Amelia
Alle meine Klausuren hinter mir,nur der Kuss noch vor mir.
Die ganze Woche habe ich Jude nicht gesehen und ich sterbe vor Sehnsucht. Er hatte die ganze Woche keine Zeit ,genauso wie ich. Ich hatte meine beiden letzten Klausuren,und bin bald also in den Sommerferien. Das ganze Jahr geht so schnell. Ich hoffe,dass mein Zeugnis gut ist. Heute ist Samstag. Jude hat heute ein Spiel,wo sie Heim spielen. Heute hat er mich aber nicht zu seinem Spiel eingeladen. Gott,ich vermisse ihn so. Seine kleinen Berührungen, Umarmungen und seine Küsse auf meinen Wangen. Ich vermisse seine blöden Sprüche, mit denen er mich immer geneckt hat. Ich will wieder weiche Knie bekommen wegen ihm. Ich will ihn wieder berühren. Ihn umarmen.
Mit solchen Gedanken starte ich in den Samstag. Ich seufzte aus und setzte mir meine Brille auf. Im Bad, putzte ich meine Zähne,ging auf Klo und wusch natürlich meine Hände. Wacher lief ich in den Wohnbereich,wo meine Mamá auf der Couch saß mit einem Kaffee. ,,Guten Morgen.'' begrüßte sie mich lächelnd. ,,Guten Morgen Mamá.'' Ich setzte mich neben sie. Sie lehnte sich an die Couch,weshalb ich mich bei ihr einkuschelte. ,,Ja,du bist noch müde.'' sprach sie in einer Babystimme. Ich summte. Sie kraulte mich,was mich an Jude erinnerte. Alles erinnert mich an ihn. ,,Mamá, ich hab Jude's Mutter kennengelernt!'' teilte ich ihr freudig mit. ,,Wirklich? Wie ist sie so?'' neugierig setzte sie sich auf und trank aus ihrem Kaffee. ,,Sie ist so lieb,ich glaube sie mag mich.'' ,,Das hoffe ich doch! Hat sie nach mir gefragt?'' Sie wackelte mit ihren Augenbrauen. ,,Ja,sie möchte dich kennenlernen.'' ,,Wenn du sie siehst,kannst du ihr sagen,dass ich sie auch kennenlernen möchte. Ich bin heute Abend wieder weg.'' Und schon war meine Laune im Keller. ,,Wieso machst du so viele Überstunden?'' Meine Laune war auch an meiner Stimme zu erkennen. ,,Das wollte ich dir gerade erzählen.'' freudig lächelte sie. Verwirrt wartete ich,bis sie weitersprach. ,,Ich habe uns zwei Wochen in Venezuela gebucht für deine Sommerferien!'' kreischte sie. Ich war in einer Schockstarre. Venezuela? Dass,was ich mir die ganze Zeit gewünscht habe,kommt in Erfüllung.
,,Niemals.'' War das einzige,was ich raus bekam. ,,Wenn wir uns bis dahin kennengelernt haben,kann doch Jude's Familie mitkommen.'' schlug sie an. ,,Niemals.'' Immer noch,stand ich in einer Schockstarre. ,,Doch Hija. Komm wir rufen abuelita an.'' Lächelnd rief Mamá auf ihrem Handy abuelita per FaceTime an.
,,Hola,abuelita!'' schrie ich ins Telefon. ,,Hola hija!'' rief sie zurück. ,,Wie geht es dir?'' frage ich auf Spanisch. Ich spreche immer mit ihr Spanisch,sowie meine Mutter auch mit ihr. ,,Mir geht es gut wenn dir es gut geht. Was gibts neues?'' Meine Oma knetete ihren Teig. ,,Mamá,wir müssen was dir erzählen.'' Sie hörte auf ihren Teig zu kneten und sah zu ermahnend an. ,,Wir kommen nach Venezuela!'' schrie meine Mutter freudig. ,,Nein.'' geschockt sah sie in die Kamera. ,,Doch! In den Sommerferien kommen wir. Vielleicht nehmen wir noch jemanden mit.'' Mamá zwinkerte. ,,Wen denn?'' fragte sie neugierig. Mamá hatte definitiv die Neugier von abuelita. Sie hackte noch etwas herum,aber Mamá versuchte nichts auszuplaudern. Es steht aber noch nicht fest.
Sobald Mamá auflag,machte ich mich fertig für meine Termine,die ich heute mit Asya hatte. Zudem musste ich noch zu Frauenarzt. Irgendwie kann ich die Pille nicht mehr von der Apotheke holen,weil mein Rezept ungültig ist. Eine Kontrolle habe ich auch noch. Deswegen mache ich auch gerade meine Skincare. Als dies fertig war,kämmte ich noch schnell meine geglätteten Haare und lief auch schon ins Ankleidezimmer. Dort zog ich mich um. Ich zog mir meine Lieblingshose an. Die macht meinen Po so groß und sitzt richtig gut. Dazu zog ich ein graues Oberteil an,was oben einen Reißverschluss hatte. Ich setzte mich an den Schminktisch und fing schon an mich zu schminken. Foundation und Concealer,den ich danach mit Puder gepudert hatte. Bronzer und ganz bisschen Blush verteilte ich noch auf meine Wangen. Ich verteilte noch schnell Highlighter und zog mir meinen Eyeliner. Ich schmierte mir noch meine Lippenpflege auf die Lippen und stand schon auf. Ich griff nach der Tasche,die mir mein Vater geschenkt hatte. Ich schnappte mir meine Schlüssel und ging noch kurz zu meiner Mamá,um mich zu verabschieden.
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second chance | JUDE BELLINGHAM
Romance''𝐁𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬 𝐚𝐫𝐞 𝐣𝐮𝐬𝐭 𝐛𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬, 𝐮𝐧𝐭𝐢𝐥 𝐲𝐨𝐮 𝐟𝐚𝐥𝐥 𝐢𝐧 𝐥𝐨𝐯𝐞 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐬𝐨𝐦𝐞𝐛𝐨𝐝𝐲 𝐰𝐢𝐭𝐡 𝐛𝐫𝐨𝐰𝐧 𝐞𝐲𝐞𝐬" Die frisch achtzehnjährige Amelia geht mit ihrer besten Freundin in den Club. Das Einzige was...
