-Member x you
-Smut (+254565)
Hell yeah, meine 4. Story.
Diese Story wird mich selber überraschen, deswegen kann ich euch noch nicht viel erzählen.
Aber es spielen auf jeden Fall diesmal alle Member von BTS mit.
Für Extrawünsche oder Ideen bin ic...
„Ich will aber nicht mehr!" beschwerte ich mich wie ein Kind und wollte erneut nach meinem Shirt greifen, vergebens.
„Dann wirst du dein Shirt auch nicht wieder bekommen." grinste er gefällig.
Eifrig versuchte ich es immer wieder und war so in mein wedelndes Shirt vertieft, dass ich garnicht merkte wie er mich immer näher zu sich zog bis er die Chance er griff, meine Hüfte zu packen damit ich auf ihn fiel.
„Hast du etwa Angst?" schaute mich durchdringend an.
„Kann schon sein..." wich ich seinem Blick vor Scham aus. Stütze mich mit meinen Händen auf seiner Brust ab und gewann etwas Abstand.
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Er nahm meine Hand in seine und verschränkte sie miteinander, sodass ich ihm zurück in die Augen schaute.
„Lass mich Dir deine Unschuld nehmen. Ich werde es dir langsam zeigen, dich vorsichtig einleiten und Rücksicht auf dich nehmen, damit du nicht abgeschreckt von mir bist." streichelte mir dabei sanft über meine Finger und verteilte ein gewisses Vertrauen.
„I-ich wäre garnicht hier, wenn du mich nicht abgefüllt hättest-„ wollte ich mich wieder rausreden.
„Nun bist du aber hier." verstärkte seinen Griff in meiner Hand, schaute mich mit seinen schönen dunklen Augen eindringlich an. Ich schluckte hart.
„Okey.." kam es leise aus mir raus, sein Atem schon wieder so nah, dass sich jedes Häärchen auf meinem Körper aufstellte. „Gut, dann führe mich etwas, damit ich weiß wie weit du gehen kannst." Setzte er sich auf, sodass ich auf seinen Schoß rutschte.
Zögernd nahm ich seine Hand, die er mir etwas hinhielt und ich führte ihn meinen Körper entlang, beobachtete dabei seine Reaktion. Seine Augen verfolgten nur gespannt meinem Tun.
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Ein weiteres Mal biss er sich auf die Lippen und zog mich näher auf seine erregte Stelle.
„Fuck, das wird nicht einfach für mich."flüsterte er keuchend, als würde er es zu sich selber sagen. Keinen Moment später stand er schon auf, konnte es nicht mehr richtig unter Kontrolle halten und schon lag der Rest unserer Kleidung in irgendwelchen Ecken, des Raumes.
Wieder über mir liegend, spreizte er erneut meine Beine und diesmal würde kein Rückzieher gestattet sein. Ich schaute langsam runter um zu überprüfen, ob er ein Kondom benutzt und schluckte hart wegen seiner gut bestückten Errektion. "Das wird jetzt etwas schmerzen aber er geht vorbei. Okey?" konnte er es schon kaum abwarten, übermannt von seiner Lust und Erregung.
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Nickend presste ich meine Lippen aufeinander und konnte mich nicht mal auf den Schmerz vorbereiten, da stieß er schon zu und nicht gerade sanft. Sofort drückte ich meinen Kopf immer mehr ins Kopfkissen und musste mir mein Schreien zurückhalten. Er ließ nur gegenwärtig einen tiefen Stöhner entweichen und find auch direkt an, sich zu bewegen.
"Scheiße, bist du eng." genoss er es richtig und stieß immer härter zu. "Stöhne für mich, Babygirl. Ich will dich meinen Namen Stöhnen hören. Oder ich sorge dafür, dass du ihn schreien wirst." war er wie ausgewechselt und hielt definitiv nicht sein Wort.
Verlegen krallte ich mich in seine Oberarme und ließ ihn langsam seinen Namen hören. Die Tränen standen mir schon in den Augen. „Tae.. nhhg-. Du bist zu groß." drückte ich immer mehr meinen Kopf ins Kissen, verlor unseren Blickkontakt. Mittlerweile war ich froh, es doch gemacht zu haben und genoss es genauso wie er.
"Schau mich an, ich will das du mich ansiehst, wenn du kommst." und küsste mich wieder innig, schob seine Zunge sofort rein. Durch sein Stöhnen, meine Lust und das Geräusch unserer Haut, die aufeinander klatschte, machte es mich immer geiler, was er auch bemerkte.
Erst verlangsamte sich sein Tempo, nur um dann wieder kräftiger und unkontrollierter zu zustoßen. Ich begann Sterne zu sehen und durch sein lauter werdendes Stöhnen, wusste ich auch, dass er ebenso seinem Höhepunkt nahe sein wird.
Wieder kniff ich meine Augen zu, konnte einfach nicht anders. Sofort zog er sich raus und atmete nur gegen meinen Hals, vor Erschöpfung. "Was? Nein, wieso hast du-"
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"Wenn du nicht auf mich hörst, wirst du bestraft, Liebes." Man hörte nur unseren Atem, der sich wieder langsam regulierte. --------------------
Ein bisschen längeres Kapitel, als Entschuldigung für gestern. Ich hatte gestern irgendwie eine kleine Motivationsbremse xD. hope u like it und vlt kommt jetzt schon der nächste Teil. <3