*Jason's Sicht*
Ich bin immer noch in der Gewalt von Adaline.
Das Messer steckt auch noch in meiner Brust und dadurch habe ich viel Blut verloren.
Aber das ist nebensächlich, denn es zählt nur, dass ich hier lebend herauskomme.
Nur das bezweifle ich…
Denn ich werde immer schwächer.
Ich brauche unbedingt Magie, damit ich mich heilen kann.
Verdammte Scheiße!!!
Gerade bin ich alleine, aber ich fühle mich beobachtet...
Das kommt bestimmt daher, dass irgendwo Kameras hängen. Würde mich bei der Psycho-Schlange nicht wundern.
Sie ist nicht mehr wie damals, das vermisse ich.
Ich habe mich auch verändert.
Die Tür geht auf.
Meine Gedanken werden unterbrochen.
"Hast du nun endlich eingesehen, dass du mich verletzt hast?"fragte sie mich mit einer hochgezogenen Augenbraue.
Ich schaue sie an und frage, womit ich sie bitte verletzt haben sollte.
Daraufhin lachte sie ein wenig psycho haft und nannte die Namen „Clara“ bzw. „Elisabeth“.
Plötzlich kehrten meine Gedanken an den Tag zurück, als ich erfahren hatte, dass ich „Clara“ heiraten sollte.
Das belastet mich gerade sehr, und ich ballte meine Hände, die hinter meinem Rücken zusammengebunden sind, zur Faust.
Sie läuft in der Zeit umher und sieht, dass ich meine Hände zu Fäusten ballen.
Deshalb lacht sie hysterisch und freut sich riesig, dass ich in ihren Augen weiß, dass ich sie verletzt habe.
Obwohl ich nicht der Schuldige bin, der sie verletzt hat, sondern unsere Familie.
Die anscheinend nie vorgesehen hatte, mich und Adaline zu verheiraten. Es hatte wahrscheinlich einen Grund, den ich echt gerne erfahren würde.
Ich unterbrach meine Gedanken und konzentrierte mich auf sie.
"Sag mal, warum wollten unsere Familien nicht, dass wir heiraten?" fragte ich sie.
Daraufhin schaute sie mich verwundert an.
"Woher soll ich das wissen? Der Fakt ist aber, du hast es gewusst und mir nichts gesagt. Das hätte nämlich alles verändert,"sagte sie ein wenig hysterisch.
Also glaube ich das jetzt nicht, aber mir geht es sowieso nicht gut wegen dem Messer, also muss ich damit leben.
Mal wieder gibt sie mir die Schuld, obwohl ich nichts dafür kann. Diskutieren bringt rein gar nichts.
Sie geht ein wenig verärgert weg.
Sie lässt mich im Dunkeln alleine. Ich will doch einfach nur hier raus.
Nur ich habe keine Kraft, und das Messer sollte auch mal weg.
Verdammtes Scheiße!!!!
Warte, ich versuche mal, meine verbundenen Hände auseinanderzubekommen.
Das müsste doch möglich sein.
Ah, ich merke, dass es lockerer wird.
Nur noch ein kleines bisschen.
Ja, endlich!!!
So, jetzt vorsichtig bücken, um meine Beine zu entblößen.
•Ah• fluche ich vor mich hin.
Endlich bin ich losgebunden, stehe vorsichtig auf und laufe zur Tür.
Komisch, dass noch niemand gemerkt hat, dass ich hier abhaue.
Soll mir recht sein!
Ich laufe so schnell ich kann nach draußen, und auf einmal höre ich:
„Mama, bist du das?“
Als ich das hörte, hat mein Herz kurz aufgehört zu schlagen.
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𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮
Fantasía𝕯𝖎𝖊 𝟏𝟔 𝕵ä𝖍𝖗𝖎𝖌𝖊 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝕸𝖎𝖑𝖑𝖊𝖗 𝖎𝖘𝖙 𝖘𝖊𝖎𝖉 𝖘𝖎𝖊 𝖉𝖊𝖓𝖐𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓 𝖎𝖒 𝖂𝖆𝖎𝖘𝖊𝖓𝖍𝖆𝖚𝖘. 𝕴𝖍𝖗𝖊 𝕰𝖑𝖙𝖊𝖗𝖓 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖙 𝖘𝖎𝖊 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖉𝖆 𝖘𝖎𝖊 𝖏𝖆 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖑𝖊𝖗𝖓𝖊𝖓 𝖉𝖚𝖗𝖋𝖙𝖊. 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝖒...
