Kapitel 45

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Jess

Gähnend streckte ich mich und deckte mich auf.

"Guten morgen Jess wie geht es dir heute?".

"Guten morgen Schatz, es wird besser".

Roman schaute immer noch besorgt aus.

Langsam setzte ich mich auf und lehnte mich an der Wand an.

"Komm", sagte ich sanft und deutete zwischen meine Beine.

Vorsichtig kroch er zu mir und setzte sich zwischen meine Beine und lehnte sich vorsichtig an meiner Brust.

Ich ging durch seine Haare und Roman brummte zufrieden.

Lächelnd strich ich ihm weiter.

"Du brauchst nicht mehr so besorgt zu sein, mir geht es doch wieder gut".

"Ich hab einfach Angst das du plötzlich nicht mehr aufwachst oder einfach tot um fällst", meinte er besorgt und schniefte.

Ich drückte Roman an mich und Roman weinte los.

"Lass es raus, man sollte nie seine Gefühle in sich hinein fressen".

Seine ganzen Emotion kamen hoch und er fing an bitterlich an zu weinen.

Immer wieder strich ich ihm beruhigen über den Rücken und flüsterte beruhigende Wörter in sein Ohr.

Nach wenigen Minuten vernahm ich ein gleichmäßigen Atem.

'Nicht sein ernst, er ist tatsächlich auf mich eingeschlafen wahrscheinlich hat er die Nächte kaum geschlafen', dachte ich schuldbewusst.

"Das ist meine Schuld, ich hätte sowie die Polizisten sagten eine Schutzweste anziehen sollen. Aber ich dachte nicht daran".

"Es tut mir so leid Roman, nur wegen mir kannst du nicht richtig schlafen", flüsterte ich schuldbewusst.

Vorsichtig löste ich mich von ihm und schlich mich zum Schrank und packte meine Tasche.

Roman hat eine andere verdient nicht mich.

Ich bin nicht gut genug für ihn, leise lief ich in den Flur und schlüpfte leise durch die Tür.

Dann lief ich durch die Gegend bis ich an einem Hotel angekommen bin.

Mein Handy hab ich ausgeschaltet.

Im Zimmer legte ich mich niedergeschlagen Aug dem Bett.

"Roman werde mit einer anderen glücklich mit mir würdest du es nie werden".

Jeder hat es verdient geliebt zu werden Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt