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P.O.V Taehyung

Ich zuckte zusammen, als ich Jungkook's Stimme wahrnahm. Doch wurde keinen Moment später knall rot im Gesicht, da ich erst ein paar Sekunden später bemerkte, dass ich Oberkörperfrei vor ihm stand. Ich drehte mich zu ihm um und gab ihm einen fragenden Blick. "I-Ich will heute nicht alleine sein..", gab er leise von sich und schaute zur Seite. Ich konnte nicht anders, als ihn anzulächeln. Wie konnte man ihn nur so fertig machen? Er ist ein Engel. 

Ich gab ihm kurz ein Zeichen das er warten soll und verschwand schon im Bad. Ich zog mir schnell eine Schlafhose und einen Oversize Hoodie an, da es etwas kalt war. Ich ging wieder zurück ins Schlafzimmer wo Jungkook war und sah ihn schon mich anlächeln. Ich schenkte ihm ein lächeln zurück und begab mich dann auch schon zum Bett und setzte mich hin und schaute ihn an. Er hatte so schöne Augen, ich könnte mich jedes mal in ihnen verlieren, wenn ich ihn so anschaue. 

Ich wurde jedoch dann von meiner Starre erlöst, als Jungkook zur Seite rutschte und mit seiner Hand neben dem Platz, der jetzt frei ist, klopfte. Ich schaute erst nur auf die Stelle, auf welche er klopfte und überlegte, ob ich mich hinlegen soll, vielleicht ist es ja nach der Zeit unangenehm  für ihn. Doch als ich wieder in sein Gesicht blickte, schaute er mich nur bittend an, und ich konnte nicht anders, als mich neben ihn hinzulegen. Er lächelte sofort, kam näher und schlang seine Arme um mich und platzierte seinen Kopf auf meiner Brust. Erst war ich ziemlich überrascht von seiner Handlung, konnte aber nachdem ich es realisiert hatte, nicht aufhören, wie ein Idiot zu lächeln. 

"Danke Taehyung." Kam nach einiger Zeit von Jungkook leise und er drehte seinen Kopf leicht zu mir,  sodass ich in sein Gesicht schauen konnte. "Wofür?", "Dafür, weil du für mich da bist und nicht nicht alleine lässt mit dem allen hier. Ich danke dir dafür." Sagte er leise und obwohl es dunkel war, konnte ich erkennen, wie eine Träne auf seiner Wange runter floss. Ich wischte mit meinem Daumen einmal über seine Wange, um die Träne zu verwischen. Er lächelte mich wieder an und platzierte seinen Kopf wieder auf meine Brust und drückte mich fester. Ich streichte mit meiner Hand über seinen Rücken und genoss nur diesen Moment. 

Seine Nähe tut mir so verdammt gut. 

Café Treffen // VkookGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt