Nach dem Essen blieben die beiden noch eine Weile sitzen und bestellten sich jeder noch ein Dessert und eine zweite Flasche Wein. "Das war lecker", sagte Biggi völlig satt. "Für den Preis sollte es das auch", scherzte Thomas. "Hey, du wolltest hier her", grinste Biggi. "Ich sag doch gar nichts. Ich meine nur, wäre ja schlimm, wenn es für den Preis nach Pappe schmecken würde", schmunzelte Thomas. "Hmm, Pappe", lachte Biggi. "Wenn du so drauf stehst, dann sag Max doch das nächste Mal wenn er eine Lieferung annimmt, dass er die Kartons aufheben soll", scherzte Thomas, woraufhin Biggi mal wieder Bauchschmerzen vor Lachen hatte. Dann endlich kam das Dessert. "Oh Gott, wenn ich das esse, dann bin ich heute zu nichts mehr fähig", lachte Biggi. Schneller als sie schauen konnte, hatte Thomas ihr den Teller weggezogen. "Ey, was soll das?", protestierte sie lachend. "Na wenn du danach zu nichts mehr fähig bist...ich hab noch einiges vor mit dir", grinste Thomas. "Was denn?", fragte Biggi neugierig. "Sag ich nicht", grinste Thomas verführerisch. "Dann lass uns jetzt schnell essen, damit wir dann zum nächsten Teil des Abends übergehen können", kicherte Biggi und schnappte sich ihren Teller wieder. Sie aßen genüsslich ihr Dessert und tranken ihren Wein aus. Nach einer Weile stand Thomas auf, stellte sich neben Biggi und hielt ihr den Arm hin. "Darf ich bitten, Madame?", fragte er vornehm. "Uh, ich wusste gar nicht, dass es hier so gutaussehende Kellner gibt", kicherte Biggi und hakte sich bei Thomas ein. "Ich bin auch kein Kellner, sondern Ihr Zimmerservice", antwortete Thomas mit der Nase nach oben. Biggi musste wieder einmal kichern und ließ sich von Thomas zu ihrer gebuchten Hütte, gleich neben dem Hotel, führen. Vor der Tür blieben sie stehen. "Und jetzt? Ich meine der Zimmerservice bekommt doch auch immer Trinkgeld, oder?", fragte Biggi. Thomas nickte vornehm. "Ich hab aber leider gar kein Geld. Kann ich denn vielleicht auch anders zahlen?", fragte Biggi verführerisch und schlang ihre Arme um Thomas' Hals. "Normalerweise nicht, aber ich glaube bei Ihnen würde ich eine Ausnahme machen", antwortete Thomas grinsend. Er hatte kaum zu Ende gesprochen, schon begann Biggi ihn leidenschaftlich zu küssen. Thomas drängte Biggi sanft ins Zimmer und Biggi zog ihm, währenddessen sie sich gegenseitig zum Bett schoben, seine Anzugsjacke aus. Thomas streifte die Träger von Biggi's Kleid von ihren Schultern und küsste sie zärtlich am Hals und auf der Schulter. Als sie beim Bett angekommen waren, legte Thomas Biggi sanft hin und legte sich über sie. Er streifte ihr Kleid weiter ab und küsste sie die ganze Zeit dabei. Schließlich hatte er ihr ihr Kleid ganz ausgezogen und begann sie nun vom Bauchnabel aus aufwärts zu küssen. Biggi stöhnte immer wieder leicht auf und vergrub eine Hand in Thomas' Haaren. Als Thomas dann bei Biggi's Gesicht wieder angekommen war, hielt sie seines mit ihren Händen fest. "Ich liebe Dich, Thomas Wächter", flüsterte Biggi. "Ich liebe DICH, Biggi Schwerin", antwortete Thomas und küsste Biggi wieder. Biggi machte sich an Thomas' Hemd zu schaffen und knöpfte es geschickt auf. Geschickt schaffte sie es dann auch, Thomas unter sich zu drehen und verwöhnte seinen Oberkörper mit Küssen. Währenddessen sie das tat, öffnete sie seine Hose und zog sie ihm dann aus. "Ganz schön stürmisch", grinste Thomas. "Du bist eben auch ziemlich erregend", antwortete Biggi und küsste Thomas' Bauch. "Nur ziemlich?", fragte er gespielt beleidigt. "Ziemlich verdammt sehr sogar", grinste Biggi und beugte sich über Thomas um ihn zu küssen. Das Spiel ging eine ganze Weile so weiter, bis beide schließlich nackt übereinander lagen und sich einander hingaben. Zum Glück lag ihre Hütte etwas weiter weg von den anderen, sodass die anderen Gäste die beiden nicht hörten. Nach einer Ewigkeit kamen beide gemeinsam zum Höhepunkt. Anschließend ließen sie sich in die Kissen fallen und kuschelten sich eng aneinander. "Das war so schön", schwärmte Biggi und himmelte Thomas an. "Das war einfach gigantisch", schwärmte Thomas ebenfalls und küsste Biggi's Stirn. "Davon müssen wir jetzt ein paar Wochen zehren", sagte Biggi dann niedergeschlagen. "Denkst du, ich komme dich dort nicht besuchen?", fragte Thomas etwas erschrocken. "Doch natürlich, aber ich weiß ja nicht, ob ich alleine im Zimmer bin und naja, wenn nicht, geht das dann ja nicht", antwortete Biggi. "Wir finden schon einen Platz und wenn ich dich dafür mal entführen muss", lächelte Thomas und küsste Biggi. "Von dir werde ich gerne entführt", sagte Biggi mit funkelnden Augen. "Und außerdem, wer sagt denn, dass es das jetzt war für diese Nacht?", grinste Thomas dann. Biggi grinste ebenfalls und schmiegte sich noch enger an Thomas. "Es ist wirklich wunderschön hier. Danke Thomas, dass du das für mich machst", bedankte sich Biggi dann und fuhr Thomas mit ihrem Finger auf seinem Oberkörper auf und ab. "Für dich tu ich alles und wenn ich alles sage, dann mein ich auch alles", antwortete Thomas und küsste Biggi erneut auf die Stirn. "Ich auch für dich", erwiderte Biggi und gab Thomas einen langen leidenschaftlichen Kuss. Die beiden lächelten sich an und begannen dann zu quatschen und lachen.
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Versteckspiel
FanfictionDie Geschichte spielt zwischen den Folgen "Der Absturz" und "Blinder Alarm" Hauptpersonen der Geschichte sind Biggi Schwerin, Thomas Wächter, Lisa und Laura Wächter und Thomas' Exfrau Vera
