Kapitel 16

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Jess

Die meisten Party Gäste sind gegangen nur Roman ist noch geblieben.

"Wenn du willst Roman kannst du das andere Gästezimmer benutzen", meinte Kim.

"Danke", gähnte Roman und stand von der Couch auf und lief aus dem Wohnzimmer.

Ich schaute auf sein Hintern, 'heiß ist er ja schon', dachte ich mir.

"Na gefällt dir Roman?".

"W...was! Nein!", meinte ich schnell.

"Jess du kannst mir nix vormachen ich kenne dein Blick wenn dir einer gefällt", grinste sie siegessicher.

"Dir kann ich auch nicht verheimlichen oder?".

"Nö".

"Ja es stimmt er gefällt mir aber ob es liebe es weiß ich nicht".

"Ach Jess das merkst du noch früh genug. Anscheinend hat Roman an dir gefallen gefunden. Ich kenne die Jungs schon länger und Roman hat sich noch nie um eine Person so gekümmert wie um dich".

"Hmm wenn du meinst", antwortete ich ihr nicht überzeugt.

"Aua du dumme Pute, wieso haust du mich!".

"Weil du dir diesen heißen Torwart jetzt schnappst. Roman sieht dich doch schon mit seinen Augen aus".

"Kim ich weiß nicht ob ich das machen soll. Er hat was schlimmes erlebt"

"Und deswegen sollst du dir ihn schnappen. Ich hab von seinen Bruder erfahren dass er das noch nicht verarbeitet hat und Alpträume die ihm quälen"

"Mal sehen Kim ich geh jetzt mal schlafen"

Sie nickte und ich lief in mein Zimmer das genau neben das das andere Gästezimmer lag.

Ich legte mich ins Bett und schlief recht schnell ein.

In der Nacht wurde ich durch Geräusche wach.

Ich stand von dem Bett auf und verließ das Zimmer, und schon wieder die Geräusche.

Ich ging näher an Romans Zimmer und wusste nach paar Minuten das es aus seinem Zimmer kam.

Ich öffnete leise die Tür und das Licht von dem Flur scheint hinein, Roman wälzte sich im Bett hin und her und murmelte dabei.

Er tat mir unfassbar leid, wie kann man so ein Menschen sowas antun.

Leise schlich ich mich zu ihm und schob ein Stuhl an sein Bett.

Dann setzte ich mich auf den Stuhl und nahm seine Hand in meine und flüsterte beruhigende Wörter in sein Ohr.

Langsam fielen mir aber auch die Augen zu.

Und so legte ich mein Kopf auf sein Arm.

Jeder hat es verdient geliebt zu werden Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt