-Member x you
-Smut (+254565)
Hell yeah, meine 4. Story.
Diese Story wird mich selber überraschen, deswegen kann ich euch noch nicht viel erzählen.
Aber es spielen auf jeden Fall diesmal alle Member von BTS mit.
Für Extrawünsche oder Ideen bin ic...
Schnell stand ich ebenso auf, wie Yoongi und hielt ihn zurück, bevor er noch etwas falsches Tat. Tae's Blick wanderte zu meiner Hand, die an Yoongis Oberarm haftete.
Wissend, dass er mich absichtlich nicht anschauen wollte, starrte er zurück in Yoongis Augen, die nur so streitlustig flackerten.
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Alle anderen betrachteten ebenso dieses peinliche Dilemma. „Setz dich bitte wieder." bat ich Yoongi zerrend. Langsam setzte er sich mit einem leichten Lächeln.
„Du kannst ja-„ wollte ich mich bei Tae entschuldigen obwohl ich ihn nur beschützen wollte. Ich will Yoongi nicht noch wütender machen.
„Ich hab schon verstanden." unterbrach er mich und würdigte mich wieder keines Blickes, steuerte in Richtung eines freien Platzes.
„War das der Typ bei dem du gestern warst?" flüsterte Yoongi, schaute dabei auf sein Arbeitsblatt.
Ich antwortete nicht, weshalb er weiterfuhr.
„Ich will, dass du nicht mehr mit ihm redest."
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—————in der Pause———— Tae schien angepisst auf mich zu sein. Erst war es Jimin und jetzt Yoongi, den ich ihm zu bevorzugen schien, obwohl es einfach nur ein sehr sehr großes Missverständnis ist. Ich wollte ihn nur beschützen.. aber besser ist er sauer auf mich, als wenn er es gar nicht sein kann.. ihr wisst schon was ich meine.
Die Klingel ertönte zum Pausenende und ich ging wieder aus meiner Klokabine. Da Yoongi wieder da ist, brauchte ich einfach einen ruhigen, sicheren Platz für mich. Die ganze Zeit zerbrach ich mir den Kopf darüber. Kann ich eigentlich noch nachhause gehen? Wird es diesmal noch schlimmer mit ihm? Was kann ich nur tun, damit es aufhört... und am Ende kam ich immer noch nicht auf eine logische Lösung.
Seufzend verließ ich das Klo und knallte gegen eine muskulöse Brust.
„Wie lange wolltest du bitte noch da bleiben?" „We.. ich-„ wollte ich mich rechtfertigen, weshalb auch immer. Ohne mich aussprechen zu lassen, drängte er mich wieder zurück aufs Klo. „Wer ist dieser Suga?" fragte er ernst und schubste mich immer weiter in den Raum. „Das geht dich nichts an." und blickte ihn nicht an. Ich wollte an Jimin vorbei huschen aber er stellte sich mir in den Weg. Genervt schaute ich ihm dann doch ins Gesicht und erkannte etwas fürsorgliches, fast schon ein bisschen Angst, in diesen dunkel strahlenden Augen.
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„Und ob mich das was angeht... glaub mir." machte er weiter Schritte auf mich zu, die mich immer weiter nach hinten drängten, gegen eine Wand, an der ich ihm nicht mehr flüchten konnte.
„Ist das der Kerl vor dem du geflohen bist?" flüsterte er fast und suchte eine Antwort in meinen Augen.
„Was?" fing ich etwas an zu kichern und gab mein bestes, es wirklich echt wirken zu lassen. „Dieser Suga? Ich kenne ihn nicht und habe gestern auch nur meine Katze gesucht. Das hab ich dir doch schon gesagt." und erstaunlicher Weise ließ er mich ohne Probleme an ihm vorbei gehen. Anscheinend glaubte er mir.
„Dieser Jin sagte, dass ihr keine Katze habt."
Mit dem Rücken zu ihm blieb ich stehen. Fuck.. Wie-
„Mach mir keine Spielchen vor und sag mir endlich was da vor sich geht." sprach er weiter, hörte schon seine Schritte die näher kamen.
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„Jin? Haha, ihm habe ich auch nie von der Katze erzählt-„
Nun ergriff er grob mein Handgelenk und zog mich so nah an sich ran, das wir uns beinahe küssten. Schwer schluckend starrte ich ihn von unten herauf an.
Dieser Blick, den er mir gerade in meiner Seele einbrannte, ließ allein meine Beine schwach werden. So als dürfte ich kein falsches Wort sagen, sonst... ich will es mir garnicht vorstellen.
„Schluss jetzt mit den schlechten Lügen."
Eine Tür drohte auf zu gehen und keine Sekunde später fand ich mich in einer der Klokabine wieder.
„Wieso schleppst du mich mit hier rein?! Ich darf h-„Schrie ich ihn flüsternd an, sodass nur er mich hören konnte. Doch weiter kam ich nicht, da Jimin mir den Mund zu hielt und wieder nur so seine Blicke in meine versank.
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Während wir also leise sein mussten, fühlte ich mich schon relativ eingeengt. Vor allem diese Gesicht zu Gesicht Nähe war mir ziemlich unangenehm, welches Jimin überhaupt nicht zu stören schien.
Er konzentrierte sich vollkommen auf die 3. Person. Plötzlich merkte ich wie mir immer wärmer wurde, mein Herz immer lauter gegen meine Brust schlug. Währenddessen glitt seine Hand von meinem Mund, streifte meinen ganzen Körper hinunter, bis zu meiner Hüfte und verteilte dort seine angenehme Wärme.