-Member x you
-Smut (+254565)
Hell yeah, meine 4. Story.
Diese Story wird mich selber überraschen, deswegen kann ich euch noch nicht viel erzählen.
Aber es spielen auf jeden Fall diesmal alle Member von BTS mit.
Für Extrawünsche oder Ideen bin ic...
Gerade schlau war es von Jimin nicht aber hatte er Angst, dass mich Yoongi wieder schnappen würde, so wollte er es endlich beenden. In Jimins Armen angekommen, spürte ich Yoongi direkt hinter mir, aber er griff nicht nach mir sondern machte etwas ganz anderes.
Von der einen Seite sah dies bestimmt, wie eine kleine Gruppenumarmung aus aber von der anderen Seite, sah man das eine Messer welches in dem Körper des anderen gerammt würde. Langsam von Jimins Brust lösend, sah ich zu meiner rechten und erneut das Blut, durch das Hemd sickern.
"H.." verschlag es mir die Sprache und schaute in Jimins Gesicht, der nur mit Tränen vor Schmerzen in den Augen auf mich weich lächelnd runter sah.
Auf die Lippen pressend, unterdrückte er seine Schreie. Mit Wucht riss Yoongi sein Messer raus und wollte erneut zu stechen aber ich schubste Jimin weg und stellte mich quasi vor das Messer, damit er nicht weiter macht. Er stoppte wirklich, Jimin fiel auf den Boden und Atmete unregelmäßig, drückte sich mit Gesicht verzerrtem Ausdruck die Wunde so gut wie möglich zu.
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"Aus dem Weg, sonst ereilt dich das gleiche." hörte ich wieder seine Kälte aber erkannte seine unterdrückten Gefühle in den Augen. Stur drückte ich mich an Yoongi, hielt ihn fest, als würde ich ihn nie loslassen wollen. Tränen brannten sich nur so in sein Shirt, während ich Jimin nur lauter aufkeuchen hörte.. als wäre es gleich vorbei.
"Wie du es willst." hob er das Messer hinter meinem Rücken aber ich kniff meine Augen nur zu und drückte mich noch näher an ihn, was ihn etwas in der Haltung stoppen ließ, verweilte nur so. Ich schluchzte immer lauter, bis ich weinend wie ein anhängliches Kind aussah, dass ihre Mutter gerade gefunden hatte, nachdem sie sich verlief.
Ich sagte nichts mehr, denn wartete ich nur ab, lieber dass, statt dass er mir Jimin weg nimmt, während ich feststellte, dass Jimin fast nicht mehr zu hören war.
Ich spürte wie der Körper meines Gegenübers anfing zu zittern. Mein Gesicht hielt sich weiterhin an seine Brust gedrückt, meine Finger krallten sich immer mehr in das Saum seines Hemdes.
Er konnte es einfach nicht, obwohl er mir schon so unzählige male wehtat.. aber mich körperlich anzugreifen, wagte er noch nie, weshalb ich nicht wusste wie weit er gehen würde, aber tat er es seinen Worten nicht nach. Angespannt drückte es doch wieder die Spitze des Messers gegen meinen Rücken.
Er begann immer mehr Druck auszuüben, bis ich mit meinen Tränen erneut aufkeuchte, dann ließ er ab.
"Ich kann es nicht." ließ er das Messer von mir ab, was seinen ganzen Körper lockerte, sich nicht mehr anspannte.
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Ich krallte mich destotrotz noch immer an ihn, da ich immer noch Angst hatte. Doch das blutbeschmierte Messer was ich nun neben uns in seiner Hand sah, die locker rumbaumelte, beruhigte mich das etwas.
Jimin lag mittlerweile viel zu still da aber konnte ich nicht sehen, wie es ihm geht, da ich nachdachte, wie ich ihn sicher rausbekomme.
"Warte.. hast du zugenommen..?" fragte Yoongi zögernd. Mit meinen bisherigen zugekniffenen Augen, starrte ich ihn nun schockiert an, da ich ganz vergaß, dass ich meinen kleinen *Bauch* schon hatte, den ich ja die ganze Zeit gegen ihn drückte.
Er starrte mich mit einem Ausdruck an, den ich nicht deuten konnte.. und wieder wuchs die Angst, etwas falsches zu sagen, zu machen..
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Mit halb offenem Mund starrte ich zwischen seinen Augen hin und her. Ihm wurde es langsam klar und hatte wieder eine eiskalte Miene auf, sowie auch das einst, was ich in seinen Augen sah, verschwand.
Ohne mit der Wimper zu zucken, rammte er mit Kraft, das Messer in meinen Bauch. Als hätte er mir somit meine Luft rausgezogen, konnte ich nicht glauben, was er gerade tat, blickte so zu meinem Bauch, dann zu Jimin, der noch seine Augen halb offen halten konnte.
Er wollte mir etwas sagen aber war er zu Schwach. Eine Träne lief ihm die Wange hinunter, seine Lippen formten aber ein *Ich liebe dich, Frau Park.* erneut ein weiches Lächeln, dass seine Augen anschließend schließen ließ.