Kapitel 71

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Jess

"Aber das wird das Kind nicht überleben wenn sie es jetzt holen".

"Wir werden unser bestes tun um ihr Kind zu retten, aber die Chance ist leider sehr gering das es überlebt".

"Wie hoch sind die Wahrscheinlichkeit das mein Kind es überlebt?", fragte ich ängstlich.

"Ich will ihn nicht die Hoffnung nehmen, aber die Wahrscheinlichkeit das ihr Kind es überlebt liegt bei 0% Prozent", antwortete er.

"Wa...wann muss ich mich entscheiden", fragte ich mit brüchiger Stimme.

"Sie müssen sich bis heute Abend entscheiden".

"Ok", antwortete ich und versuchte meine Tränen zu unterdrücken.

Der Arzt verabschiedete sich von mir und ihre griff sofort nachdem Handy.

Roman:" Jess was ist los das du mich beim Training anrufst?", fragte er besorgt.

Jess:" K...kannst du zur Klinik kommen, es geht um unser Kind".

"Ok ich bin sofort bei dir", und legte auf.

Ich konnte nicht mehr länger meine Tränen unterdrücken und so liefen mir die Tränen über's Gesicht.

Irgendwann wurde ich an einer Brust gezogen.

An dem Geruch erkannte ich das es mein Roman war.

Mein Kopf vergrub ich an seiner Brust und weinte bitterlich.

"Psscht wir schaffen das. Gemeinsam.
Unser kleiner ist ein Kämpfer und er wird das schaffen".

"Ich hab ....solche Angst ...Das er es nicht schafft", antwortete ich schluchzend.

"Ich bin da, keine Sorge du musst das nicht alleine durch stehen. Ich hab gerade mit Thomas telefoniert und gemeint das ich erstmal nicht spielen werde. Ich möchte für dich da sein".

"Ich liebe dich so sehr Roman".

"Ich dich auch Jess", lächelte Roman und küsste mich.

"Soll ich den Arzt Bescheid geben das wir uns für den Kaiserschnitt entschieden haben", meinte er einfühlsam.

"Ja", antwortete ich immer noch schluchzend.

Roman ging aus dem Zimmer und ich strich mir über den Bauch.

'Bitte mein kleiner Schatz du musst morgen stark sein und kämpfen', dachte ich.

Jeder hat es verdient geliebt zu werden Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt