Kapitel 57

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*Jason's Sicht*
Ich werde wach durch etwas Nasses. Was ist nochmal passiert?

Zuerst kümmere ich mich um das Hier und Jetzt.

Langsam mache ich meine Augen auf, um zu sehen, wo ich bin.

Ich blinzele ein paar Mal und sehe Luna.

Sie hält mir ein Handtuch hin damit ich mich abtrocknen kann und das mache ich anschließend.

„Endlich bist du wach. Ich dachte schon, du verreckst gleich“, sagt sie mit einem Hauch Besorgnis, obwohl wir nicht so eine gute Bindung haben.

„Wo sind wir? Und wie lange war ich bewusstlos?“ sagte ich und schaute mich um.

„Wir sind bei mir zu Hause, und du warst 15 Stunden weg“, antwortete sie.

Das ist also ihr Zuhause. Sieht nett aus, aber es ist nicht die Hütte, in der ich mal war.

15 Stunden bewusstlos zu sein, ist echt eine lange Zeit.

„Ich mache dir gerade einen Tee, also bleib ruhig liegen. Ich habe deine Wunden versorgt, während du bewusstlos warst“, sagte sie, während sie in die Küche ging, um den Tee zu holen.

In der Zwischenzeit denke ich über alles nach, was mir passiert ist, und bin zu dem Entschluss gekommen, für eine Weile zu verschwinden, denn das, was hier alles passiert, ist nicht mehr mein Bier.

Außer dass ich gerne meinen Sohn kennenlernen möchte, wird es dazu wahrscheinlich nicht richtig kommen, da Adaline ihn hat, es sei denn, wir finden einen Kompromiss, dass sie ihn für zwei Wochen hat und dann ich.

Luna kommt zurück mit einem Tee und stellt diesen auf den Couchtisch.

Ich liege auf dem Sofa, mit einer Decke.

„Hier, das ist für dich, denn du musst etwas trinken. Später mache ich dir noch etwas zu essen, wenn du möchtest. Fühl dich wie zu Hause“, sagte sie in einem liebevollen Ton.

Ist irgendetwas passiert, während ich bewusstlos war? Denn ich kann mich nicht daran erinnern, dass sie nett zu mir war.

Oder irre ich mich?

*Luna's Sicht*
Es fällt mir schwer, nett zu sein, aber ich brauche Antworten über das Verhältnis zwischen Adaline und ihm. Da muss doch bestimmt etwas gelaufen sein.

Denn wenn ich weiß, was die beiden miteinander zu tun hatten, werde ich es gegen sie verwenden.

Mir ist zwar die Familie von Clara sehr ans Herz gewachsen, aber jeder hat dunkle Seiten, und die möchte ich herausfinden.

Angefangen mit Jason und dann mit Adaline, denn sie ist die Perfektion der Dunkelheit, und das muss aufhören.

Wenn ich sie nicht stoppe, dann muss ich Clara komplett weinen lassen, und das will ich noch nicht, denn die Zeit wird kommen, das spüre ich.

Vielleicht ist es auch schon zu spät?

Jedenfalls mache ich aus dem Guten ein böses Spiel. Erst tue ich nett, und dann boom, ist die Katze aus dem Sack.

Ich werde aus meinen Gedanken gerissen, als Jason mich fragt, ob alles gut ist.

„Ja, alles gut. Also, willst du etwas essen?“, fragte ich mit einem falschen Lächeln.

Er schaut mich an und schüttelt den Kopf. Dann sagt er mir etwas, das mich erschüttert.

Er will abhauen, das muss ich verhindern.

„Du kannst, wenn du möchtest, erstmal hier bleiben. Wir sind weit weg von allen“, schlage ich vor.

Er schaut mich an, überlegt kurz und nickt dann.

Innerlich lächle ich, da es doch noch zum Plan kommt, ihn auszuquetschen.

Ich möchte jeden beschützen der mir am Herzen liegt und das ist bei Clara der Fall.

Sie ist für mich fast eine Tochter.

Jetzt wo ich ihn aufgehalten habe nicht zu gehen setze ich alles dran das er sich wohlfühlt.

Als erstes werde ich ein Zimmer für ihn einrichten.

Was ich auch schnell machen werde natürlich widerspricht er das er ja nicht so lange bleiben würde nur ich rede ihn das aus.

Denn er ist hier Herzlich willkommen hust hust.

Wo ich alles erledigt habe reden wir alles Mögliche dort erfahre ich schon wichtige Details die mir echt helfen werden.

Nähmlich das er mit Adaline ein Kind hat das weiß nicht mal die Familie.

Ich weiß was ich jetzt machen werde.

Denn ich werde zu der Familie gehen und den das sagen dann werden die Adaline mehr als noch mehr hassen.

Das werde ich so genießen!

Ich sage Jason das ich wo hin muss und er nicht auf mich warten braucht.

Er nickt und ich gehe.

Schnell nach draußen und erschaffe ein Portal um zu der Familie zu gelangen.

Wo ich dort bin sage ich das mit der Mutter reden will die lassen mich durch und gehe schnell zu Julieta die meine Freundin, beste Freundin ist seid vielen Jahren.

Sie ist in ihren Arbeitszimmer.

Als sie mich sieht strahlt sie.

"Luna was ein schöner Besuch dich wieder zu sehen was schafft mir die ehre?" Fragte sie mich.

Ich schmunzelte vor mich hin und erzählte ihr alles.

"Was für ein Bastard da schwängert er meine Tochter Adaline und geht einfach und Adaline sagt mir nicht das sie schwanger war warum macht sie das? Wenn ich sie sehe dann werde ich sie zu Rede stellen" sagte sie aufgebracht.

Also so wollte ich das nicht das sie sie nur zur Rede stellt aber immerhin hasst sie Jason.

"Danke das du es mir gesagt hast aber dieser Jason braucht ihr nie wieder auftreten denn so was macht man nicht einfach eine schwangere zurück lassen und ich hab eine Bitte für dich könntest du mir Adaline bringen?" Fragte sie mich.

Was?

Ich dachte die hätten so eine Art Streit so das sie verstoßen wurde.

Was ist hier los?

"Klar" antworte ich perplex.

"Danke" und gibt mir ein Kuss auf die wange.

Also so hab ich mir das nicht vorgestellt aber so schnell gebe ich nicht auf.

"Ach und noch was könntest du mir ihr Kind auch bringen" sagte sie.

Und Widmet sich wieder den Papieren.

Ihr Ernst!

Bin ich ihr Dienstmädchen?

Ich soll jetzt ernsthaft ihr Adaline und das Kind bringen?

Ach was mache ich nicht alles nur damit nichts aufliegt.

Dann mache ich das mal.

Den was anderes bleibt mir nicht übrig.

Auf Auf in das verderben.

𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt