Der schockierende Anblick.

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"Wie fühlen sie sich.? Können sie reden.? Wie heißen sie.?"

"Ich.. Fühl mich scheiße.. Und ja kann ich. Ich bin bella. "

"Gut sie ist in Ordnung.", bemerkte die fremde Frau.

Sie beugte sich zu mir und fragte:" bella, sie hatten einen schweren autofall. Nicht erschrecken wenn sie ihre Oberschenkel sehen. Sie sehen sehr übel aus."

"Wieso das.?"

"Es haben sich einige Glassplitter in ihre Oberschenkel gebohrt. Außerdem haben sie eine leichte Gehirnerschütterung und einige Prellungen am arm. Aber sagen sie Miss, kennen sie Ethan grey.?"

"Jaaa! Jaaaaa! Ich bin seine... Äh Freundin."

Gut das war gelogen. Aber ich befand mich in einem Krankenhaus. Dort durften nur nahestehende und verwandte die kranken besuchen. Also war eine lüge da nicht fehl am Platz.

"Hören sie Miss. Er liegt auf der Intensivstation. Es steht schlecht um ihn. Sie können momentan nicht zu ihm. Niemand weiß wie es um ihn steht oder ob er überhaupt überlebt. Ich bitte sie ruhe zu bewahren und nichts unüberlegtes zu tuen. Sie haben 3 Tage im Krankenhaus verbracht und ich würde verstehen wenn sie jetzt nach Hause wollen. In 3 bis 4 tagen werde ich sie kontaktieren um ihnen mitzuteilen wie es Ethan geht oder ob sie zu ihm können, was ich aber bezweifle.. "

"Nein. Aber sie können ihn verdammt nochmal nicht sterben lassen!! Er... Ich brauche ihn!"

"Miss ich verstehe sie. Aber wir tun unser bestes. Da wir Mr. Greys Eltern nicht erreichen konnten, bitte ich sie, sie zu benachrichtigen. Vielen dank für ihr Verständnis. Einen schönen Tag mrs."

Das konnte einfach nicht wahr sein! Wieso konnte es Ethan nur so scheiße gehen und mir gut.? Wieso war es so ungerecht.??verdammt es war alles meine schuld. Ich hatte vorgeschlagen irgendwo hinzu fahren. Ich hätte mich nie auf das "schwänzen" mit Ethan einlassen sollen. Mir müsste es scheiße gehen. Ich müsste da liegen und verletzt sein. Ich. Nicht er.

Tränen tränkten meine Wangen.

Wieso musste sowas passieren.? Wieso mir und Ethan.?

Ich lief die unendlich langen und nach Desinfektionsmittel, riechenden Gänge hinunter. Wo könnte die Intensivstation sein.? Ich überlegte irgendwo abgeschieden mit möglichst viel Ruhe. Klar. Ich bog um eine Ecke und vor mir versperrte mir eine schwere und große Glastür den weg.

Ich stemmte mich mit aller kraft dagegen und spürte wieder schmerzen in meinen Oberschenkeln.

Doch ich ignorierte den Schmerz und öffnete die tür mit aller kraft.
Die Tür öffnete sich langsam doch ich ließ sie einfach fallen und lief weiter.

Ich musste Ethan einfach nochmal sehen. Sonst könnte ich nie nach Hause gehen.

Ich überlegte. Es waren vielleicht so 40 bis 50 Zimmer. Ich konnte nicht jedes kontrollieren also überlegte ich..

Ich entschied mich für das letzte, das 50 Zimmer da der unfall noch ziemlich neu war und Ethan somit bestimmt in das letzte und neuste Zimmer verlegt wurde.

Also lief ich den gang hinunter und öffnete langsam die Tür.

Und da lag er.

Totenbleich auf der liege. Seine braunen Haare, die er immer cool mit gel nach hinten trug, waren truppig und blutverschmiert.
Sein Gesicht war voller blutiger Kratzer und eine Platzwunde zierte seine bleiche Stirn.

Er sah schrecklich zerbrechlich und schwach aus. Wie ein starker Typ zerbrechlich wirken kann.? Er war es einfach. Blass wie ein tuch..seine Adern traten blau hervor und er war verkabelt an tausend Schläuchen.

Ihn so zu sehen machte mich traurig und wütend zugleich. Traurig das nicht ich da lag sondern er.. Und wütend auf den Fahrer, auf mich selbst und auf die ganze Welt.

Ich ging ein paar Schritte zu ihm hin und berührte ihn leicht am arm.

"Ethan. Ich weiß du wirst mich nicht hören. Aber ich wollte dir nur sagen das du es schaffst. Ich weiß es. Du wirst dann aufstehen und dann werden wirs dem spacko von Fahrer zeigen. Wir werden dann noch mega viel erleben und es den Lehrern zeigen! Streiche spielen bis zum abwinken und noch viele harte Nächte durch feiern. Wir.."

"Mrs!!? Was machen sie hier!!! Das ist die Intensivstation! Ich begleite sie nach draußen."

"Nein. Ich bleibe!"

"Also ...also das ist ja wohl die höhe! Sie kommen jetzt sofort mit raus."

"Nein. Sie bleibt", ertönte eine dunkle, schwache Stimme hinter mir.

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Hey cuties alles wird gut haha.. Denk ich.. Hoffe ich..

Geh ma davon aus;)

Badboy meets BadgirlGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt