Kapitel 17

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Roman

Als ich morgens wach wurde öffnete ich verschlafen.

Ich bemerkte das etwas auf meinem Arm lag.

Und drehte mein Kopf zu meinen Arm, als ich da hinsah musste ich lächeln.

Jess lag auf mein Arm und schlummerte friedlich.

Was mir gerade erst auffällt, ich hatte nur kurz ein Alptraum.

Vorsichtig zog ich sie zu mir und deckte sie zu.

Dann legte ich mich auch wieder hin und schlief wieder ein.

Etwas später wurde ich durch ein rütteln an meiner Schulter wach.

"Hmm", brummte ich verschlafen.

"K-könntest d-du b-bitte d-dein A-arm h-hoch h-heben", stotterte Jess.

Ich lachte leise und nahm mein Arm weg und setzte mich auf.

"D-das ist nicht lustig", sagte Jess und versteckte ihr Gesicht.

"Doch ist es, ich muss mich bei dir bedanken oder?".

"Wieso?".

"Ich konnte mal schlafen ohne Alpträume".

"Ja du hast mich letzte Nacht wach gemacht, ich hab mir Sorgen gemacht und hab nach geschaut ob es dir gut geht. Und dann hab ich gesehen wie du dich hin und her wälzt".

"Danke das du für mich da warst als ich diese Alpträume hatte".

"Darf ich dich was fragen?".

"Na klar".

"Warst du schon mal bei ein Psychologen deswegen? Irgendeiner muss dir doch dabei geholfen das zu verarbeiten zu haben".

"Ich sag dir das nur weil ich komischerweise dir vertraue. Nein ich war nicht bei ein Psychologen und ich hab es immer noch nicht verkraftet".

"Roman du musst dir helfen lassen, du gehst dran kaputt", meinte sie sanft.

"Ich weiß, aber ich traue keine Psychologen", seufzte ich. "Hab schlechte Erfahrungen gemacht"

"Dann helfe ich dir wenn du es möchtest Roman".

"Das würdest du machen?", fragte ich erstaunt.

"Natürlich, aber du musst mitmachen".

"Okay, ich nehme deine Hilfe an".

"Gut. Wie wäre es wenn du dreimal hierher kommst dann reden wir darüber und gehen Schritt für schritt weiter?", fragte sie mich.

"Ok einverstanden".

Jeder hat es verdient geliebt zu werden Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt