*Luna's Sicht*
Ich bin bei Adaline und versuche, sie zu ihrer Mutter zurückzubringen. Anfangs will sie nicht.
Aber jetzt sind wir gerade auf dem Weg zurück, um das Portal zu erreichen.
Wir reden über verschiedene Dinge, die sie ihrer Mutter sagen will, und ihre Kinder sind auch dabei.
Damit Julieta endlich ihre Enkelkinder kennenlernen kann.
Wo wir abbiegen, sehe ich, dass das Portal nicht da ist.
Wie kann das sein?
Es sollte eigentlich hier sein, oder bin ich falsch abgebogen?
„Ich spüre die Macht des Portals, aber auch eine starke andere Macht“, sagte Adaline.
„Was für eine Art von Macht?“, hakte ich nach, da ich bereits zu ahnen begann, von wem das kommen könnte.
„Dunkle Macht, die ich ebenfalls besitze – das kann nur Clara sein“, sagte sie.
Was hat Clara nur angestellt?
Aber wir kriegen das schon wieder hin.
„Ich versuche, mit meiner Kraft das Portal zu holen“, sagte sie mit einem Grinsen.
Sie zaubert mit ihrer Kraft, und es passiert etwas – das Portal erscheint.
Wir gehen mit einem Grinsen hinein.
Als wir endlich da sind, betreten wir das schöne Haus namens „Zuhause“.
Was wir sehen, ist Julieta mit Clara.
„Hallo Clara und Julieta“, sagte ich mit einem Grinsen. Die beiden drehen sich um.
„Hallo, Halbschwester“, sagte Clara zu Adaline, während Julieta vom Sofa aufsteht, um mich zu umarmen.
„Hallo, Clara, oder doch lieber Elisabeth?“, sagte Adaline gehässig.
Adaline geht näher zu Elisabeth.
Für mich sieht es so aus, als ob sie sich gleich anspringen.
Aber ich kann mich nicht weiter auf die beiden konzentrieren, da mich Julieta fragt, warum ich so lange weg war.
Ich erzähle ihr alles, während ich die beiden im Augenwinkel beobachte.
Bis jetzt scheint alles ruhig.
Aber der Schein trügt.
Denn Elisabeth wird hysterisch, und dadurch gehen die Glühbirnen kaputt.
Adaline wird jetzt auch wütender. Ich möchte am liebsten dazwischengehen, aber ich möchte nicht, dass es noch schlimmer wird.
Ich höre nur irgendwelche Flüche und dass sie endlich Antworten will, die sie auch bekommen wird.
Julieta versucht immer noch, mit mir zu reden, doch meine Aufmerksamkeit gehört jetzt den beiden.
Deshalb sage ich jetzt etwas dazu.
Ich hab dir doch damals schon gesagt, dass du nicht nach deiner Familie suchen sollst, sagte ich in einem strengen Ton.
Sie wird wütender und es fliegen Sachen herum.
Adaline beschützt ihre Kinder.
ICH HÖRE ABER NICHT AUF DICH UND ICH WEIß ALLES, AUßER WARUM ICH WEGGEGEBEN WURDE UND WARUM ICH UND ADALINE GETRENNT WURDEN! schrie sie.
„Beruhige dich, Elisabeth, denn sonst wird es unangenehm“, schrie Adaline.
Dieses Aufeinandertreffen wollte ich vermeiden.
„Sag mir die Wahrheit, Adaline, warum wurden wir getrennt?“, schrie sie weiter.
„Ich weiß es selbst nicht, aber ich möchte es auch wissen, Elisabeth“, sagte Adaline etwas ruhiger.
Julieta versuchte, die Situation zu beruhigen, indem sie laut sagte: „Ich erzähle euch alles sofort.“ Damit brachte sie Elisabeth zum Schweigen.
Ab jetzt beginnt das Puzzle sich zusammenzufügen, was ich nie wollte. Aber jeder hat die Wahrheit verdient, egal wie ungemütlich sie auch wird.
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𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮
Fantasy𝕯𝖎𝖊 𝟏𝟔 𝕵ä𝖍𝖗𝖎𝖌𝖊 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝕸𝖎𝖑𝖑𝖊𝖗 𝖎𝖘𝖙 𝖘𝖊𝖎𝖉 𝖘𝖎𝖊 𝖉𝖊𝖓𝖐𝖊𝖓 𝖐𝖆𝖓𝖓 𝖎𝖒 𝖂𝖆𝖎𝖘𝖊𝖓𝖍𝖆𝖚𝖘. 𝕴𝖍𝖗𝖊 𝕰𝖑𝖙𝖊𝖗𝖓 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖙 𝖘𝖎𝖊 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖉𝖆 𝖘𝖎𝖊 𝖏𝖆 𝖓𝖎𝖈𝖍𝖙 𝖐𝖊𝖓𝖓𝖑𝖊𝖗𝖓𝖊𝖓 𝖉𝖚𝖗𝖋𝖙𝖊. 𝕮𝖑𝖆𝖗𝖆 𝖒...
