Amelia
Wegen Steven stand ich morgens auf. Er sagte mir,dass ich mich beeilen sollte ,damit wir zu Frühstück können. Ich rappelte mich auf und machte schnell meine Skincare ,und zog mir was anderes an. Ich schnappte mir nur mein Handy und lief dann auch schon zu Steven in den Fahrstuhl. Hand in Hand liefen wir in den Frühstückssaal und setzen uns auf unsere Plätze. ,,Warum sollte ich mich jetzt beeilen?'' fragte ich etwas genervt. ,,Die Fußballer'' war das einzige was er sagte. Ich ging zum Buffet und griff mir einige leckere Sachen. Steven war am Handy ,weshalb er erst später zum Buffet ging,als ich. Ich beobachtete ihn ,während ich mein Frühstück aß. Er redet mit irgendwelchen Fußballern ,glaub ich zumindest. Er ist verrückt nach denen. Er belästigt die fast,die armen ,sie wollen nur frühstücken. Ich grinse wegen dem Gedanken auf meinen Teller. ,,Was grinst du so?'' Steven setzte sich wieder auf seinen Platz. ,,Nichts,ich freue mich heute einfach auf den Tag.'' Verwirrt nickt er. Ich freue mich ,wenn wir wieder in Dortmund sind,auch wenn ich dann lernen muss. Besser als hier zu sein.
Nach dem Frühstück ,gingen wir auf unsere Zimmer ,um uns fürs Spiel fertig zu machen. Ich entschied mich für einen dunkelgrünen Nike Pulli und eine einfache schwarze Jeans. Ich lief ins Bad um mich zu schminken. Zuerst natürlich Primer und dann Concealer. Ich verblendete den Concealer und verteilte dann Bronzer,Blush und Highlighter. Ich wollte wieder einen Eyeliner,den ich mit einem Bronzer machte. Den zog ich extra lang. Ich glaube ,mein Outfit ist zu langweilig für mein Make-Up. Als ich fertig war mit meinem Make-up fixierte ich dies mit Fixing-spray und glättete meine Haare noch dazu. Ich liebe es meine Haare zu glätten. Ich kämmte sie noch durch und lief dann ins Zimmer zurück. ,,Endlich,du brauchst immer so lange.'' meckerte Steven und lief ins Bad. Ich glaube,ich ziehe meinen schwarzen Body an. Mit einer Skinny Jeans in schwarz würde das doch passen. Ja! Schnell zog ich mich um bevor Steven aus dem Bad gekommen war. Jetzt sehe ich gut aus. Ich richtete meine Haare noch und zog mir schon mal meine Jacke an. Ich griff nach meiner Tasche und holte meine Lippen Kombi heraus. Ich malte meine Lippen mit dem Lipliner an und dann verteilte ich noch den Gloss. Ich machte einige Videos und Fotos bis Steven kam. ,,So,wir können gehen.'' Nickend zog ich noch schnell meine weißen Air-force an und lief zu ihm in den Fahrstuhl. Heute fühle ich mich besonders schön. Ob Steven mir ein Kompliment macht?
Das Taxi stand für uns schon bereit. Wir stiegen ein, und der Fahrer fuhr los. Nach ungefähr 20 Minuten kamen wir am Stadion an. Ich wurde zuerst kontrolliert und dann mussten wir unsere Tickets zeigen. Wir liefen direkt zu unseren Plätze, weil Steven es wollte. Danach wollten wir uns etwas zu essen. Steven holte sich eine Wurst mit Curry und ich hab mir Popcorn geholt mit einer Cola geholt. Das Stadion war leer,wegen den Corona Vorschriften. Ich und Steven hatten Glück, dass wir Tickets bekommen haben. Zwischen uns musste ein Platz frei sein. Wir mussten auch Masken tragen, falls wir nichts aßen. Aber Hauptsache, Steven hat Spaß. Ich frag mich echt ,wieso ich mir das noch antue.
Ich hatte oft überlegt, mit Steven Schluss zu machen. Immer als ich es wollte, hat er mich geschlagen und hat mich gezwungen, mit ihm zusammen zu bleiben. Keiner weiß, dass er mich schlägt. Ich will auch nicht, dass es jemand erfährt. Ich habe zu große Angst. Ich habe mir aber geschworen, dass ich nicht für immer mit ihm zusammen seien werde. Ich habe vor mich zu trennen,aber zuerst müssen wir zurück nach Dortmund. Zu dem mögen meine Eltern ihn nicht. Sie haben ihn einmal kennengelernt und hatten da schon ein schlechtes Bild von ihm.
Wegen Steven wurde ich aus meinen Gedanken gerissen. ,,Das Spiel geht los!'' schrie er und klatschte sich in die Hände wie ein kleines Kind. Da realisiere ich erst,dass ich mit einem Fußball Freak zusammen bin. Nicht mal,die Fußballer selbst,sind solche Freaks. Das Spiel wurde angepfiffen und ich verstand nichts. Irgendwann machte Dortmund ein Tor und Leverkusen auch. Steven schrie so rum als Dortmund ein Tor gemacht hatte. Gott,ist der laut. Das Spiel ging 2:1 für Leverkusen aus. Steven war so schlecht gelaunt. Er griff sich meine Hand und wir liefen zu den Taxis. Er erdrückte meine Hand fast. Ich versuchte meine Hand aus seiner rauszuziehen,aber er ließ nicht locker. Was hat er?
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second chance | JUDE BELLINGHAM
Romance''𝐁𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬 𝐚𝐫𝐞 𝐣𝐮𝐬𝐭 𝐛𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬, 𝐮𝐧𝐭𝐢𝐥 𝐲𝐨𝐮 𝐟𝐚𝐥𝐥 𝐢𝐧 𝐥𝐨𝐯𝐞 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐬𝐨𝐦𝐞𝐛𝐨𝐝𝐲 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐛𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬" Die frisch achtzehnjährige Amelia geht mit ihrer besten Freundin in den Club. Das Einzige was...
