieb nicht erhalten. Nach und nach wurde alles mit pinken Möbeln eingerichtet. Auch die Wände hatten sie pink gestrichen, bloß war das Pakett weiß.
Ich konnte es mir bildlich vorstellen.
Nach etwa ein bis zwei Wochen kamen Carlisle und Esme wieder. Sie beschrieben sie als sehr überrascht. Nur noch die Frage ob positiv oder negativ.
Nach einem weiteren Monat beschloss ich, dass wir die Beiden und die Cullens besuchen. Unsere jüngsten Mitglieder waren davon begeistert. Am nächten Tag brachen wir auf. Eigentlich wären wir erst abends aufgebrochen, doch an diesen Morgen sah es nach Regen aus.
Nach einer Weile waren wir in Forks angekommen. Alexander, Lywelyn und Juliette waren schon vorgelaufen. Ich kam etwa fünf Minuten später an. Diese Zeit nutzte ich, um über alles nachzudenken. Ich fragte mich, ob ich nicht die Volturi aufsuche und dort eine Weile bleibe.
Sie erwarteten mich schon, denn die Haustür war offen. Ich ging rein. Im Wohnzimmer saßen oder standen alle um den Tisch herum. "Schön Dich wiederzusehen", begrüßte mich Esme und umarmte mich. "Es ist auch schön Dich wiederzusehen", sagte ich. "Bitte setzt Dich", bat mich Esme. Ich nickte und nahm Platz. "Wie ich sehe, macht ihr euch prächtig ", sagte ich. Alle nickten. "Wir bleiben nur noch so lange, wie es nötig ist", informierten mich Alisha und Alysa. "Wenn ihr wollt, könnt ihr auch länger bleiben", schlug ich vor. Die Beiden waren von der Idee sofort begeistert. Jetzt schauten mich Alexander, Lywelyn und Juliette traurig an. "Ihr könnt von mir aus auch gerne hier bleiben", sagte ich. "Aber nur, wenn es euch nichts ausmacht". Dies richtete ich an die Familie Cullen. "Ihr könnt gerne bleiben", bestätigte Carlisle. "Und was machst du?", fragte mich meine Tochter. "Ich erkunde etwas die Welt und lerne neue Sitten kennen", beantwortete ich Ihre Frage. "Wo hast du vor als erstes hinzureisen?", fragte Alice. "Das was kommt". "Dann hoffe ich für Dich, dass genau DAS zutrifft", sagte Alice noch. Ich blieb noch einen Tag bei Ihnen. Am Abend gingen wir Jagen. Ich erwischte einen Hirsch. Auch die Anderen hatten so viel Glück wie ich, bloß Emmett bekam einen Berglöwen. Das fand ich etwas unfair. Aber es war auch gerechtfertigt. Er war größer und stärker als ich. Nach der Jadt unterhielten wir uns noch etwas, bevor wir Alexander, Lywelyn und Juliette ins Bett schickten.
Am Nächten Morgen verabschiedete ich mich von allen und zog los. Ich dachte darüber nach, ob ich zu den Volturi gehe. Diese Frage hätte ich mir schon auf den hinweg zu den Cullens gemacht. Nun setzte ich es in die Tat um. Ich reiste nach Volterra. Dort ging ich zum Glockenturm. Dort erwartete mich schon Heidi. "Guten Tag, Kimberly", begrüßte sie mich. "Habt ihr zufällig eine Seherin?", harkte ich nach. "Nein. Warum?", fragte Heidi. " weil Ihr wusstet, dass ich hierhin komme", antwortete ich. "Nein", sagte sie. "Wir behalten nur die Stadt im Auge". Wir mussten Beide grinsen. Nachdem sie die Beherschung wieder hatte, bat sie mich einzutreten. Sie öffnete die Tür. Ich ging hindurch und wartete. Obwohl ich schon wusste, wo ich hin muss, ließ ich Heidi lieber vor. Wir gingen den selben Weg entlang wie früher, als ich mit meiner Familie hier war. Wir kamen langsam an dem Thronsaal an. Auf dem Weg begegneten uns einige Mitglieder. Entweder schauten sie mich verwundert oder misstrauisch an. Nun gingen wir hinein. Sei stand auf und kam mir entgegen. "Kimber!? Was führt Dich zu uns?", fragte Aro. Nach einer Weile antwortete ich: "Ich möchte gern eine Weile bei euch bleiben". "Wie kam es dazu?", fragte Caius. "Ich wollte etwas Neues kennenlernen", flüsterte ich. Ich hatte immer noch etwas Angst vor Caius. "Warum?", mischte sich auch Marcus ein. "Früher hast Du unsere Art zum Leben in Frage gestellt..." "Das war früher", sagte ich. "Ich habe mich weiterentwickelt..." "Und weiter", forderte Aro mich auf. "Und ich möchte es mal ausprobieren, ob ich mittlerweile besser damit umgehen kann". Nun stellte sich Aro vor mich und reichte mir seine Hand. "Nur zur Sicherheit", sagte er. Ich legte meine Hand in seine. Nach einer Weile schaute er erst mich und dann die Anderen an. "Sie hat Recht", bestätigte er meine Worte. Nun drehte er sich wieder zu mir. "Selbstverständlich kannst Du bei uns bleiben". "Liebes, würdest Du unseren Gast ihr Zimmer zeigen", wendete er sich an Jane. "Ja, Meister", bestätigte sie. "Komm". Ich folgte Jane. Erst führen wir mit dem Fahrstuhl ein Stockwerk tiefer. "Muss man immer den Fahrstuhl nehmen, um irgendwo hin zu kommen?" Sie fing darauf an zu grinsen. "Ja", beantwortete sie meine Frage. "Für alles müssen wir den Fahrstuhl nehmen". Nach etwa einer Minute ging die Tür vom Fahrstuhl auf. Wir gingen weiter bis Jane stehen blieb. "Hier ist Dein Zimmer", sagte sie und gab mir einen Schlüssel. "Morgen um 12 Uhr gibt es Essen". Dann ging sie. Ich betritt das Zimmer. Es war gemütlich eingerichtet. Hier könnte ich es eine ganze Weile aushalten. Ich schaute in den Kleiderschrank. Dort war fast nur schwarze Kleidung drin. Manche Teile waren auch Rot. Ich beschloss mich zu duschen. Später zog ich ein schwarzes Kleid an, das ging mir fast bis zum Knie. Nachdem ich mich angezogen hatte, beschloss ich den Turm etwas zu erkunden.

Mein Leben und IchGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt