Kapitel 33

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*Jason's Sicht*
Clara ist wirklich mutig, dass sie sich mit mir anlegen möchte, aber so leicht lasse ich sie nicht davonkommen.

Denn das endet nicht gut.

Dafür sorge ich.

Bisher hat sie niemand gefunden, aber ich bin mir sicher, dass sie hier ist.

Sonst würden nicht bewusstlose Mitarbeiter herumliegen das kann nur sie sein.

Sie hält sich wohl für schlau, aber nicht so schlau.

Denn ich habe einen Plan B.

Den werde ich erst einsetzen, wenn es so weit ist.
Bis jetzt ist es ja noch nicht notwendig, aber mal sehen, wann er notwendig wird.

Ich bin gerade in meinem Büro, die Mädels, die ich foltere, sind immer noch unten.

Die sind auf jeden Fall tapfer.

Die Tür meines Büros geht auf und es ist...

Clara!

Na endlich!

"Hallo, Kleines", sagte ich mit einem Grinsen.

"Nenn mich nicht so! Sag mir, wo meine Mädels sind, oder ich schwöre, du wirst sterben, und wir finden sie selber", sagte sie mit ernstem Ton.

"Also erstmal, Kleines, wirst du mich nicht töten, denn das würde für alle hier Schäden hinterlassen, nicht nur für dich, sondern auch für deine Familie", sagte ich mit einem Grinsen, während ich meine Beine vom Schreibtisch nahm.

„Lass den Mist und hör auf, über meine Familie zu reden! Du weißt doch gar nichts über sie“, sagte sie ein bisschen verzweifelt.

„Oh doch, Kleine, ich weiß einiges über deine Familie. Also kannst du mich nicht töten“, sagte ich mit einem frechen Ton.

„Scheiße!!!“ schrie sie  wahrscheinlich wollte sie mich unbedingt töten.

„Dann Planänderung Du wirst mir etwas über meine Familie erzählen, und du sagst mir auch, wo sie gerade sind“, sagte sie streng.

Im Ernst, das soll es also sein? Ich hätte mehr von ihr erwartet.

Ich dachte, dass Clara Miller eine starke, taffe Frau ist, die ich vielleicht heiraten sollte, aber ihre Schwester hatte etwas dagegen, und dadurch habe ich meine Eltern verloren.

Auf einmal kommt Clara mir ziemlich nahe und schaut mich mit einem Grinsen und ihren schwarzen Augen an. So gefällt sie mir besser.

Ich grinse sie an, und plötzlich werde ich von zwei Kreaturen festgehalten, die sie erschaffen hat.

Vor mir schwebt ein Messer zwischen meinen Augen, aber das ist nicht sie, sondern ein anderes Mädchen.

Clara schaut hinter sich und sieht ihre Freundin an, die mir ein Messer vor die Augen hält, und grinst sie an. Da haben sich aber zwei gefunden.

„Sag uns alles, was du weißt, sonst wirst du sterben, und dein Tod wird ungemütlich“, sagte Clara.

Ich lächle vor mich hin und lasse alles mit mir machen, denn ich werde härter zurückschlagen als sie.

𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt