Amiyah
Tränen fuhren mir über das Gesicht.
Meine Augen waren vom ganzen Weinen, geschwollen.
Ich wollte Stark sein. Stark für ihn. Stark für unsere Kinder. Doch es gab diese Momente, wo ich keine Kraft hatte. Keine Kraft weiterzumachen. Keine Kraft hier zu sein, und diese Hoffnung zu haben das er da irgendwo ist und eines Tages zu mir, zu uns zurückkommt.
Ich schluchzte. Ich saß auf unser gemeinsames Bett. Meine Beine eng an meinem verletzlichen Körper gezogen.
Ich hatte keine Kraft, doch ich zwang mich immer wieder auf die Beine.
Meine Gedanken schrien, gib nicht auf du schaffst das, du wirst das schaffen doch ein Teil von mir schrie, er wird vielleicht nie wieder zurück kommen und niemals unsere Kinder sehen, wie sie die ersten Schritte machen. Die ersten Laute von sich geben.
Es machte mich verrückt nicht zu wissen ob er wieder kommt. Ob es ihm gut geht.
Es war ein kleiner Rückfall, wenn meine Gefühle voller Chaos waren. Es überholten mich trotz dessen immer die Gedanken wenn du es nicht versuchst, wird er vielleicht nie wieder da sein, und das würde ich niemals zulassen. Ich würde immer Kämpfen, obwohl meine Seele danach Schrie aufzugeben. Doch, dass würde ich nicht. Ich werden ihn zurückholen und unsere Kinder nicht ohne ihren Wundervollen Vater aufwachsen lassen.
Ich würde ihnen niemals die Würde nehmen ihren Vater kennenzulernen. Komme was wolle, das würde niemals passieren.
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„Bist du sicher, dass das hier eine gute Idee ist?"
Ich zog den Reißverschluss meiner Jacke hoch, während Adriano sich in den Rückspiegel sah. Seine Kieferpartie war angespannt.
„Nein", antwortete er ehrlich. „Aber wenn jemand etwas weiß, dann diese Leute."
Die Feier fand in einer alten Villa am Stadtrand statt.
Luxus pur. Goldene Tore, lange Einfahrt, teure Wagen.
Drinnen: Marmor, Kristall, Designeranzüge und glitzernde Kleider.
Adriano und seine Familie waren eingeladen worden – unter einem Vorwand.
Sie wussten, dass hier jemand auftauchen würde, der mit den Leuten zu tun hatte, die Damien verschleppt hatten.
Wenn es eine Spur gab – dann hier.
Ich trug ein bodenlanges schwarzes Kleid, geschlitzt bis zum Oberschenkel, mit einer zarten, silbernen Kette – darunter trug ich das gefaltete Ultraschallbild.
Unsere Kinder. Immer bei mir.
Sie waren meine Motivation. Mein Zorn. Meine Stärke.
Als wir den Saal betraten, drehte sich mehr als ein Kopf um.
Blicke, Lächeln.
Flüstern.
Ich hörte Worte wie „die Schwangere", „Damien's Frau" und „warum lebt sie überhaupt noch?"
Aber ich hob mein Kinn nur höher.
„Ich hasse diese Leute", murmelte ich leise.
Adriano blieb wachsam an meiner Seite. Seine Brüder verteilten sich. Alles war durchgeplant.
Nur... irgendetwas war falsch.
Wir gingen von Gespräch zu Gespräch.
Ein alter Mann mit weinrotem Anzug lächelte, doch man sah, das dass alles andere als nur ein Lächeln war. Man sah den Leuten an, dass sie etwas zu verheimlichen hatten.
Eine Frau mit glitzerndem Lippenstift sprach in Rätseln.
„Trauer steht dir gut", sagte sie. Ich sah sie stumm an.
Ich wollte sie auf ihre Schranken weisen. Ihr sagen was ich von ihr halte doch Adriano flüsterte mir nah am Ohr:
"Ich würde ihnen ebenfalls die Köpfe abreißen aber vergiss nicht, wir sind wegen Damien hier", ich nahm ein tiefen Atemzug. Er hatte recht. Damien.
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My sexy mafiaboy
RomanceEin Mädchen namens Amiyah wurde von einem Mafiaboss entführt. Sie hasste ihn dafür und wollte abhauen. Sie versuchte es oft scheiterte doch jedes mal, als sie es nicht mehr versuchte. Sie wusste das es keine Möglichkeit gibt abzuhauen...
