Kapitel 181 - Ja, wir heiraten!

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Vier uhr morgens. Was ist mit meinem Schlafrhytmus passiert? Übrigens freue ich mich immer auf Feedback + Kommis! <3

Harry

„Vergiss nicht den Aufsatz für morgen", erinnert Zayn Raven noch, als er sich verabschiedet. Er umarmt sie fest und gibt ihr einen Kuss auf die Wange.

Es ist seltsam so was zu beobachten, doch er ist nun mal nichts anderes, wie eine beste Freundin für sie. Ich dachte zwar, dass Raven jemanden finden wird, mit dem sie sich anfreundet, doch an so jemanden wie Zayn dachte ich keine Sekunde. Dennoch ist es cool. Er versteht sich mit ihr und das ist die Hauptsache.

„Ist gespeichert", grinst Raven und löst sich aus der Umarmung.

Jetzt sieht Zayn zu mir. „Darf ich dich auch drücken?"

Ich nehme die Türkante in die Hand und bin bereits dabei sie zu schließen. „Ich bin 'n Kerl, Kumpel."

„Beim nächsten Mal", zwinkert er mir zu und ich schließe verstört die Tür.

Ich bin nicht homophob, nicht mal annähernd, aber wie man mit einer Situation umgeht, wenn ein homosexueller Mann dich anmacht, werde ich wahrscheinlich nie in den Griff bekommen. Und dann noch so offensichtlich. Ich beginne Frauen zu verstehen, die jeden Tag von Kerlen angemacht werden.

Raven lässt sich auf die Couch fallen und ich folge ihr. „Wieso hast du mir eigentlich nicht einfach geschrieben, dass du schon Zuhause bist? Ich habe an der Arbeit fast die Nerven verloren. Ich dachte, du hättest dich verlaufen oder sonstiges."

Sie seufzt. „Tut mir leid, ich habe nicht daran gedacht."

„Und an dein Handy bist du auch nicht gegangen."

„Okay, es tut mir Leid, Daddy."

Mit gerümpfter Nase lasse ich mich neben sie auf die Couch fallen und schalte den Fernseher an. „Sag nicht Daddy. Ich hatte heute erst eine seltsame Unterhaltung über Daddykink – Fetische."

Raven grinst mich von der Seite schelmisch an und kommt auf mich zu gekrabbelt, setzt sich auf meinen Schoß. „Okay, Daddy."

„Raven, ich meine das ernst, das ist abartig."

Sie küsst meinen Hals und fängt an ihren Schritt auf meinem zu reiben. „Du bist heute ganz schön apodiktisch."

„Apodiktisch, also." Ich neige meinen Kopf etwas mehr zur Seite, damit ich ihre Liebkosungen an meinem Hals und Kiefer mehr genießen kann.

„Autoritär, disziplinarisch, drakonisch ..."

Schnell umfasse ich ihren Rücken und lege sie flach, damit ich mich auf ihr positionieren kann. „Du bist so scharf, wenn du literarisch sprichst."

Sie grinst und hebt ihr Becken an, um ihren Schritt noch mehr an meinem bereits erigierten Schwanz zu reiben. „Erbarmungslos, bestimmt, gebieterisch."

Mit dem Kopf schüttelnd, lächle ich und küsse sie, fahre gleichzeitig mit meiner Hand unter ihr Shirt, um ihre Brüste zu massieren. Ich ziehe mir schnell meinen Pullover über den Kopf, während sie sich ihren eigenen auszieht. Ich küsse ihren Hals herunter zu ihrem Schlüsselbein bis zu ihren Brüsten.

Sie vergräbt schwer atmend ihre Hände in meinen Haaren, während ich ihre Brustwarzen mit meiner Zunge stimuliere.

Gerade als ich mit meiner Hand unter ihren Rücken greife, um ihren BH zu öffnen, klingelt mein Handy.

Seufzend nehme ich meine Hand wieder zurück und ziehe mein Handy aus der Hosentasche, als ich mich richtig hinsetze. Dieser Anruf sollte besser verdammt wichtig sein. „Styles."

Lives Collide 2 Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt