-smut +301295-

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„Dir ist schon klar, wie bescheuert das hier ist?" konnte ich mir letztendlich, das schmunzeln nicht unterdrücken.

„Wieso? Ich hatte noch nie auf einem Freizeitpark, der geschlossen wurde, Sex." und schleifte mich durch einen, etwas durchgebissenen Zaun, durch den wir uns gerade so durch quetschten.

„Ist es nicht viel zu dunkel.. Tae?" fragte ich ihn, um mal eine Antwort zu bekommen.

„Wieso redest du nur so viel, Schatz. Deinen hübschen Mund könntest du auch für deine Lieblingstätigkeit nutzen." streichelte er mir über meinen Kopf, drückte sanft in seine Region, die schon deutlich erregt war.

„Aber hast du d-„
„Y/n!"
„Ja?" und hoffte irgendwie auf 3 romantische Wörter.
„Ich bin geil." (drauf)
machte er einen erregten Gesichtsausdruck und schaute mich bettelnd an.

Solche Wörter hatte ich nun nicht erwartet aber begann seinen Gürtel zu öffnen. Dann die komplette Hose. Ich hockte mich hin und griff etwas fester zu, da ich einfach fast nichts sah.

Er keuchte nur laut auf und strich mir weiter über meinen Kopf.

Mit der Zungenspitze tastete ich mich vorsichtig an seine Spitze ran. Das ist garnicht so leicht, wenn man wirklich fast nichts sieht.

„Mh.. mehr." fuhr er mir immer grober durch die Haare.
Ich tastete mich seine Länge runter, um wieder zu seiner Spitze zurück zukehren und daran zu lutschten.

„Nhg

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„Nhg.. y/n!" brummte er durch seine zusammen gebissenen Zähne.

Ich fing nun endlich richtig an und kostete soviel von seiner Länge in mir, was in meinem Limit war.
Seine Hände, die noch vorhin meinen Kopf sanft streichelten, griffen nun meine Haare zu einem Zopf und übten leichten Druck aus.

Ich stöhnte dabei kurz auf und verteilte somit eine Vibration auf seinen großen Freund aus.

„Ahh.. fuck!" stöhnte er verdammt tief, was mich selber zum Höhepunkt bringen könnte.

Desto tiefer seine Stimme wurde, desto näher kam er seinem Orgasmus, somit war ihm mein Tempo zu langsam und er bestimmte es nun selber.
Diesmal spürte ich seine komplette Länge, aber musste mein unterdrückte aufwürgen.
Auf Anschlag ergoss er sich in mir, gefolgt von einem langem erleichtertem Stöhnen.

„Schluck alles, mein Mädchen." und streichelte sanft meine Haare zur Seite, entfernte meinen Kopf von seinem Glied, welches eine Spur mit meinem Mund verband und leckte ihn noch brav ab, so wie immer.

„Leg dich hin." kam als nächstes aus ihm raus, während ich noch mit dem Geschmack klar kommen musste.

„Aber es ist doch so ..dreckig.." entgegnete ich.
„Dann mach ich es eben im stehen. Eigene Schuld."

Und zupfte grob an meiner Hose rum. Schlussendlich riss er sie förmlich aus und den Slip schob er ganz langsam runter, als würde er ein Geschenk ganz fein aufmachen.

 Schlussendlich riss er sie förmlich aus und den Slip schob er ganz langsam runter, als würde er ein Geschenk ganz fein aufmachen

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Er drückte seine kalten Lippen auf meine warme Mitte, was mir den ersten gefühlten Stromschock durch meinen Körper jagte.
Langsam schon er seine Zunge durch, wobei seine Lippen noch auf mir lagen.

Seine Hände griffen meine Beine, die er versuchte weiter auseinander zu drücken.
Gierig schob er seine feuchte Zunge in meine ebenso feuchte Zone.

Ich hielt mir die Hände vor dem Mund und stöhnte immer wieder leise auf.

„Schon vergessen? Ich will dich hören." gab er in einem strengen Ton.
Er machte weiter und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten, somit gab ich ihm recht, dass ich mich besser hin legen hätte sollen.
Kurz vor meinem Orgasmus, fingen meine Beine schon an zu zittern, welches mich kaum noch halten konnte.

Tae stand auf und hob mich direkt hoch. Wie gewohnt schlung ich meine Beine um seine Hüfte und stöhnte glaub ich noch nie so lauthals auf. Er dringte direkt ohne Vorwarnung ein.

„Genau so." keuchte er mir entgegen.
„Tae!" krallte ich mich in seine Schultern, die mir halt gaben.
Er liebte es, wenn ich so sensibel war, sodass er immer grober wurde.
Seine komplette Länge zog sich immer wieder raus, nur um dann mit Kraft, sich in mich zu zustoßen.

„Lauter." und stieß noch doller zu.
„Nhg! Tae, nicht so- Ah!" wieder fingen an meine Beine des Todes zu Zucken. Er schien ebenso seinem Orgasmus näher zu sein, da sein gegrummeltes immer tiefer wurde.

Jetzt beschleunigte sich sein Tempo auch noch und brachte mich zum durchgehenden, lustvollem, gestöhntem schreien.

„Ahh.." entwich es ihm befriedigt.
Mein kompletter Körper zuckte nur in seinen Hände, die mich am Hintern fest hielten. Was auch übrigens die einzige Wärme war die ich verspürte, sowie seine Flüssigkeit, die aus mir trat.
Langsam zog er sich raus, hielt mich immer noch und atmeten uns gegenseitig an.

„Ich liebe dich." kam es mir vor Glücksgefühlen raus.

Suck the love  -BTS (Smut)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt