*Jason's Sicht*
Ich bin seit einiger Zeit in der Hütte von Luna und habe es mir gemütlich gemacht.
Denn sie hat alles für mich hergerichtet, damit ich mich wie zu Hause fühle.
Nur seit einiger Zeit ist Luna weg, was mich echt verwundert.
Sie war gefühlt immer da, aber jetzt ist sie einfach nicht mehr hier.
Warum habe ich ein komisches Bauchgefühl, dass sie etwas verheimlicht?
Ich mache mich fertig für den Tag, denn die Suche nach Luna beginnt.
Nachdem ich mich erfolgreich fertig gemacht habe, laufe ich aus der Hütte hinaus, um die Lage zu überprüfen.
Bis jetzt scheint alles ruhig zu sein.
Doch plötzlich höre ich Leute reden.
Ich verstecke mich hinter einem Baum und höre zu.
„Wehr dich nicht so viel, Kleines, ich möchte dich heil zum Chef bringen", sagte eine männliche Stimme.
„Mhhmmm"
„Die nervt langsam, weißt du das, Nelson?", sagte ein weiterer Junge.
„Also ich wäre dafür, dass wir sie hier irgendwo im Wald an einen Baum lassen und ihr vielleicht noch ein wenig wehtun", sagte der letzte Junge.
Es sind drei unbekannte Jungen; nur einer heißt Nelson.
Aber wer ist dort in ihrer Gefangenschaft?
Ich verfolge sie unauffällig.
„Hier sind wir richtig", sagte einer zu den anderen.
Ich schaue mich um und sehe ein Gebäude, das einem Palast ähnelt.
Wir sind gefühlt seit 2 Stunden unterwegs, ich greife erst ein, wenn es schlimmer wird.
Sie gehen hinein.
Ich schleiche weiter hinein, ohne von den Wachen entdeckt zu werden.
Sie klopfen an eine Tür, wahrscheinlich ist das der Boss, von dem sie sprachen.
"Herein"
Sie gehen alle mit dem Gefangenen hinein.
Ich lausche vorsichtig vor der Tür.
„Hier haben Sie Ihre Gefangene, Boss."
„Danke, ihr könnt gehen."
Wahrscheinlich verbeugen sie sich und gehen durch die Tür.
Wo ein Spalt offen war, konnte ich sehen, wer die Gefangene ist, und mir blieb der Mund offen - es ist Sara.
Wie ist das denn passiert?
Wer ist der Boss?
Ich werde es herausfinden.
Zwar habe ich Luna nicht gefunden, aber dafür ein neues Ziel.
*Boss Sicht*
Endlich habe ich sie, denn meine Idee, die seit Monaten in meinem Kopf fest eingebrannt ist, kann endlich starten.
Denn sie ist perfekt.
Als erstes mache ich ihr das Klebeband ab, damit sie etwas sagen kann.
„Wer sind Sie und was wollen Sie von mir?", fragt sie hysterisch.
Das ist wie Musik in meinen Ohren.
„Ich meine es ernst: Ab heute bin ich dein Boss und du redest erst, wenn ich es sage. Verstanden?", sage ich mit einem heimischen Lächeln.
Sie nickt nur und schaut beängstigend.
Ich habe wirklich jemanden Gutes für meine Sammlung ausgesucht.
„Ich erkläre dir meine Regeln für ein Projekt, wo du dran teil nimmst: Erstens, keinen Kontakt zu den Leuten hier aufbauen; zweitens, niemandem erzählen, was wir dort machen; und drittens, immer das tun, was man dir sagt. Verstanden?"
Sie guckt mich noch verwirrter an.
Ich liebe es, wenn ich Leute kontrollieren kann, das beruhigt mein inneres Ich.
Sie wird schon merken, dass sie lieber zu Hause sein will als hier, aber mal schauen, wie viel sie aushält.
Du solltest auch Angst haben, meine Liebe, denn es kommt einiges auf dich zu, was du nicht erwarten wirst.
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𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮
Fantasy𝕯𝖎𝖊 𝟏𝟔 𝕵ä𝖍𝖗𝖎𝖌𝖊 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝕸𝖎𝖑𝖑𝖊𝖗 𝖎𝖘𝖙 𝖘𝖊𝖎𝖉 𝖘𝖎𝖊 𝖉𝖊𝖓𝖐𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓 𝖎𝖒 𝖂𝖆𝖎𝖘𝖊𝖓𝖍𝖆𝖚𝖘. 𝕴𝖍𝖗𝖊 𝕰𝖑𝖙𝖊𝖗𝖓 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖙 𝖘𝖎𝖊 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖉𝖆 𝖘𝖎𝖊 𝖏𝖆 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖑𝖊𝖗𝖓𝖊𝖓 𝖉𝖚𝖗𝖋𝖙𝖊. 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝖒...
