Kapitel 40

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*Clara's Mutter*
~Vergangenheit~

Wir leben in einem wunderschönen Palast, mein Mann und ich, und bald werden wir zu dritt hier leben.

Denn ich bin im achten Monat schwanger und könnte in diesem Moment niemals glücklicher sein.

Wir alle freuen uns auf sie; es wird ein Mädchen. Allerdings ist sie nicht von meinem jetzigen Mann, sondern von jemand anderem, aber das darf mein Mann niemals erfahren.

Ich liege gerade auf der Couch und entspanne mich ein wenig, denn das brauche ich auch mal.

Nebenbei habe ich den Fernseher laufen und schaue ab und zu, was dort läuft.
Mein Mann ist bei der Arbeit, aber er müsste jeden Moment nach Hause kommen.

Plötzlich höre ich ein Geräusch, aber ich kann nicht so schnell reagieren, da ich ja schwanger bin.

Auf einmal stehen fünf schwarz gekleidete Männer oder Frauen vor mir.

„Was wollt ihr hier!!!“ schrie ich die an, die nur stehen blieben und vor sich hin murmelten.

„Was zum Teufel!!!“

Plötzlich tut mein Bauch weh? Nein, die wollen mein Baby töten!!!!

„Ahhhh!“ schrie ich, es tat so weh.

Die Schmerzen hören auf, Gott sei Dank, denn vor mir steht eine Frau.

"Hallo, liebe Julieta", sagte die Frau zu mir.

Woher kennt sie meinen Namen?

Das werde ich hoffentlich bald erfahren. Wenn nicht, werde ich es von jemand anderem erfahren.

"Was willst du?" sagte ich gestresst, was nicht gut für mein Kind ist.

"Wir wollen dein uneheliches Kind töten, denn wenn es an die Macht kommt, sterben wir, und das wollt ihr doch nicht, oder? Möchtet ihr, dass euer Kind Leute ermordet?" sagte sie mit einem Grinsen.

Was ich gerne aus dem Gesicht schlagen würde.

„Einen Scheiß werde ich zu lassen. Niemand schadet meiner Kleinen, auch du nicht, und es ist egal, ob sie von meinem Mann ist oder nicht“, sagte ich ernst zu ihr.

„Du hast es nicht anders gewollt“, sagte sie angepisst.

Als sie anfangen wollten, mir weh zu tun, fiel der Kopf von einem der anderen ab, und die Anführerin sah mich wütend an, verlor aber selbst ihren Kopf.

Es war eine Elfe.

Ich schaute sie dankbar an, und sie lächelte mich an.

Von da an wurden wir Freunde.

𝓣𝓱𝓮 𝓭𝓪𝓻𝓴𝓷𝓮𝓼𝓼 𝓲𝓼 𝓪 𝓹𝓪𝓻𝓽 𝓸𝓯 𝓶𝓮 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt