Langsam nickte ich und wir gingen hoch in sein Zimmer. Ich setzt mich auf sein Bett. "Also. Ich höre",sagte ich und sah ihn abwartend an. "Ehm... Es... es tut mir leid. Das ich das Ardy gesagt habe. Es tut mir so unendlich leid",sagte er und setzte sich neben mich. "Ist schon gut",sagte ich beruhigend, denn ich sah das seine Augen wieder glänzten was hieß er würde gleich wieder anfangen zu weinen. "Nicht weinen",sagte ich dann und nahm ihn in meine Arme. Kaum hatte ich ihn umarmt ,schon fing er an zu weinen. Warum war er so sensibel? "Pst... Alles wird gut",flüsterte ich und strich ihn über seinen Rücken. Er weinte immer doller und dann küsste ich ihn auf seinen Kopf. Was sich als schlechte Idee herausstellte, denn jetzt weintet er noch mehr. "T, was ist den los?",fragte ich ihn und drückte ihn etwas von mir weg und in seine Augen zusehen. "Ich... ich...ich habe mich in dich verliebt verdammt nochmal!",sagte er etwas lauter. Geschockt sah ich ihn an. Ich hatte es zwar schon geahnt, aber das dies wirklich der Fall war wusste ich nicht. "Ich...wow. Du liebst mich?",fragte ich etwas unsicher und er nickte darauf. Scheiße. Wieso muss mir immer sowas passieren? Ich hatte einen Freund und war glücklich mit ihm. "T. Es tut mir leid, aber ich habe einen Freund und bin glücklich mit ihm. Bitte verstehe das. Ich will das sich nicht unser Verhältnis deswegen ändert",sagte ich und umarmte ihn wieder. Und wieder flossen Tränen aus seine Augen. Mir tat Taddl wirklich leid. Würde mir Fabian sagen, dass er mich nicht mehr liebte würde ich durch drehen. "Bitte hör auf zu weinen",sagte ich und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Kurz sah er mich an. "Würde ich ja gerne, aber einseitige Liebe ist die schmerzhafteste",sagte er. Ich verstand ihn. Sogar ziemlich gut. Am liebsten würde ich ihnen sagen können, dass ich ihn liebe, doch das wäre dann gelogen.
DU LIEST GERADE
Und plötzlich ist alles anders! | Dat Adam
FanfictionEin Mädchen Namens Charlotte hat niemanden mehr. Keine Freunde. Keine Familie. Zu oft war sie kurz davor sich die Brücke runter zu stürzen. Aber irgendetwas hielt sie jedes mal auf. Nun kam sie zum Endschluss. Sie will sich ein neues Leben in Köl...
