Kapitel 56

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„Wach auf", flüsterte Alper zärtlich und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht

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„Wach auf", flüsterte Alper zärtlich und strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht.

Ich öffnete langsam meine Augen und blickte in seine. Sie funkelten im Licht, und ein liebevolles Lächeln spielte sich um seine Lippen. Ich konnte nicht anders, als zurückzulächeln, und fühlte, wie mein Herz einen kleinen Freudenhüpfer machte.

„Guten Morgen", murmelte ich, meine Stimme noch verschlafen und rau.

Alper beugte sich näher und drückte einen sanften Kuss auf meine Stirn. „Guten Morgen", antwortete er leise und rückte dann ein Stück zurück, um mich besser ansehen zu können. „Es wird Zeit, aufzustehen. Wir müssen uns für die Arbeit fertig machen."

Ich seufzte und kuschelte mich für einen kurzen Moment wieder in die Decken. „Nur noch fünf Minuten."

Er lachte leise und schüttelte den Kopf. „Wenn wir so weitermachen, kommen wir nie aus dem Bett", sagte er und zog sanft an der Decke, um mich zum Aufstehen zu bewegen.

Widerwillig setzte ich mich auf und fuhr mir mit den Händen durchs Haar, um es aus meinem Gesicht zu bekommen. Alper erhob sich ebenfalls und streckte sich, bevor er das Bett verließ.

„Komm, wir müssen uns beeilen", sagte Alper mit einem leichten Lächeln, während er zur Tür ging. „Ich mache uns Frühstück, während du duschen gehst."

Ich nickte und folgte ihm aus dem Schlafzimmer, meine Gedanken noch immer benommen von dem kleinen süßen Moment, den wir gerade geteilt hatten. Es fühlte sich so natürlich an, zusammen den Tag zu beginnen, als wäre es das Normalste auf der Welt.

Während ich mich im Badezimmer fertig machte, hörte ich Alper in der Küche hantieren. Das vertraute Klappern von Geschirr und der Duft von frischem Kaffee verteilte sich in der Luft.

Ich zog schnell meine Kleidung an und machte mich auf den Weg in die Küche. Alper stand bereits am Herd, ein T-Shirt trug er lässig über der Jeans, die Haare noch leicht zerzaust.

Er sah auf, als ich hereinkam, und sein Lächeln ließ mein Herz schneller schlagen. „Frühstück ist fast fertig", sagte er, während er die Pfanne geschickt hin und her schwenkte. „Setz dich schon mal."

Ich tat, wie er sagte, und nahm am Tisch Platz. Einen Moment lang beobachtete ich ihn einfach nur. Es war, als könnte ich mich nicht sattsehen an ihm, an seinem Lächeln, den kleinen Bewegungen, seiner Art.

„Du siehst glücklich aus", bemerkte Alper, als er die Teller vor uns abstellte und sich mir gegenüber setzte. „Was geht dir durch den Kopf?"

Ich biss mir kurz auf die Unterlippe, unsicher, wie ich antworten sollte. „Nichts Besonderes", sagte ich schließlich leise und schob mir ein Stück Ei in den Mund. Aber in Wirklichkeit dachte ich an all die Dinge, die in den letzten Tagen geschehen waren, an die Gefühle, die ich für ihn hegte, und an die Unsicherheit, die noch immer in mir nagte.

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𝐒𝐞𝐞𝐥𝐞𝐧𝐬𝐜𝐡𝐦𝐞𝐫𝐳Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt